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Ungünstige Prognose bei „Double-Hit“

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Auszug

Etwa 40 % der Menschen mit neudiagnostiziertem multiplem Myelom wiesen genetische oder chromosomale Aberrationen auf, aber nur die Hälfte von ihnen falle in die Hochrisikokategorie, betonte Niels Weinhold, Uniklinikum Heidelberg. Neben der Art der Veränderungen ist vor allem deren Zahl relevant: Ein ungünstiger Verlauf wird meist erst bei 2 oder mehr Hochrisikomarkern beobachtet - es müsse also ein „Double-Hit“ vorliegen. …
Titel
Ungünstige Prognose bei „Double-Hit“
Verfasst von
Thomas Müller
Publikationsdatum
24.10.2024
Verlag
Springer Medizin
Schlagwort
Onkologie
Erschienen in
Im Fokus Onkologie / Ausgabe 5/2024
Print ISSN: 1435-7402
Elektronische ISSN: 2192-5674
DOI
https://doi.org/10.1007/s15015-024-3998-8

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