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17.12.2020 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 21-22/2020

Fortschritte in der Onkologie
MMW - Fortschritte der Medizin 21-22/2020

Wenn aus unheilbar heilbar wird

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 21-22/2020
Autor:
Kathrin Heinrich
Wichtige Hinweise
Zusatzmaterial online: Zu diesem Beitrag sind unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s15006-020-4542-1 für autorisierte Leser zusätzliche Dateien abrufbar.
In den letzten Jahren und Jahrzehnten ist die Krebssterblichkeit deutlich gesunken. Das liegt nicht zuletzt an bahnbrechenden Entwicklungen in der Behandlung, z. B. der zielgerichteten Therapie und Checkpointinhibitoren. Durch die Chronifizierung von Krebserkrankungen rückt die Lebensqualität vermehrt in den Fokus. ...

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In der adjuvanten Therapie des resezierten EGFRm NSCLC zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab. Nach langem therapeutischem Stillstand kann die erste zugelassene zielgerichtete Therapie Patienten im Stadium IB-IIIA (Ex19del/L858R) eine klinisch bedeutsame Verlängerung der krankheitsfreien Zeit ermöglichen.

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Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

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Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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