Onkologische Spitzenzentren
Standards setzen – Impulse geben
- 01.11.2009
- Leitthema
- Verfasst von
- Prof. Dr. O.D. Wiestler
- Erschienen in
- Die Onkologie | Ausgabe 11/2009
Zusammenfassung
Mit der Gründung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) hat Heidelberg im Jahr 2004 eine Vorreiterrolle übernommen: Unterstützt von der Deutschen Krebshilfe richteten das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), das Universitätsklinikum Heidelberg und die Thoraxklinik Heidelberg erstmalig in Deutschland ein Comprehensive Cancer Center ein. Diese neue Organisationsform tritt mit der Mission an, optimale interdisziplinäre Patientenversorgung mit Exzellenz in der translationalen Krebsforschung zu verbinden.
Parallel zum Aufbau des NCT in Heidelberg entwickelte die Deutsche Krebshilfe ihr Konzept für den Förderschwerpunkt „Onkologische Spitzenzentren“, um deutschlandweit einheitliche Strukturen und Qualitätsstandards für eine verbesserte Behandlung von Tumorpatienten zu schaffen. Das Ziel ist, jedem Krebspatienten in Deutschland den Zugang zu einer Diagnose und Behandlung auf dem aktuellen Stand des medizinischen Wissens anzubieten. Inzwischen werden neben dem NCT bundesweit 10 onkologische Spitzenzentren gefördert.
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- Titel
-
Onkologische Spitzenzentren
Standards setzen – Impulse geben - Verfasst von
-
Prof. Dr. O.D. Wiestler
- Publikationsdatum
- 01.11.2009
- Verlag
- Springer-Verlag
- Erschienen in
-
Die Onkologie / Ausgabe 11/2009
Print ISSN: 2731-7226
Elektronische ISSN: 2731-7234 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00761-009-1671-7