Gezielte T-Zell-Aktivierung gegen Krebs
Peptidbasierte Immuntherapie
- 24.03.2026
- Onkologische Therapie
- CME-Kurs
- CME-Punkte
- 2
- Für
- Ärzte
- Zertifizierende Institution
- Bayerische Landesärztekammer
- Zertifiziert bis
- 16.03.2027
- Anzahl Versuche
- 2
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Nachdem lange Zeit das Potenzial therapeutischer Krebsimpfstoffe ungenutzt blieb, stehen sie heute im Mittelpunkt der modernen Immuntherapieentwicklung. Dieser nebenwirkungsarme Ansatz induziert eine tumorspezifische T-Zell-Antwort, die ein langfristiges Immungedächtnis als Grundlage für eine nachhaltige Bekämpfung von Tumorerkrankungen ermöglicht. Ein entscheidender Faktor ist der Grad der Personalisierung des Impfstoffs.
Nach Lektüre dieser Lerneinheit …
- wissen Sie, wie peptidbasierte Impfstoffe zur gezielten T-Zell-Aktivierung gegen Krebs eingesetzt werden,
- kennen Sie die Bedeutung der Auswahl geeigneter Tumorantigene für die Wirksamkeit der Immuntherapie,
- verstehen Sie die Rolle von Adjuvanzien bei der Induktion starker und nachhaltiger T-Zell-Antworten,
- wissen Sie, welche Kombinationstherapien die Wirksamkeit peptidbasierter Immuntherapien erhöhen können,
- kennen Sie die Herausforderungen und Konzepte der personalisierten Impfstoffherstellung.
Die Bayerische Landesärztekammer vergibt für diese Fortbildung der Kategorie I 2 Fortbildungspunkte. Die Fortbildung ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Für die Anrechnung der von der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft (AIO) in Anlehnung an das ESMO-MORA-System vergebenen Kreditpunkte empfehlen wir die Bescheinigungen gesammelt bei der AIO einzureichen (www.aio-portal.de, Menuepunkt „Zertifizierung“). Rückfragen richten Sie bitte an Kerstin Hofmann (01577-4520274). Anerkennung in Österreich: Für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte anerkannt.