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12.12.2016 | Außer der Reihe | Ausgabe 1/2017

Der Onkologe 1/2017

Onkologische Versorgung – was macht die Qualität aus und wie können wir diese erfassen?

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 1/2017
Autoren:
Christoph Kowalski, Kathrin Kuhr, Thomas Seufferlein, Stefan Post, Dr. Simone Wesselmann
Wichtige Hinweise
Kommentar zum Beitrag: Kampfenkel T, Arning A, Heidinger O, Jürgens H, Koch R (2016) Therapie des kolorektalen Karzinoms in zertifizierten Darmkrebszentren. Eine retrospektive Beobachtungsstudie mit innovativer Datengenerierung. Onkologe 22:984–991. doi:10.​1007/​s00761-016-0126-1

Zusammenfassung

Die Arbeit von Kampfenkel et al. untersucht, ob sich ein Unterschied im Gesamtüberleben zwischen Patienten mit Darmkrebs darstellen lässt, die in einem zertifizierten Zentrum im Vergleich zu einem nichtzertifizierten Krankenhaus behandelt wurden. Dafür nutzen sie Abrechnungsdaten einer gesetzlichen Krankenversicherung und verknüpfen diese mit Daten eines epidemiologischen Krebsregisters. Wir gehen auf einige Limitationen der Studie ein, die aus unserer Sicht bei der Interpretation der Ergebnisse dieser und vergleichbarer zukünftiger Studien berücksichtigt werden müssen. Wenngleich Sekundärdatenauswertungen mit gematchten Abrechnungs- und Registerdaten grundsätzlich wertvoll für die Beschreibung der Versorgungsrealität sein können, sind dringend Standards erforderlich, die die Einordnung der Ergebnisse erleichtern und Fehlschlüsse vermeiden.

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Literatur
Über diesen Artikel

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