Skip to main content
main-content

26.10.2021 | Operationsvorbereitung | Nachrichten

Netzwerkanalyse

Präoperative „Darmvorbereitung“ nur mit Antibiotikum?

Autor:
Dr. Elke Oberhofer
Das beste Mittel, um Infektionen im Op.-Gebiet (SSI) nach einer Darm-Op. vorzubeugen, ist möglicherweise eine Kombination aus intravenösen und oralen Antibiotika, evtl. mit Einlauf. Nach den Ergebnissen einer Netzwerk-Metaanalyse lässt sich das Risiko dadurch halbieren. Für die unangenehme Darmspülung mithilfe von Trinklösungen fand sich dagegen wenig Evidenz.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Kasuistik: Das deutliche Ansprechen in der Zweitlinie

Während der Erstlinie wird der Patient von Prof. Dr. Jörg Trojan progredient. Unter der Zweitlinientherapie tritt dann eine deutliche Tumorverkleinerung ein. Erfahren Sie hier, wie der Patient so über Monate von der Zweitlinientherapie profitieren konnte.

ANZEIGE

Zwischen Trend & Kausalität: Kaffee & Überleben

4 und mehr Tassen Kaffee am Tag können das Sterberisiko bei Patienten mit mCRC um 36 % senken – verglichen mit Kaffee-Abstinenzlern. Dies und Weiteres deutet eine kürzlich in JAMA veröffentlichte Studie an. Was bringt Kaffee bei Darmkrebs und wie macht er das?

ANZEIGE

GI-Tumore und die Rolle von Angiogenesehemmern

Entdecken Sie mit praxisrelevanten Patientenfällen, kompakten Studieninhalten, informativen Experteninterviews und weiteren spannenden Inhalte, wie Sie den vielseitigen Herausforderungen bei GI-Tumoren begegnen können. Hier erfahren Sie mehr!