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Operative Gynäkologie

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

19.06.2018 | Allgemeine Chirurgie | Nachrichten

Perioperative Maßnahmen

Erythrozytentransfusionen gehen mit erhöhtem Thromboserisiko einher

Möglicherweise erhöhen perioperative Erythrozytentransfusionen das Thromboserisiko.

Autor:
Peter Leiner

24.05.2018 | Gesundheitspolitik | Nachrichten | Onlineartikel

Wenn Welten aufeinandertreffen

Urologen auf Hilfseinsatz in Ghana

Die urologische Versorgung in Ghana findet nur sehr eingeschränkt statt. Der Verein "Die Ärzte für Afrika" unterstützt sechs Kliniken vor Ort – eine Herzensangelegenheit.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Matthias Wallenfels

11.04.2018 | Allgemeine Chirurgie | Nachrichten

Kontaminationsrisiko

Verbessern langärmelige Kittel die Hygiene im OP?

Weil es immer wieder Diskussionen über den Nutzen langärmeliger OP-Kittel zur Verringerung von Kontaminationen im Vergleich zu kurzärmeliger Kleidung gibt, haben US-Chirurgen kontrolliert Operationsvorbereitungen nachgestellt.

Autor:
Peter Leiner

14.03.2018 | FOKO 2018 | Nachrichten

Pro & Contra

Intimchirurgie: Schönheitsnormen für Schamlippen?

Die Intimchirurgie gehört zu den Top 5 der ästhetisch-plastisch-chirurgischen Verfahren – an fünfter Stelle nach Fettabsaugung, Mammaaugmentation, Blepharoplastik des Oberlids sowie der Mastopexie. Was spricht dafür – und was dagegen?

Autor:
Dr. Beate Fessler

30.01.2018 | Abdominalchirurgie | Nachrichten

Fallbericht

Fetus in fetu: Der Zwilling im Bauch

Der Junge hatte einen Zwilling. Er trug ihn in seinem Bauch, ohne es zu wissen, 15 Jahre lang. Ein Fallbericht aus Malaysia.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

22.01.2018 | Mammakarzinom | Nachrichten

Zehn Jahre nach Diagnose

Brustkrebs-Studie: BRCA-Status ohne Einfluss auf das Überleben

Junge Brustkrebspatientinnen mit BRCA1- oder BRCA2-Mutation haben in den ersten zehn Jahren nach der Diagnose dieselben Überlebenschancen wie Patientinnen ohne BRCA-Mutation.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

09.01.2018 | Inkontinenz | Panorama | Ausgabe 1/2018

Inkontinenztherapie: Konsens bei EAU und EUGA

Vor dem Hintergrund der Diskussion um die Verwendung synthetischer Materialien in der operativen Inkontinenztherapie haben sich erstmals 24 Vertreter der European Association of Urololy (EAU) und der European Urogynaecology Association (EUGA) auf einen Konsens geeinigt. Die wichtigsten Punkte kurz zusammengefasst.

Autor:
Dr. Alfons Gunnemann

10.11.2017 | Endometriose | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 12/2017

Endometriose und Kinderwunsch – was nun?

Patientinnen mit Endometriose sind häufig mit ungewollter Kinderlosigkeit konfrontiert. Inwieweit ein operatives Vorgehen bei Kinderwunsch und Endometriose sinnvoll ist, hängt maßgeblich vom Stadium der Endometriose ab. Dieser Betrag stellt dar, in welchen Fällen die Operation einen Vorteil bringen kann.

Autoren:
PD Dr. I. Beyer, A. P. Bielfeld, J.-S. Krüssel, T. Fehm

27.10.2017 | Inkontinenz | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Urodynamik vor operativer Inkontinenztherapie: Was ist sinnvoll?

Was ist sinnvoll?

Versagen konservative Maßnahmen bei Harninkontinenz, ist oft eine operative Therapie notwendig. Davor empfehlen die Leitlinien urodynamische Untersuchungen, um Diagnosen einzugrenzen, therapeutische Strategien zu entwickeln und prognostische Parameter zu erhalten. Dennoch fristet die Urodynamik ein Schattendasein in urologischen Kliniken – zu Unrecht!

Autor:
Dr. A. Kaufmann

26.10.2017 | Humane Papillomaviren | Kongressbericht | Nachrichten

Zervikale intraepitheliale Neoplasie

Unter CIN-Behandlung: Wie kommt es zum erhöhten Frühgeburtrisiko?

Die lokale Behandlung einer CIN erhöht bei nachfolgenden Schwangerschaften das Risiko für Komplikationen, insbesondere Frühgeburten. Je radikaler der Eingriff, desto höher ist dieses Risiko. Forscher vermuten ein komplexes Zusammenspiel zwischen HPV, Scheidenmikrobiom und immunologisch-metabolischen Faktoren.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

16.10.2017 | Endometriose | CME | Ausgabe 1/2018

CME: Diagnostik und Therapie der Endometriose nach der S2k-Leitlinie

Nach der Lektüre dieses CME-Beitrages sind Sie dazu in der Lage, eine umfassende und zielführende Endometriosediagnostik durchzuführen und kennen die Indikationen zur Einleitung weiterführender diagnostischer Verfahren.

Autoren:
Dr. med. Sebastian Daniel Schäfer, Univ.-Prof. Dr. med. Ludwig Kiesel

11.10.2017 | Ovarialkarzinom | Nachrichten

Bei Familienplanung berücksichtigen

Endometriose führt oft mehrfach in den OP

Nach einer chirurgisch festgestellten Endometriose besteht ein erhöhtes Risiko für weitere gynäkologische Eingriffe und die Entstehung eines Ovarialkarzinoms.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

23.09.2017 | Gynäkologische Tumoren | Nachrichten

Zehnjahresdaten der ACOSOG-Studie

Brustkrebs: Bei manchen Frauen ist keine Axilladissektion nötig

Bei Frauen mit Brustkrebs im Stadium T1 oder T2 ist eine Entfernung der Wächterlymphknoten einer Axilladisektion mit Blick auf das Gesamtüberleben nicht unterlegen. 

Autor:
Peter Leiner

12.09.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Rechtsseitige Unterbauchschmerzen mit seltener Ursache

Ein 13-jähriges Mädchen wurde mit seit zwei Tagen zunehmenden Schmerzen im rechten Unterbauch in der kinderchirurgischen Notfallambulanz vorgestellt. Die Menarche hatte mit etwa 12½ Jahren eingesetzt. Hinter den Beschwerden steckte ein seltenes Syndrom – Ihre Vermutung?

Autoren:
Dr. K. Eckert, E. Radeloff, A. Köninger, M. Santos

07.09.2017 | Geburt | Nachrichten

Spätfolgen operativer Entbindungen

Sectio erhöht Komplikationsrisiko bei späterer Hysterektomie

Für Frauen, die ein Kind per Sectio entbunden haben, ist eine spätere Hysterektomie, einer dänischen Kohortenstudie zufolge, mit vermehrten Komplikationen und einer höheren Reoperationsrate verbunden.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

02.08.2017 | Sectio caesarea | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 10/2017

Spätfolgen der Sectioentbindung: Narbendefekte und Plazentationsstörungen

Vorbeugen, erkennen, behandeln

Sectionarben stellen potenzielle Ursachen schwerwiegender geburtshilflicher Komplikationen in nachfolgenden Schwangerschaften dar. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit Präventionsmöglichkeiten einer Narbendefektheilung durch die Nahttechnik bei der Sectio und mit Möglichkeiten der operativen Sanierung von Narbendefekten.

Autoren:
PD Dr. med. Angela Köninger, Andreas Winter, Peter Rusch, Martin Heubner, Pawel Mach, Rainer Kimmig

01.08.2017 | Chirurgie | Nachrichten

Folgenschweres Verhalten

Im OP bitte lieber recht freundlich

Wie wirkt sich der Umgang des leitenden Chirurgen mit seinen Mitarbeitern während einer Op. auf die Leistung des Teams aus? Eine kanadische Studie hat die Effekte von vier verschiedenen Verhaltensweisen untersucht.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

03.07.2017 | Gynäkologische Onkologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Rekonstruktive Operationen

Möglichkeiten nach Mastektomie

Mit 75.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Mammakarzinom die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Bei einem ungünstigen Verhältnis von Tumorausdehnung und Brustgröße kann eine Mastektomie notwendig sein. Welche Möglichkeiten danach für die Brustrekonstruktion zur Verfügung stehen, bespricht dieser Übersichtsartikel.

Autoren:
Dr. med. V. Fink, I. Bekes, E. Leinert, K. Ernst, W. Janni

23.05.2017 | Zervixkarzinom | Nachrichten

Frühes Adenokarzinom der Zervix

Radikale Operation verbessert die Überlebenschancen nicht

Frühinvasive Adenokarzinome der Zervix stellen die behandelnde Gynäkologin vor ein Problem: Genügt die Konisation oder sollte sicherheitshalber hysterektomiert werden? Eine US-Studie hat versucht, die Frage zu beantworten.

Autor:
Robert Bublak

23.05.2017 | Endometriose | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Diagnostik und Behandlung der Endometriose ist Domäne der gynäkologischen Chirurgie. Hingegen bleibt die Frage nach Ausmaß der chirurgischen Intervention, um eine Konzeption zu ermöglichen, kontrovers. Dies gilt insbesondere für die Behandlung bei Befall von Kolon und Rektum.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. A. Agic, Prof. Dr. W. Küpker

Video-Beitrag

  • 19.06.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

    Harnwegsinfekte

    Phytoterhapeutika bei unkomplizierten HWI

    Harnwegsinfektionen gehören zu den häufigsten bakteriellen Entzündungen in der ärztlichen Praxis. Welche Optionen die Naturheilkunde den Betroffenen bietet, wann der Zeitpunkt für Antibiotika gekommen ist und wie man HWI vorbeugen kann, fasst Prof. Dr. Karin Kraft im Video-Interview zusammen.

Neu im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2014 | Buch

Perikonzeptionelle Frauenheilkunde

Fertilitätserhalt, Prävention und Management von Schwangerschaftsrisiken

Ein Praxisbuch für alle, die in der Beratung und Betreuung von Schwangeren und Paaren mit Kinderwunsch tätig sind. Die Herausgeber und Autoren haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen, um Frauen sicher zu beraten, zu betreuen und kompetent Verantwortung zu übernehmen.

Herausgeber:
Christian Gnoth, Peter Mallmann

2014 | Buch

Praxisbuch Gynäkologische Onkologie

Das Nachschlagewerk für alle Ärzte in Klinik und Praxis, die Patientinnen mit bösartigen Tumoren des Genitales und der Mamma behandeln. Dieses Buch gibt in kompakter Weise einfach umsetzbare Handlungsanweisungen zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen und Hilfestellungen für die optimale Versorgung der Patientinnen.

Herausgeber:
Edgar Petru, Walter Jonat, Daniel Fink, Ossi R. Köchli

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