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Operative Gynäkologie

Empfehlungen der Redaktion

12.09.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 10/2017

Rechtsseitige Unterbauchschmerzen mit seltener Ursache

Ein 13-jähriges Mädchen wurde mit seit zwei Tagen zunehmenden Schmerzen im rechten Unterbauch in der kinderchirurgischen Notfallambulanz vorgestellt. Die Menarche hatte mit etwa 12½ Jahren eingesetzt. Hinter den Beschwerden steckte ein seltenes Syndrom – Ihre Vermutung?

Autoren:
Dr. K. Eckert, E. Radeloff, A. Köninger, M. Santos

15.05.2017 | Schwangerschaft | Bild und Fall | Ausgabe 8/2017

Dringliche Operation in der Schwangerschaft nach Zufallsbefund

Eine 32-jährige 1. Gravida, 160 cm Körpergröße, 66 kg Körpergewicht vor der Schwangerschaft, ohne internistische Vorerkrankungen stellte sich in der 5. Schwangerschaftswoche wegen Schwindel beim Hausarzt vor. Es zeigte sich in der körperlichen Untersuchung ein auffälliger kardialer Auskultationsbefund. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. V. Seidel, W. Schulze, C. Koch, W. Henrich, K. Weizsäcker

23.05.2017 | Endometriose | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Endometriose und Infertilität – wie radikal soll man operieren?

Diagnostik und Behandlung der Endometriose ist Domäne der gynäkologischen Chirurgie. Hingegen bleibt die Frage nach Ausmaß der chirurgischen Intervention, um eine Konzeption zu ermöglichen, kontrovers. Dies gilt insbesondere für die Behandlung bei Befall von Kolon und Rektum.

Autoren:
Priv. Doz. Dr. A. Agic, Prof. Dr. W. Küpker

15.03.2017 | Geburt | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Geburtshilfliche Probleme bei schwerer Adipositas

Die morbide Adipositas nimmt in allen Ländern der westlichen Welt epidemisch zu. Die Auswirkungen der Adipositas auf die geburtshilfliche Situation – insbesondere auf das operative Management im Rahmen der Sectio caesarea – werden in diesem Beitrag beschrieben.

Autor:
Prof. Dr. med. Ricardo E. Felberbaum

15.08.2016 | Gynäkologische Urologie | Medizinrecht | Ausgabe 2/2017

Urogynäkologische Eingriffe – was Sie rechtlich beachten sollten

Ärztliche Aufklärung und andere medizinrechtliche Aspekte

Ein Blick in die Rechtsprechung, in das Patientenrechtegesetz und in die (Muster-)Berufsordnung verdeutlicht, dass die rechtzeitige und inhaltlich ordnungsgemäße Aufklärung des Patienten allein ärztliche Aufgabe ist. Hier erfahren Sie, worauf dabei zu achten ist. 

Autoren:
Prof. Dr. jur. Dr. med. R. Dettmeyer, Prof. Dr. med. C. Reisenauer
Was die neue S3-Leitlinie besagt

Hysterektomieverfahren bei gutartigen Gebärmuttererkrankungen

Seit 2015 liegt die S3-Leitlinie „Indikation und Methodik der Hysterektomie bei benignen Erkrankungen“ vor. Auf deren Basis wird nachfolgend das heute übliche indikationsbezogene therapeutische Vorgehen dargestellt.

Abhängig von klinischer Symptomatik

Retroperitoneale Endometriose: Wann operieren – und wenn ja, wie?

Die operative Entfernung eines klinisch relevanten Endometrioseherds ist der Goldstandard in der Therapie. Doch eine Aufklärung der Patientin über Nutzen und Risiken ist streng erforderlich, da es sich um eine primär benigne Erkrankung handelt. Aktuelle Therapieempfehlungen im Überblick.

Intimchirurgie

Vaginal Rejuvenation — eine Bestandsaufnahme

Ohne Frage fehlt zu Techniken der „vaginal rejuvenation“ die wissenschaftliche Evidenz. Das Thema hat aber eine beeindruckende Präsenz im Internet. Übersehen Frauenärzte eine Entwicklung, die sie eigentlich mitbestimmen sollten?

Brustchirurgie

Mammakarzinom: Wann Sentinel-Node-Biopsie, wann Axilladissektion?

Ob als Staging oder Therapie: Der Nutzen von Sentinel-Node-Biopsie und Axilladissektion wird kontrovers diskutiert. Ein Überblick über Literatur und Empfehlungen sowie ein Ausblick auf künftige Entwicklungen für die operative Therapie der Axilla.

25.10.2015 | Schmerztherapie | Onlineartikel

Vergleich von 179 chirurgischen Eingriffen

Gynäkologische Akutschmerzen unterschätzt?

In der postoperativen Schmerztherapie gibt es weiterhin erhebliche Defizite, wie Daten aus der Versorgungsrealität zeigen. So bewegt unter anderem die Frage, ob Schmerzen im Zusammenhang mit einem Kaiserschnitt unterschätzt und -therapiert werden, die Gemüter.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Wiebke Kathmann

01.09.2015 | Viszeralchirurgie | Nachrichten | Onlineartikel

Operative Urologie

Harnblasenersatz an einem Scheideweg?

Muss bei Patienten die Blase entfernt werden, kann der kontinente Harnblasenersatz die Lebensqualität weitestgehend erhalten. Allerdings handelt es sich um eine hochkomplexe Op-Technik, um deren Fortbestand sich DGU-Präsident Prof. Stephan Roth Sorgen macht.

Quelle:

Ärzte Zeitung

07.08.2015 | Fertilität und Kinderwunsch | Nachrichten | Onlineartikel

Kinderwunsch nach Eileitersterilisation

Operative Refertilisierung: Geringe Erfolgsaussichten für ältere Frauen

Etwa die Hälfte aller Frauen bekommt nach einem operativen Refertilisierungseingriff ein Kind, allerdings hängt die Erfolgsaussicht vom Alter der Frau ab.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Veronika Schlimpert

13.07.2015 | Geburtshilfe und Perinatologie | Nachrichten | Onlineartikel

Höhere Komplikationsrate

Notfall-Sectio: Schadet zu viel Eile?

Ist eine notfallmäßige Entbindung per Kaiserschnitt nötig, sollte es schnell gehen – aber vielleicht auch nicht zu schnell, wie eine Studie vermuten lässt, die Geburtshelfer der New Yorker Columbia-Universität vorgelegt haben.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Robert Bublak

27.01.2015 | Gynäkologische Onkologie | Nachrichten | Onlineartikel

Endometrium-Ca. oft zufällig entdeckt

Krebs als Zufallsbefund bei Hysterektomie

Bei fast 3% der Hysterektomien aus benignen Indikationen werden zufällig Malignome entdeckt.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Leiner

24.10.2014 | DGGG 2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Pro und Kontra

Totale mesometriale Resektion beim Zervixkarzinom?

Beim Zervixkarzinom ist in der Regel eine Operation erforderlich. Neben dem bisherigen Standard, der Wertheim-Operation, wird in einigen Zentren ein relativ neues Therapieprinzip, die totale mesometriale Resektion (TMMR), durchgeführt.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Judith Neumaier

23.10.2014 | DGGG 2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Fertilität

Kinderwunsch bei Endometriose: Was hilft wirklich?

Eine Endometriose ist häufig mit einem unerfüllten Kinderwunsch assoziiert, auch wenn ein kausaler Zusammenhang nur schwer zu belegen ist. In der Praxis stellt sich die Frage, welche Methoden die Fertilität dieser Patientinnen verbessern können.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Judith Neumaier

21.10.2014 | DGGG 2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Under Construction

Neue Hysterektomie- und Uterussarkom-Leitlinien kommen im November

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) hat ein großes Leitlinienprogramm aufgelegt. In einigen Wochen erwartet werden die Leitlinien zur Hysterektomie bei benignen Erkrankungen und zum Uterussarkom.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Friederike Klein

20.10.2014 | DGGG 2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Lieber nicht austragen?

Abbruch statt Fetalchirurgie

Bei Zwerchfellhernie, urogenitalen Fehlbildungen oder Pneumothorax können fetalchirurgische Eingriffe ein Leben des Kindes mit guter Lebensqualität ermöglichen. Manche Diagnosen führen dank früher Erkennung aber inzwischen meist zum Abbruch der Schwangerschaft.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Friederike Klein

16.10.2014 | DGGG 2014 | Nachrichten | Onlineartikel

„All in one“ für die ältere Frau

Prolaps und Inkontinenz in einem Aufwasch operieren?

Bei therapiebedürftigem Prolaps kann komorbid eine Stressinkontinenz (SIK) vorhanden sein, nicht selten ist sie aber auch durch den Prolaps larviert. Es gibt Empfehlungen, prophylaktisch beides in einer Op. anzugehen. Es gibt aber auch Gründe dagegen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Friederike Klein

02.10.2014 | Operative Gynäkologie | Nachrichten | Onlineartikel

Nach Mastektomie

Brustaufbau schützt vor Lymphödem

Folgt auf eine Mastektomie mit axillärer Lymphknotendissektion ein Eingriff zur Rekonstruktion der Brust, sinkt das Risiko der Frauen, ein mit der Lymphadenektomie verbundenenes Armödem zu entwickeln.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Robert Bublak

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04.12.2017 | Harnwegsinfektionen | Nachrichten

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