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Operative Urologie

Belastungsinkontinenz – was folgt, wenn midurethrales Band nicht hilft?

Frau hält sich die Leistengegend

Bringen konservative Behandlungsmethoden keinen Erfolg, ist der Einsatz eines midurethralen Bandes bei Frauen die Therapie der Wahl. Derzeit besteht jedoch kein Konsens darüber, wie mit dieser Situation bei den betroffenen Frauen umzugehen ist. Im Update eines Cochrane Reviews wurde die aktuelle Evidenz zu dieser Thematik gesammelt. 

Nierentransplantation durch Lebendspende

Lebendspende Niere

Aufgrund der Diskrepanz zwischen der Anzahl zunehmend benötigter Nieren zur Transplantation und der fortbestehend niedrigen Zahlen hirntoter Spender gewinnt die Möglichkeit zur Nierenlebendspende an Bedeutung. Untersucht werden Indikation und Spenderevaluierung bei der Nierenlebendspende.

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

MRT der Prostata

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

Zweite transurethrale Resektion senkt die Blasen-Ca.-Rezidivrate

Blasenkrebs

Patienten mit Blasenkrebs im Stadium Ta, der als hochgradig und damit schlecht differenziert eingestuft wird, profitieren von einer transurethralen Zweitresektion: Die Rückfallrate sinkt.

Das sollte ein Urologe zu SARS-CoV-2 wissen

Operation

Um das Infektionsrisiko einzuschätzen, muss man das Virus verstehen: daher erhalten Sie in diesem Beitrag praxisrelevante Informationen zu SARS-CoV-2.  Darauf aufbauend wird diskutiert, durch welche Maßnahmen Infektionsrisiken bei urologischen Operationen minimiert werden können.

CME-Fortbildungsartikel

21.09.2020 | Tumorchirurgie | CME-Topic | Ausgabe 9/2020

Einsatz robotischer Systeme in der onkologischen Chirurgie

Das robotische Operieren nimmt einen immer stärkeren Stellenwert in der chirurgischen Onkologie ein. So werden radikale Prostatektomien in skandinavischen Ländern und den USA in der überwiegenden Mehrheit robotisch durchgeführt. Auch in …

16.09.2020 | Prostatitis | CME Fortbildung | Ausgabe 9/2020

Chronische Prostatitis und chronischer Beckenboden-schmerz beim Mann

Die chronische Prostatitis beziehungsweise das chronische Beckenschmerzsyndrom beim Mann gilt aufgrund ungeklärter Ätiopathogenese als Ausschlussdiagnose. Eine breit gefächerte Basisdiagnostik mit individuell zu ergänzenden Untersuchungen ist für …

25.08.2020 | Zystitis | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom

Die interstitielle Zystitis/Blasenschmerzsyndrom ist als seltene Erkrankung eine häufig unterdiagnostizierte, vielfach auch erst nach Jahren adäquat behandelte Erkrankung der Harnblase. In diesem CME-Beitrag erhalten Sie eine Übersicht über mögliche ätiopathologische Ursachen, die Variabilität der Symptomatik und verfügbare therapeutische Maßnahmen. 

19.08.2020 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

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26.03.2019 | Sexualmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 6/2019

Ungewöhnliche Verletzung nach einvernehmlichem Sex

Eine 26-Jährige wurde vom Rettungsdienst bei anamnestisch seit 2 Stunden anhaltender, überperiodenstarker vaginaler Blutung sowie starkem vaginalem und perianalem Schmerz nach Geschlechtsverkehr eingeliefert. Der Partner begleitete die Patientin, der Geschlechtsverkehr war einvernehmlich. Dabei kam es zu einer seltenen Verletzung, die sonst meist peripartal auftritt. 

08.01.2019 | Spezielle urologische Diagnostik | Kasuistiken | Ausgabe 2/2019

Seltener Fall einer nichtparasitären Chylurie

Die Chylurie beschreibt ein Symptom, wobei Patienten Lymphe über das Urogenitalsystem ausscheiden. Wir berichten über eine 61-jährige Patientin mit einer schweren Form der nichtparasitären Chylurie. Durch die hier erstmals beschriebene Diagnostik gelang die Detektion einer lymphorenalen Fistel.

18.09.2018 | Prostatektomie | Bild und Fall | Ausgabe 3/2019

Nach Prostatektomie: Unerwarteter Nebenbefund

Ein 61-jähriger Patient erhält aufgrund eines Prostatakarzinoms eine radikale Prostatektomie. In der darauffolgenden histologischen und immunhistochemischen Untersuchung bieten sich unerwartete Bilder – die Kombination mit einem CT des Abdomens führt zu der überraschenden Diagnose.

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12.10.2020 | COVID-19 | Originalien | Ausgabe 11/2020 Zur Zeit gratis

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Y. Kunz, W. Horninger, G.-M. Pinggera

09.10.2020 | Blasentumoren | Fortbildung | Ausgabe 10/2020

Harnableitung: So gelingt die partizipative Entscheidungsfindung

Die Wahl der Methode zur Harnableitung nach radikaler Zystektomie ist eine präferenzsensitive Entscheidung. Gerade in solchen Fällen ist es wichtig, das weitere Vorgehen mit dem Patienten gemeinsam im Rahmen einer partizipativen Entscheidungsfindung festzulegen.

Autor:
Prof. Dr. med. Maximilian Kriegmair

25.09.2020 | Operative Urologie | Leitthema | Ausgabe 11/2020

Geschlechtsangleichung von Frau zu Mann – Klitorispenoid

Die Technik, aus der Klitoris und dem umgebenden Gewebe der Vulva ein kleines Penoid zu formen, wird Metaidoioplastik [ 1 ] oder Metoidioplastik [ 2 ] oder Bildung eines Klitorispenoids [ 3 ] genannt. Durch diese maskulinisierende Maßnahme soll …

Autoren:
Dr. B. Liedl, T. Kogler, M. Witczak, M. Himmler, J. Wallmichrath

26.08.2020 | Benigne Prostatahyperplasie | Leitthema | Ausgabe 10/2020

4 häufige BPS-Szenarien – welche Therapien würden Sie wählen?

Die Therapieoptionen des benignen Prostatasyndroms reichen von minimal-invasiven Verfahren bis hin zum robotischen Verfahren der Aquablation. Bei der Wahl der geeigneten Methode müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. In diesem Artikel werden vier häufige klinische Szenarien zur invasiven Therapie des BPS aufgearbeitet. 

Autoren:
Prim. Univ. Prof. Dr. S. Madersbacher, M. Oelke, A. Häcker, T. Bschleipfer

10.08.2020 | COVID-19 | Original Article Zur Zeit gratis

Verschlechtern verspätete Prostatektomien die onkologische Prognose?

Die derzeitige Corona-Pandemie wirkt sich auch auf die Urologie aus: Radikale Prostatektomien, als chirurgische Therapie des Prostatakarzinoms, werden verschoben und finden später statt als empfohlen. Doch wie wirkt sich das auf die onkologische Prognose aus? Eine englischsprachige Auswertung von über 920 verschobenen Prostatektomien in Europa. 

Autoren:
Romain Diamand, Guillaume Ploussard, Mathieu Roumiguié, Marco Oderda, Daniel Benamran, Gaelle Fiard, Alexandre Peltier, Giuseppe Simone, Julien Van Damme, Bernard Malavaud, Christophe Iselin, Jean-Luc Descotes, Jean-Baptiste Roche, Thierry Quackels, Thierry Roumeguère, Simone Albisinni

04.08.2020 | Prostatakarzinom | Leitthema | Ausgabe 9/2020

Oligometastasiertes Prostata-Ca. – Standardtherapie bekommt Konkurrenz

Die Systemtherapie ist die aktuelle Standardbehandlung bei metastasiertem Prostatakarzinom. Doch auch andere Therapien, wie die kurative lokale Metastasentherapie, versprechen positive Einflüsse auf die Lebensqualität und sogar auf das Gesamtüberleben. Demzufolge wird der aktuelle Standard zunehmend in Frage gestellt.

Autoren:
Tanja Sprave, Markus Grabbert, Christian Gratzke, Juri Ruf, Fabian Bamberg, Univ. Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu

25.06.2020 | Blasenentleerungsstörung bei Prostatakarzinom | Journal club | Ausgabe 6/2020

Moderne Therapieoptionen bei PCa.: Wie ist die Lebensqualität nach fünf Jahren?

Behandlungsentscheidungen bei Prostatakarzinom (PCA) beruhen häufig auf Studiendaten, die neue und verbesserte Therapien noch nicht mit eingeschlossen hatten. Aktuelle Therapieverfahren hat die CEASAR-Studie nun untersucht. Sie liefert ein differenziertes Bild der aktuellen Therapieoptionen und Nebenwirkungen bei lokal begrenztem Prostatakarzinom.

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Nierentransplantation durch Lebendspende

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Neue Techniken des perkutanen Zugangs zur Niere: Vor- und Nachteile

Der perkutane Zugang zum Nierenbeckenkelchsystem ist weiterhin der schwierigste Schritt vor einer Nephrolitholapaxie. Neue Bildgebungstechniken u. a. mit 3D-Darstellung und Zuhilfenahme von verschiedenen Navigationsinstrumenten versuchen, diesen Schritt zu vereinfachen und Komplikationen zu reduzieren. Die Techniken werden in diesem Beitrag evaluiert.

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Dr. M.-C. Rassweiler-Seyfried, E. Lima, M. Ritter, J.-T. Klein, M.-S. Michel

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Trotz ihrer allgemeinen Seltenheit sind Gefäßverletzungen in der Urologie häufige Ursache für Morbidität und Mortalität. Bei den zunehmenden laparoskopischen und robotischen Eingriffen, wie auch aggressiver onkologischer Resektionen, ist zu erwarten, dass Gefäßverletzungen weiterhin und häufiger auftreten werden. 

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J. D. Süss, J. Kranz, M. Gawenda, J. Steffens
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Fall 5 – TUR-Prostata

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