Skip to main content
main-content

Operative Urologie

Empfehlungen der Redaktion

11.03.2019 | Gerontopsychiatrie | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Das Delir bei geriatrischen Patienten in der Urologie

Die postoperative kognitive Dysfunktion (POCD) ist definiert als neu aufgetretene kognitive Funktionsstörung nach einem operativen Eingriff. Dieser Artikel beschreibt die klinischen Zeichen eines Delirs, die formalen Kriterien zur Diagnosestellung sowie allgemeingültige Einschätzungsskalen. 

15.04.2019 | Erektile Dysfunktion | AKTUELLE MEDIZIN . SERIE | Ausgabe 7/2019

Nach Prostatektomie braucht es Stehvermögen – im doppelten Sinn

Als ob der schwere Schlag der Diagnose nicht genügte, folgt nach der Therapie von Prostatakrebs meist auch noch das: Ruhe im Glied. Doch die Lage ist nicht hoffnungslos. Um Stehvermögen zurückzugewinnen, ist freilich ebendies gefragt: Geduld und Stehvermögen.

18.09.2018 | Prostatakarzinom | Bild und Fall | Ausgabe 3/2019

Nach Prostatektomie: Unerwarteter Nebenbefund

Ein 61-jähriger Patient erhält aufgrund eines Prostatakarzinoms eine radikale Prostatektomie. In der darauffolgenden histologischen und immunhistochemischen Untersuchung bieten sich unerwartete Bilder – die Kombination mit einem CT des Abdomens führt zu der überraschenden Diagnose.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

15.04.2019 | Erektile Dysfunktion | AKTUELLE MEDIZIN . SERIE | Ausgabe 7/2019

Nach Prostatektomie braucht es Stehvermögen – im doppelten Sinn

Als ob der schwere Schlag der Diagnose nicht genügte, folgt nach der Therapie von Prostatakrebs meist auch noch das: Ruhe im Glied. Doch die Lage ist nicht hoffnungslos. Um Stehvermögen zurückzugewinnen, ist freilich ebendies gefragt: Geduld und Stehvermögen.

02.04.2019 | Operative Urologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Operative Ausbildung im Zeitalter der Robotik

Insbesondere in den letzten zehn Jahren gab es in der Urologie eine exponentielle Zunahme robotisch assistierter Operationen. Die Weiterentwicklung der minimalinvasiven Chirurgie fordert ein Überdenken der etablierten Ausbildungsparadigmen aus dem Bereich der offenen Chirurgie.

27.03.2019 | Nierenverletzungen | Nachrichten

Schwere Nierenverletzungen: weniger Operationen, mehr Kontrollen

Selbst höhergradige Nierenverletzungen werden heute meistens nichtoperativ versorgt. Routinemäßige bildgebende Kontrollen gewinnen damit an Bedeutung. Das zeigen die Erfahrungen eines großen Traumazentrums.

Kommentierte Studie

Update Urologie

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

02.04.2019 | Operative Urologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Operative Ausbildung im Zeitalter der Robotik

Insbesondere in den letzten zehn Jahren gab es in der Urologie eine exponentielle Zunahme robotisch assistierter Operationen. Die Weiterentwicklung der minimalinvasiven Chirurgie fordert ein Überdenken der etablierten Ausbildungsparadigmen aus dem Bereich der offenen Chirurgie.

11.03.2019 | Gerontopsychiatrie | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Das Delir bei geriatrischen Patienten in der Urologie

Die postoperative kognitive Dysfunktion (POCD) ist definiert als neu aufgetretene kognitive Funktionsstörung nach einem operativen Eingriff. Dieser Artikel beschreibt die klinischen Zeichen eines Delirs, die formalen Kriterien zur Diagnosestellung sowie allgemeingültige Einschätzungsskalen. 

04.03.2019 | Geriatrisches Assessment | Leitthema | Ausgabe 4/2019

Geriatrische Assessments vor Operationen

Zur Abschätzung von präoperativen Risiken und Mortalität im Rahmen radikaler urologischer Tumoroperationen bei alten Patienten wird in Leitlinien mittlerweile die Verwendung geriatrischer Assessments gefordert. Dieser Artikel gibt einen Überblick über häufig verwendete Assessments  und ihre prädiktive Bedeutung.

06.09.2018 | Inkontinenz | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 10/2018

Harninkontinenz nach radikaler Prostatektomie

Die Belastungsinkontinenz ist eine wichtige Komplikation der radikalen Prostatektomie. Ein Chochrane Review fasst die Ergebnisse aus 50 Studien zusammen, welche konservative Behandlungsmethoden bei Männern mit Harninkontinenz nach Prostatektomie beurteilten. Die Ergebnisse sowie deren Bedeutung für die Praxis ordnet unser Experte für Sie ein.

Meistgelesene Beiträge

 

Neueste CME-Kurse

19.05.2019 | Prostatakarzinom | CME-Kurs | Kurs

PSA-Anstieg nach definitiver Therapie

Nach definitiver kurativ intendierter Therapie kommt es bei einem Teil der Patienten mit Prostatakarzinom zu einem biochemischen Rezidiv. Wie diese Rezidive detektiert werden können, der Stellenwert der PSMA-PET/CT und aktuelle Therapieansätze werden in dieser CME-Fortbildung besprochen.

07.05.2019 | Urothelkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Instillationstherapie beim nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinom – Der aktuelle Empfehlungsstand

Abhängig von der Einteilung der oberflächlichen Urothelkarzinome in Niedrig-, Mittel- und Hochrisikokarzinome sollte nach vorangegangener Diagnostik die weitere Therapieentscheidung getroffen werden. Die CME-Fortbildung soll über gegenwärtige Entwicklungen und Behandlungskonzepte etablierter wie auch neuerer Verfahren Aufschluss geben.

14.04.2019 | Benigne Prostatahyperplasie | CME-Kurs | Kurs

Endoskopische Enukleation der Prostata

Das Spektrum der chirurgischen Verfahren zur minimal-invasiven Behandlung der benignen Prostatavergrößerung (BPH) hat sich über die letzten 2 Jahrzehnte signifikant verbreitert. Dieser CME-Kurs soll einen breiten und differenzierten Überblick über die aktuell verfügbaren und anwendbaren Techniken der EEP geben.

08.04.2019 | Urolithiasis | CME-Kurs | Kurs

Rezidivprävention der Urolithiasis – Ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapie

Ob mit alleiniger Ernährungstherapie oder medikamentös unterstützt: Die Behandlung von Harnsteinen sollte immer auf das biochemische Risikoprofil des Patienten ausgerichtet sein. Die CME-Fortbildung bespricht aktuelle ernährungsmedizinische und pharmakologische Therapiekonzepte und informiert über den aktuellen Forschungsstand zur Urolithiasis.

Sonderberichte

18.01.2019 | Urologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei der Therapiewahl an die Sexualfunktion denken

Sexuelle Funktionsstörungen treten bei BPS-Patienten gehäuft auf. Sie werden zum einen durch altersassoziierte Veränderungen verursacht. Zum anderen können die von der S2e-Leitlinie empfohlenen BPS-Wirkstoffe bestehende Sexualprobleme verstärken oder neue auslösen, aber diese auch bessern. Erwünschte und unerwünschte Wirkungen der einzelnen BPS-Präparate auf die Sexualität sind deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Therapiewahl. Ein wichtiger Vorteil der für den Therapieeinstieg häufig verordneten pflanzlichen Fixkombination aus Sägepalmenfrüchte (Sabal)-Extrakt und Brennnesselwurzel (Urtica)-Extrakt ist, dass unter der Behandlung keine sexuellen Dysfunktionen zu befürchten sind.

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.

13.12.2018 | Tumoren des Urogenitalsystems | Sonderbericht | Onlineartikel

Personalisierte Medizin – neue Ansätze und individuelle Therapien

Das Behandlungskonzept der „personalisierten Medizin“ gewinnt auch in der Uro-Onkologie zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ziel, eine optimale Therapie zu erreichen, werden genetische, molekulare und zelluläre Parameter des Patienten ermittelt, um auf dieser Grundlage eine individuelle Therapieentscheidung zu treffen. Insbesondere beim Urothelkarzinom wird dieser Zusammenhang deutlich, was sich durch eine direkte Korrelation zwischen erhöhter Expression des Biomarkers Programmed Cell Death-Ligand 1 (PD-L1) und einem verbesserten Ansprechen auf eine Immuntherapie zeigt. Entscheidend für zukünftige Therapieentscheidungen ist somit die enge Zusammenarbeit zwischen Urologen und Pathologen.

AstraZeneca GmbH

04.12.2018 | Kolorektales Karzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Neue Therapieoptionen jenseits der zweiten Linie

Das therapeutische Spektrum beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) hat sich deutlich erweitert. Auch nach der ersten und zweiten Therapielinie stehen betroffenen Patienten heute evidenzbasierte Substanzen zur Verfügung, mit denen eine weitere Überlebensverlängerung gelingt. Eine leitliniengerechte Option ist die zytostatisch wirksame Kombination Trifluridin/Tipiracil, für die in Studien ein deutlicher Überlebensbenefit belegt ist.

Servier Deutschland GmbH

Jobbörse | Stellenangebote für Urologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Urologie

Weiterführende Themen

Neu im Fachgebiet Urologie

Meistgelesene Bücher in der Urologie

2016 | Buch

Anogenitale Hautkrankheiten

Erkennen, Befunden, Behandeln

Hautkrankheiten im Bereich Genitale werden werden oft erstmals von einem Facharzt beobachtet, der sich mit anderen genitalen Beschwerden beschäftigt – der Urologe bei Männern oder der Gynäkologe bei Frauen. Dieses Buch schult den Blick für anogenitale Dermatosen und gibt Tipps zur Therapie.

Herausgeber:
Walter Krause, Isaak Effendy

2015 | Buch

Inkontinenz- und Deszensuschirurgie der Frau

Harninkontinenz ist eines der häufigsten Symptome in der Urologie und Gynäkologie. OP-Atlas, unverzichtbarer Ratgeber, kompaktes Nachschlagewerk in einem: Mithilfe dieses Buches werden Sie Spezialist in Sachen Inkontinenz- und Deszensuschirurgie.

Herausgeber:
Rainer Hofmann, Uwe Wagner

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Urologie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise