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Operative Urologie

Empfehlungen der Redaktion

01.06.2019 | Inkontinenz | Leitthema | Ausgabe 6/2019

Alter Wein in neuen Schläuchen – bewährte offen-operative Verfahren zur Behandlung des Urogenitalprolaps

Harninkontinenz und Beckenbodensenkungen nehmen demographisch bedingt zu. Die steigende Lebenserwartung und soziokulturelle Ansprüche der Frauen erfordern erfolgssichere und komplikationsarme Behandlungen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über offene operative Verfahren zur indizierten rekonstruktiven Beckenbodenchirurgie.

05.07.2019 | Operative Urologie | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

Moderne rekonstruktive Urologie

Seit mehr als 125 Jahren beschäftigen sich Urologen mit der Entwicklung, Etablierung und Perfektionierung plastisch-rekonstruktiver operativer Techniken des Urogenitaltraktes. Gerade in den letzten Jahren konnten hier große Fortschritte gemacht werden.

11.03.2019 | Prostatakarzinom | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Aktuelle Kontroversen in der Therapie des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

Für die Therapie des lokal begrenzten Prostata-Ca stehen heutzutage zahlreiche konservative, organerhaltende, strahlentherapeutische und operative Verfahren zur Verfügung, die oftmals konkurrieren. Im Folgenden finden Sie einen Überblick zu diesen Kontroversen und die aktuelle Studienlage. 

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

05.07.2019 | Operative Urologie | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

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18.06.2019 | Prostatakarzinom | Nachrichten

Prostata-Ca.: Zweitmalignome nach Brachytherapie häufiger als nach Op.

Nach einer Brachytherapie wegen eines Prostatakarzinoms kommt es öfter zu sekundären Malignomen als nach einer radikalen Prostatektomie.

04.06.2019 | Klinik aktuell | Nachrichten

Mindestmengen für Operationen werden großflächig ignoriert

Verbindliche Fallzahlen für schwierige Eingriffe werden von einem Großteil der Krankenhäuser offenbar umgangen. Das zeigt eine Auswertung.

Kommentierte Studie

  • 05.07.2019 | Humane Papillomaviren | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2019

    β-HPV-Genotypen durch Oralsex übertragen

    In der Ätiologie von orolaryngealen Karzinomen bei Frauen spielen auch β-HPV-Genotypen, die auch in anogenitalen Epithelien nachgewiesen werden können, eine zentrale Rolle. Neben der direkten orosexuellen Übertragung kann die orale Infektion auch durch Autoinfektion über kontaminierte Finger erfolgen.

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05.07.2019 | Operative Urologie | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

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01.06.2019 | Inkontinenz | Leitthema | Ausgabe 6/2019

Alter Wein in neuen Schläuchen – bewährte offen-operative Verfahren zur Behandlung des Urogenitalprolaps

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28.05.2019 | Überaktive Blase | Leitthema | Ausgabe 6/2019

Sakrale Neuromodulation bei unter- und überaktivem Detrusor – quo vadis?

Die sakrale Neuromodulation (SNM) wird seit fast 40 Jahren bei Patienten mit überaktiver Blase, nichtobstruktiver Harnretention und fäkaler Inkontinenz eingesetzt. Dieser Artikel gibt eine Übersicht zur Wirkweise, Indikationen und Risiken – zudem bietet der Beitrag einen Blick in Richtung Zukunft.

14.05.2019 | Belastungsinkontinenz | Leitthema | Ausgabe 6/2019

Differenzierte operative Therapie der männlichen Belastungsharninkontinenz – zwischen Wunsch und Wirklichkeit?

Die differenzierte operative Therapie der männlichen Belastungsharninkontinenz ist ein äußerst interessantes und z. T. kontrovers diskutiertes Themengebiet. Denn: Von welchem operativen Verfahren profitiert der Betroffene am meisten? Der folgende Artikel gibt einen Überblick.

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08.08.2019 | Harnblasenkarzinom | CME-Kurs | Kurs

Nachsorge des nicht muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms

Die Tumornachsorge des NMIBC („non-muscle invasive bladder cancer“) ist eine Abwägung zwischen der Belastung durch die Diagnostik sowie dem Risiko für Rezidiv und insbesondere Progress.  Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei die individuelle Progressions- und Rezidivwahrscheinlichkeit anhand der Risikotabellen der EORTC/CUETO  zu berechnen und informiert über die Bedeutung der Zytologie innerhalb der Nachsorge und deren leitliniengerechte Anwendung.

18.07.2019 | Harnwegsinfektionen in der Urologie | CME-Kurs | Kurs

Urologische Infektionen und Antibiotikamanagement bei geriatrischen Patienten

Infektionen des Urogenitaltrakts nehmen mit dem Lebensalter zu. Die CME-Fortbildung hat die Besonderheiten von Harnwegsinfekten und asymptomatischer Bakteriurie im hohen Lebensalter in Bezug auf Epidemiologie, Keim- und Resistenzspektrum sowie Theapieindikation und -durchführung zu Inhalt.

09.07.2019 | Prostatakarzinom | CME-Kurs | Kurs

Infektionsprophylaxe bei der transrektalen Prostatastanzbiopsie – Erreger, Antibiotika, Hygiene

Die Bedeutung der Prostatastanzbiopsie zur Diagnostik des Prostatakarzinoms nimmt ständig zu. Sorgfältige Infektionsprophylaxe ist dabei von größter Bedeutung. Die wichtigsten Informationen zu Infektionserregern, Antibiotikaprophylaxe und hygienischen  Aspekten rund um den Eingriff gibt der CME-Kurs.

18.06.2019 | Orchitis | CME-Kurs | Kurs

Hodenentzündung

Die CME-Fortbildung gibt einen Überblick über die die verschiedenen Formen der Orchitis, die unterschiedlichen Ursachen und andrologischen Folgen und stellt tierexperimentelle Orchitismodelle vor, die hilfreich sein können, um immunpathologischen Mechanismen sowie therapeutische Ansätze zu untersuchen.

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18.06.2019 | Prostatakarzinom | Sonderbericht | Onlineartikel

Früher Start bei Progress unter Androgendeprivation: effektive Tumorkontrolle für mehr lebenswerte Zeit

Seit Oktober 2018 ist Enzalutamid für Patienten mit nicht metastasiertem kastrationsresistentem Hochrisiko-Prostatakarzinom (HR-nmCRPC) zugelassen. Im März 2019 hat die European Association of Urology (EAU) Enzalutamid nun auch als Erstlinientherapie für diese Indikation in die Leitlinie 2019 aufgenommen.

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18.01.2019 | Urologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Bei der Therapiewahl an die Sexualfunktion denken

Sexuelle Funktionsstörungen treten bei BPS-Patienten gehäuft auf. Sie werden zum einen durch altersassoziierte Veränderungen verursacht. Zum anderen können die von der S2e-Leitlinie empfohlenen BPS-Wirkstoffe bestehende Sexualprobleme verstärken oder neue auslösen, aber diese auch bessern. Erwünschte und unerwünschte Wirkungen der einzelnen BPS-Präparate auf die Sexualität sind deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Therapiewahl. Ein wichtiger Vorteil der für den Therapieeinstieg häufig verordneten pflanzlichen Fixkombination aus Sägepalmenfrüchte (Sabal)-Extrakt und Brennnesselwurzel (Urtica)-Extrakt ist, dass unter der Behandlung keine sexuellen Dysfunktionen zu befürchten sind.

Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co.

13.12.2018 | Tumoren des Urogenitalsystems | Sonderbericht | Onlineartikel

Personalisierte Medizin – neue Ansätze und individuelle Therapien

Das Behandlungskonzept der „personalisierten Medizin“ gewinnt auch in der Uro-Onkologie zunehmend an Bedeutung. Mit dem Ziel, eine optimale Therapie zu erreichen, werden genetische, molekulare und zelluläre Parameter des Patienten ermittelt, um auf dieser Grundlage eine individuelle Therapieentscheidung zu treffen. Insbesondere beim Urothelkarzinom wird dieser Zusammenhang deutlich, was sich durch eine direkte Korrelation zwischen erhöhter Expression des Biomarkers Programmed Cell Death-Ligand 1 (PD-L1) und einem verbesserten Ansprechen auf eine Immuntherapie zeigt. Entscheidend für zukünftige Therapieentscheidungen ist somit die enge Zusammenarbeit zwischen Urologen und Pathologen.

AstraZeneca GmbH

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Anogenitale Hautkrankheiten

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Hautkrankheiten im Bereich Genitale werden werden oft erstmals von einem Facharzt beobachtet, der sich mit anderen genitalen Beschwerden beschäftigt – der Urologe bei Männern oder der Gynäkologe bei Frauen. Dieses Buch schult den Blick für anogenitale Dermatosen und gibt Tipps zur Therapie.

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Harninkontinenz ist eines der häufigsten Symptome in der Urologie und Gynäkologie. OP-Atlas, unverzichtbarer Ratgeber, kompaktes Nachschlagewerk in einem: Mithilfe dieses Buches werden Sie Spezialist in Sachen Inkontinenz- und Deszensuschirurgie.

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Rainer Hofmann, Uwe Wagner

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