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01.09.2009 | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2009

Herzschrittmachertherapie + Elektrophysiologie 3/2009

Optimierte CRT-Programmierung

Durchführung und klinische Bedeutung

Zeitschrift:
Herzschrittmachertherapie + Elektrophysiologie > Ausgabe 3/2009
Autoren:
PD Dr. F. Bode, F. Schütte

Zusammenfassung

Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) kann eine erhebliche klinische Verbesserung bei medikamentös therapierefraktärer Herzinsuffizienz bewirken. Ein fehlendes Ansprechen auf die Therapie kann unter anderem auf eine suboptimale Programmierung zurückgehen. Postoperativ ist sowohl eine effektive linksventrikuläre Stimulation in Ruhe und unter belastungsinduzierten Frequenzmaxima sicherzustellen als auch eine ausreichende belastungsabhängige Frequenzmodulation zu gewährleisten. Spezielle Algorithmen können helfen, bei intrinsischer AV-Überleitung die biventrikuläre Stimulation wiederherzustellen oder den biventrikulären Stimulationsanteil anzuheben. Die hämodynamische Antwort auf eine biventrikuläre Stimulation ist abhängig vom programmierten AV-Intervall, dessen Optimierung eine Synchronität zwischen Vorhof- und Ventrikelkontraktion herstellt. Dies maximiert den atrialen Beitrag zur diastolischen linksventrikulären Füllung unter Vermeidung einer präsystolischen Mitralklappenregurgitation. Eine weitere Optimierungsoption ist die Programmierung einer rechts- oder linksventrikulären Präexzitation über das VV-Intervall. Die individuelle Anpassung des VV-Intervalls synchronisiert die Aktivierung beider Ventrikel und harmonisiert den Kontraktionsablauf des linken Ventrikels. Die Bedeutung der interventrikulären Resynchronisation für eine Maximierung der CRT-Wirkung ist jedoch nicht abschließend geklärt. Zur Optimierung des AV- und VV-Intervalls stehen verschiedene elektrokardiographische und echokardiographische Methoden zur Verfügung, die in diesem Beitrag dargestellt werden.

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