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04.09.2018 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Der geriatrische Patient mit Vorhofflimmern
Geriatrie-Report 3/2018

Orale Antikoagulation: Was Sie bei Senioren beachten sollten

Zeitschrift:
Geriatrie-Report > Ausgabe 3/2018
Autor:
MHBA, FESC Privatdozent Dr. med. Philipp Bahrmann
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Philipp Bahrmann gibt als mögliche Interessenskonflikte Honorare für Vorträge und Reisekostenübernahmen durch Bayer Vital, Daiichi Sankyo und Pfizer an.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Bei betagten Patienten mit Vorhofflimmern ist die Antikoagulation eine Gratwanderung: Einerseits ist im Alter die Schlaganfallgefahr erhöht, gleichzeitig steigt aber auch das Risiko für schwere Blutungen. Beachtet der Arzt bei der Wahl des Präparats und der Dosierung Faktoren wie Nierenfunktion, Begleitmedikation, Therapieadhärenz und Sturzrisiko, überwiegt in vielen Fällen der Nutzen einer Antikoagulationstherapie.

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Literatur
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