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Erschienen in:

01.09.2020 | Einführung zum Thema

Orbitachirurgie 2020

verfasst von: Prof. Dr. Dr. C. Mohr

Erschienen in: Die MKG-Chirurgie | Ausgabe 3/2020

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Auszug

Aus den leidvollen Erfahrungen bei der Versorgung von Kriegsverletzungen im Ersten und Zweiten Weltkrieg wurde überdeutlich, dass zur adäquaten Behandlung von Gesichtsverletzungen eingehende Kenntnisse sowohl der Zahnmedizin als auch der plastischen und wiederherstellenden Chirurgie unerlässlich sind. Hieraus resultierte 1951 die Gründung der wissenschaftlichen Gesellschaft für Kiefer- und Gesichtschirurgie, die wir heute als Deutsche Gesellschaft für Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie weiterführen. Damals wie heute war das übergeordnete Ziel, „die Pflege und Verbreitung der besten und bewährtesten Methoden zur Beseitigung von Verletzungsfolgen, Missbildungen [heute Fehlbildungen] oder anderen Beeinträchtigungen im Gesicht“ voranzutreiben [1]. …
Literatur
1.
Zurück zum Zitat Erdsach T (2004) Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Deutsche Gesellschaft für Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie e. V., Hofheim Erdsach T (2004) Die Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Deutsche Gesellschaft für Mund‑, Kiefer- und Gesichtschirurgie e. V., Hofheim
Metadaten
Titel
Orbitachirurgie 2020
verfasst von
Prof. Dr. Dr. C. Mohr
Publikationsdatum
01.09.2020
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Die MKG-Chirurgie / Ausgabe 3/2020
Print ISSN: 2731-748X
Elektronische ISSN: 2731-7498
DOI
https://doi.org/10.1007/s12285-020-00255-5

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