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HNO

Epidemiologie und Prävention des Oropharynxkarzinoms

Die neue S3-Leitlinie kurzgefasst

Erschienen in:

Zusammenfassung

Aufgrund des Zusammenhangs mit der als Ursache überwiegenden HPV16-Infektion (HPV16 humanes Papillomavirus Typ 16) wird das Oropharynxkarzinom („oropharyngeal squamous cell carcinoma“ [OPSCC]) mittlerweile HPV16-abhängig in zwei voneinander zu trennende Entitäten eingeteilt. Neuere Daten zeigen ein diversifiziertes Bild der Bedeutung und Prävalenz des Surrogatparameters p16 (Diskordanz) für eine tatsächliche HPV16-Assoziation, die sich weltweit unterschiedlich darstellt. Im Rahmen der Präventionsmöglichkeiten kommt der Impfung hohe und dem HPV-Screening gesunder Menschen geringe Bedeutung zu. Der vorliegende CME-Beitrag behandelt auszugsweise Inhalte der neuen S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie, Prävention und Nachsorge des Oro- und Hypopharynxkarzinoms (Version 1.0 – März 2024, AWMF-Registernummer 017-082OL; AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften).
Titel
Epidemiologie und Prävention des Oropharynxkarzinoms
Die neue S3-Leitlinie kurzgefasst
Verfasst von
Prof. Dr. med. Andreas Dietz
Publikationsdatum
30.01.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
HNO / Ausgabe 3/2025
Print ISSN: 0017-6192
Elektronische ISSN: 1433-0458
DOI
https://doi.org/10.1007/s00106-025-01552-0
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Bildnachweise
Plattenepithelkarzinom des Oropharynx/© Springer Medizin Verlag GmbH