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Orthopädie und Unfallchirurgie

Kommentierte Studien

20.06.2018 | Nacken- und Rückenschmerz | journal club | Ausgabe 6/2018

Opioide zur Schmerzlinderung nicht wirksamer als Nichtopioide

In der Schmerztherapie von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen oder chronischen Schmerzen im Rahmen einer Hüft- und Kniegelenksarthrose war es Zeit für eine Vergleichsstudie. Die Hypothese war, dass Opioide besser wirksam sind als Nichtopioide. Heraus kam aber: Sie sind es nicht.

Autor:
Springer Medizin

04.04.2018 | Erektile Dysfunktion | FORTBILDUNG | Ausgabe 6/2018

Gicht begünstigt erektile Dysfunktion

Eine prospektive Studie zeigt, dass Gichtpatienten deutlich häufiger an Erektionsstörungen leiden als ihre Altersgenossen. Die Probleme beginnen bereits im Vorfeld der Gichtdiagnose.

Autor:
Prof. Dr. med. C. Diehm

10.02.2018 | Pneumonie | journal club | Ausgabe 1/2018

Pneumonie und Hüftfraktur – eine unheilvolle Kombination

Es ist gar nicht so selten, dass zwei wirklich häufige Erkrankungen geriatrischer Patienten zusammenkommen, etwa Infektion und Fraktur. Eine Studie ging nun der Frage nach: Beeinflussen präoperative Pneumonien die Komplikationsrate bei geriatrischen Patienten mit hüftnaher Fraktur?

Autor:
MHBA Univ.-Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner

22.01.2018 | Fibromyalgiesyndrom | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

Fibromyalgie-Schmerzen per Glutamatblockade lindern

Schmerzen bei Fibromyalgie beruhen möglicherweise auch auf erhöhten Konzentrationen des exzitatorischen Neurotransmitters Glutamat im zentralen Nervensystem. Eine erste kleine Doppelblindstudie untersuchte deshalb die analgetischen Effekte des Glutamatblockers Memantin.

Autor:
Dr. Barbara Kreutzkamp

19.01.2018 | Gicht | Hot topics | Ausgabe 1/2018

ACR 2017: Neue Erkenntnisse zur Gicht

Informationen vom ACR-Kongress 2017

Das Ziel der vorliegenden Übersicht ist es, aktuelle Informationen vom „American College of Rheumatology Congress“ (ACR) 2017 in kompakter Form zur Verfügung zu stellen. Insgesamt 20 subjektiv als wichtig bewertete Abstracts werden dafür kurz referiert.

Autoren:
Prof. Dr. J. Braun, PD Dr. U. Kiltz

22.11.2017 | Nacken- und Rückenschmerz | journal club | Ausgabe 11/2017

Radiofrequenzdenervierung gegen chronische Rückenschmerzen sollte man weglassen

Viele Schmerztherapeuten und Orthopäden bieten zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen die Radiofrequenzdenervierung als Therapie an. Nun wurde untersucht, ob dies tatsächlich wirksam ist. Heraus kam: Das Verfahren wirkt nicht besser als das Unterlassen dieser Intervention.

Autor:
Springer Medizin

08.11.2017 | Rheumatoide Arthritis | Klinische Studien | Ausgabe 12/2017

Studie: Janus-Kinase-Inhibitor Baricitinib bei rheumatoider Arthritis

Randomized, Double-Blind, Placebo- and Active-Controlled, Phase 3 Study Evaluating the Efficacy and Safety of Baricitinib in Patients With Moderately to Severely Active Rheumatoid Arthritis Who Have Had an Inadequate Response to Methotrexate Therapy (RA-BEAM)

Obwohl es zur Behandlung der RA eine Vielzahl verschiedener Therapeutika gibt, zeigt noch immer ein relevanter Anteil von Patienten ein unzureichendes Ansprechen bzw. entwickelt Nebenwirkungen. Weitere therapeutische Optionen sind also gefragt, die JAK-Kinase-Inhibition ist eine davon.

Autoren:
Prof. Dr. R. Alten, S. Nitschmann

23.10.2017 | Nacken- und Rückenschmerz | journal club | Ausgabe 10/2017

Yoga lindert den Rückenschmerz genauso wie Physiotherapie

Bisher gab es keine Studie, die Yoga mit Physiotherapie bei chronischen Rückenschmerzen verglichen hätte. Das holt diese Studie nach.

Autor:
Springer Medizin

23.10.2017 | Pharmakotherapie | journal club | Ausgabe 10/2017

Welches Schmerzmittel bei Arthrose?

Mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit von Arthrose und Arthritis an Hüft- und Kniegelenken. Basis der medikamentösen Therapie sind Analgetika und NSAR, die mindestens bis zum operativen Gelenkersatz eingesetzt werden. Angesichts von Komedikation – welche Medikamente sind hier am besten wirksam?

Autor:
Springer Medizin

22.05.2017 | Mammakarzinom | journal club | Ausgabe 4/2017

Bewegung bei Aromataseinhibitor-induzierter Arthralgie

Bei bis zu 50 % der Patientinnen, die mit Aromataseinhibitoren behandelt werden, entwickeln sich Arthralgien. Sie gelten als die häufigste Ursache einer mangelhaften Therapieadhärenz. Eine prospektiv randomisierte Studie untersuchte den Einfluss von Bewegung auf das Ausmaß der Arthralgien.

Autor:
Prof. Dr. Ulrich R. Kleeberg

22.05.2017 | Knochenmetastasen | journal club | Ausgabe 4/2017

Therapieoptimierung bei Knochenmetastasen

Einigen Studienergebnissen zufolge verhindert Denosumab bei Patienten mit Knochenmetastasen skelettbezogene Ereignisse im Vergleich zu Zoledronsäure wirksamer. Nun wurden im Rahmen einer Metaanalyse Wirksamkeit und Sicherheit beider Substanzen im direkten Vergleich betrachtet.

Autor:
Prof. Dr. Ulrich R. Kleeberg

23.02.2017 | Verletzungen der Wirbelsäule | journal club | Ausgabe 2/2017

Vertebroplastie zur Schmerzreduktion früher angehen?

Die Vertebroplastie zur Behandlung von Schmerzen nach osteoporotischen Wirbelfrakturen ist nach den negativen Ergebnissen zweier Studien fast vollständig aus der Schmerztherapie verschwunden. Ist sie schlichtweg zu spät durchgeführt worden?

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

24.01.2017 | Hirndruck | journal club | Ausgabe 1/2017

Dekompressive Kraniektomie nach SHT: Daumen hoch für Hirndruck runter?

Die wichtigste Komplikation des geschlossenen Schädel-Hirn-Traumas (SHT) ist die Entwicklung eines malignen Hirnödems. Zurzeit ist die dekompressive Kraniektomie die einzige Methode, um den Hirndruck bei diesen Patienten zu senken. Das Therapiekonzept wurde jetzt untersucht.

Autor:
Springer Medizin

08.12.2016 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Gefäßmalformation im Knie — was tun?

Eine synoviale Gefäßmalformation im Bereich der Kniestrukturen ist etwas sehr Seltenes. Aufgrund unspezifischer klinischer Zeichen wie Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkung wird die Diagnose oftmals verzögert gestellt. Im aktuellen Journal of Pediatrics wird zu dieser Thematik eine interessante Beobachtung einer Arbeitsgruppe aus Padua mitgeteilt.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

05.11.2016 | Schmerzsyndrome | Literatur kompakt | Ausgabe 11/2016

Läufer-Knie erfolgreich mit BoNT behandeln

Zu den arzneimittelrechtlich zugelassenen Anwendungen von Botulinumneurotoxin A (BoNT-A) gehört die Behandlung der Spastik der Beinmuskulatur infolge eines Schlaganfalls oder infantiler Zerebralparese. Auch ein Einsatz in der Sportmedizin ist denkbar.

Autor:
Prof. Dr. med. Uwe Walter

21.10.2016 | Ultraschall | Journal Club | Ausgabe 12/2016

Sakroilitis bei Kindern: Wie effizient ist die ultraschallgezielte Injektion?

In schweren Fällen einer Sakroiliitis im Rahmen einer Spondylarthritis ist die lokale Behandlung mit Injektionen von Glukokortikoiden in das Iliosakralgelenk (ISG) indiziert. Wie treffsicher ist die bildgebungsgesteuerte Injektion? Diese Studie gibt Antwort.

Autor:
M.Sc. Prof. Dr. M.-A. Weber

16.10.2016 | Physikalische Medizin | Literatur im Fokus | Ausgabe 6/2016

Foam-Rolling ohne therapeutischen Nutzen?

Faszientraining soll positive Auswirkungen haben auf das Aufwärmen, den Blutfluss, die Kraftfähigkeit, die Sprungleistungen, die anaerobe Leistungsfähigkeit sowie die Sensomotorik. Doch das Foam-Rolling ist sowohl im therapeutischen als auch im sportlichen Anwendungsfeld wenig untersucht. Was bringt der Druck auf die Faszien und wo kann er sogar schaden?

Autor:
Prof. Dr. L. Beyer

02.09.2016 | Weichteilsarkome | journal club | Ausgabe 5/2016

Ist Eribulin effektiv bei fortgeschrittenen Lipo- oder Leiomyosarkomen?

Weichteilsarkome sind selten. Jedoch liegen sie für eine Operation oft ungünstig und kurative Therapieoptionen fehlen. Nun wurde bei mehrfach vorbehandelten Patienten mit lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Leiomyo- oder Liposarkom eine Behandlung mit Eribulin verglichen mit Dacarbazin.

Autor:
Prof. Dr. Andreas Schalhorn

24.06.2016 | Myopathien | journal club | Ausgabe 6/2016

Starke LDL-Senkung, weniger Muskelschmerz

Die GAUSS-3-Studie untersuchte in einer ersten Phase, bei wie vielen Patienten mit Statin-Therapie und Muskelschmerzen tatsächlich ein Zusammenhang mit dem eingenommenen Statin besteht, und in einer zweiten Phase bei Patienten mit Muskelbeschwerden die Wirksamkeit des PCSK9-Hemmers Evolocumab.

Autor:
Springer Medizin

24.06.2016 | Schädel-Hirn-Trauma | journal club | Ausgabe 6/2016

Ist Erythropoietin bei SHT neuroprotektiv wirksam?

Die Schwere neurologischer Ausfälle nach einem Schädel-Hirn-Trauma ließ sich bisher medikamentös nicht behandeln. Nachdem Erythropoietin in Tiermodellen eine neuroprotektive Wirksamkeit sowie pleiotrope Effekte gezeigt hatte, wurde eine Therapiestudie bei SHT-Patienten durchgeführt.

Autor:
Springer Medizin

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