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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Auch eine Kurzschaftprothese im Hüftgelenk kann bei der Revision erhebliche Probleme bereiten. Wie man sich auf intraoperative Komplikationen vorbereitet, erklärte der Endoprothetikspezialist Dr. Sebastian Hardt von der Berliner Charité.
Nach dem Prinzip „better in, better out“ können mit Maßnahmen der Prähabilitation Patientinnen und Patienten auf Operationen vorbereitet und deren Outcome verbessert werden. Worauf es dabei speziell bei knorpelregenerativen Eingriffen ankommt, war Thema beim diesjährigen DKOU-Kongress.
Als pflanzlich deklarierte Nahrungsergänzungsmittel gelten mit Blick auf unerwünschte Effekte gemeinhin als harmlos. Wie sehr man sich hier irren kann, zeigt ein Fallbericht.
Reichen Bewegung und andere nicht-pharmakologische Therapien bei Gonarthrose nicht aus, werden Medikamente nötig. Die neue Leitlinie zeigt, welche Wirkstoffe empfohlen werden, wo Risiken bestehen und wann Injektionen oder sogar eine Radiosynoviorthese infrage kommen.
Schmerzen können auch bei neuromuskulären Erkrankungen auftreten – allerdings werden sie nicht immer erfasst. Praktische Empfehlungen für das Vorgehen bei Myopathien und Myasthenia gravis.
„Es gibt kein Wundermittel gegen die Fibromyalgie“ – so lautete ein ernüchterndes Fazit auf dem Deutschen Schmerzkongress. Aber: Digitale Gesundheitsanwendungen, TENS und neue medikamentöse Optionen können den Betroffenen potenziell helfen.
Der Rücken lügt nicht – aber er wird oft falsch verstanden. Laut dem Schmerzforscher Prof. Hendrik Schmidt von der Berliner Charité ist die herkömmliche Diagnostik bei Rückenschmerzen völlig unzulänglich. Mit umfangreichen Bewegungsanalysen konnten er und sein Team zeigen, dass die Ursachen oft nicht da liegen, wo die Schmerzen sind.
Laut einer retrospektiven Studie aus den USA führen Nächte mit Bereitschaftsdiensten zu Hause zu signifikanten Einbußen in Schlafdauer und -qualität. Am stärksten davon betroffen ist eine ganz bestimmte Berufsgruppe.
Nach einer Ruptur des vorderen Kreuzbands steht oft eine Operation im Raum. Doch ist das medizinisch immer notwendig? Eine norwegische Kohortenstudie hat nun untersucht, in welchen Fällen stattdessen eine konservative Behandlung sinnvoll sein kann.
Haben Sarkompatientinnen und -patienten einen bestimmten SNP oder eine CSF1-Amplifikation/Hochregulation, so sprechen sie offenbar gut auf den VEGFR-Inhibitor Apatinib an. Dank der neuen Biomarker könnten VEGFR-Inhibitoren möglicherweise gezielter eingesetzt werden.
Schmerzen außerhalb der betroffenen Gelenke sind bei rheumatoider Arthritis nicht selten – und kennzeichnen eine besonders beeinträchtigte Personengruppe. Dafür sprechen Daten einer Kohortenstudie aus Kanada.
Wie gut ist unser Gesundheitssystem – und insbesondere die Gefäßchirurgie – auf Extremsituationen wie Terroranschläge vorbereitet? Prof. Dr. med. Tomislav Stojanovic aus Wolfsburg ist der Ansicht, dass das Fachgebiet für die Versorgung traumatischer Gefäßverletzungen in Deutschland bislang nicht breit genug aufgestellt ist.
Nach zwei antibiotischen Behandlungen mit einem Fluorchinolon litt ein 69-Jähriger sieben Jahre lang unter extremen Schmerzen in beiden Achillessehnen. Nichts half, bis ein Klinikteam auf die Idee kam, es mit einer speziellen Kombinationsbehandlung zu versuchen.
Geht es nach den Daten einer retrospektiven US-Studie, lassen sich relevante Minderungen der Knochendichte anhand von bereits vorhandenen Computertomogrammen des Knies recht gut abschätzen.
Wer die wichtigsten Triggerpunkt-Syndrome kennt und weiß, worauf bei der Untersuchung zu achten ist, kann Patientinnen und Patienten mit Muskelbeschwerden oft schon mit ein paar Handgriffen helfen.
Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse zeigt: Der Einsatz virtueller Realität kann Schmerzen bei der Behandlung von Wunden und Verbrennungen deutlich verringern – besonders bei Kindern.
Eine interstitielle Lungenerkrankung (ILD) kann als Folge einer rheumatischen Grunderkrankung auftreten, sie kann dieser aber auch vorausgehen. Bei der Abklärung sollte man daher beides im Blick haben.
Eine Überversorgung im stationären Bereich, uneinheitliche Versorgungsstrategien und eine dünne Evidenzlage zur Therapie der schweren Form: Offensichtlich gibt es bezüglich des Managements eines Schädel-Hirn-Traumas bei Kindern noch Verbesserungsbedarf. Wie aktuell behandelt wird und was sich ändern muss.
Ob die Behandlung von verschleißbedingten Meniskusbeschwerden eine Kniearthroskopie einschließt oder nicht, ist langfristig egal, auch für das Aktivitätsniveau. Körperlich aktiv zu bleiben, ist dagegen wichtig für die Kniefunktion.
Auch wenn die Basistherapie wirksam ist, bessern sich Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Fatigue und depressive Verstimmung oftmals nicht ausreichend. Sport- und Bewegungstherapie können diese für Rheuma-Patientinnen und Patienten wichtigen Krankheitsaspekte lindern.
Grundlagenwissen der Arthroskopie und Gelenkchirurgie erweitert durch Fallbeispiele, Videos und Abbildungen. Zur Fortbildung und Wissenserweiterung, verfasst und geprüft von Expertinnen und Experten der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA).
Beim Abwaschen wurden die Rückenschmerzen jedes Mal unerträglich. Eine 74-Jährige behalf sich mit einem Trick – und erreichte damit, dass ihr nun auch noch der Arm wehtat und die Finger kribbelten.
Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen.
Bei postmenopausalen Frauen, die eine osteoporotische Wirbelfraktur erlitten haben, ist das Problem mit einer vertebralen Augmentation in vielen Fällen nicht behoben. Von welchen Faktoren hängt es ab, ob es nach der Op. zu weiteren Frakturen kommt?