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Orthopädie und Unfallchirurgie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.12.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Bewährte Standards und neue Techniken

Die Sonografie hat sich in der Kinderheilkunde zur am häufigsten eingesetzten bildgebenden Methode entwickelt. Auf den zahlreichen Gebieten wie beispielsweise auch der Pneumoniediagnostik bekommt der Ultraschall eine immer größere Bedeutung.

Autor:
Dr. med. Axel Feldkamp

01.12.2016 | Handwurzelfrakturen | CME | Ausgabe 12/2016

CME: Bandverletzungen an der Handwurzel

In diesem Übersichtsartikel werden die karpale Bandanatomie sowie die Symptomatologie der Gelenkinstabilitäten und deren Diagnostik mittels Projektionsradiographie, Kinematographie, Computertomographie (CT)-Arthrographie sowie Magnetresonanztomographie (MRT) und MR-Arthrographie vorgestellt.

Autor:
Prof. Dr. R. Schmitt

23.11.2016 | Systemische Erkrankungen des Bindegewebes | Leitthema | Ausgabe 12/2016

Diagnostik von IgG4-assoziierten Bindegewebserkrankungen

Wenn das Bindegewebe durch IgG4-assoziierte Autoimmunerkrankungen Veränderungen unterliegt, kann die Bildgebung erste Hinweise geben. Wie Sie mithilfe von CT und MRT Differenzialdiagnosen eingrenzen, Ausprägungen darstellen und Komplikationen aufdecken können, erfahren Sie hier.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. G. A. Krombach

31.10.2016 | Rheumatologie | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2016

Systemische Sklerose

Was ist gesichert in der Therapie?

Die systemische Sklerose ist eine rheumatologische Erkrankung, die neben Entzündung und Autoimmunität auch durch Fibrose und vaskuläre Komplikationen gekennzeichnet ist. In der Therapie dieser seltenen Erkrankung hat sich in den letzten 10 Jahren vieles geändert. Sie richtet sich im Wesentlichen nach den vorliegenden Organbeteiligungen und beinhaltet nicht nur eine Immunsuppression, sondern auch die Behandlung der vaskulären und fibrotischen Krankheitsmanifestationen.

Autor:
M.Sc. Dr. M. O. Becker

28.10.2016 | Seltene Erkrankungen | Schwerpunkt: Was ist gesichert in der Therapie? | Ausgabe 12/2016

Hypophosphatasie

Was ist gesichert in der Therapie?

Die Hypophosphatasie ist eine seltene genetische Erkrankung. Das klinische Spektrum zeigt große Variabilität und reicht von lebensbedrohlichen kindlichen Formen bis hin zu milden Formen mit Manifestation im Erwachsenenalter. Niedrige Serumspiegel der alkalischen Phosphatase sind das Hauptmerkmal der Erkrankung, aber für die Diagnosestellung häufig alleine nicht ausreichend, da einige weitere Erkrankungen ebenfalls eine Verminderung der AP bewirken können.

Autoren:
Dr. T. Schmidt, Prof. Dr. M. Amling, Prof. Dr. F. Barvencik

10.10.2016 | Handwurzelfrakturen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Die frische Skaphoidfraktur

Management unter Berücksichtigung der neuen S3-Leitlinie

Die nachfolgenden Ausführungen und Empfehlungen zum Management frischer Skaphoidfrakturen basieren auf der aktuellen S3-Leitlinie „Skaphoidfraktur“ (AWMF-Registernummer 012-016), welche seit dem 1.10.2015 gültig ist. Die Leitlinie kann online …

Autoren:
Prof. Dr. M. Schädel-Höpfner, B. Bickert, C. Dumont, P. Laier, R. Meier, A. Nusche, T. Pillukat, H. Rosenthal, R. Schmitt, F. Siemers, A. Zach, M. Jung

28.09.2016 | Digitale Volumentomographie | Originalien | Ausgabe 12/2016

Mittels DVT die Osteoporose am Kiefer erkennen?

Noch immer ist in Deutschland die Osteoporose unterdiagnostiziert. Seit dem Einzug der digitalen Volumentomographie (DVT) in die Zahnmedizin, steht eine neue Methode für die Früherkennung bei Risikopatienten zur Verfügung. Wie vielversprechend die DVT ist, untersuchte die folgende Pilotstudie.

Autoren:
Prof. Dr. M.-A. Geibel, F. Löffler, Dr. D. Kildal

19.09.2016 | Traumatologie | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Entwicklung der 3‑D-Bildgebung in der Versorgung orthopädischer Verletzungen

Durch dreidimensionale (3-D-)Bildgebung kann die Versorgung von Verletzungen verbessert werden, weil im Vergleich zur konventionellen Durchleuchtung oder Röntgenaufnahme eine genauere Beurteilung knöcherner Details und der Position von Implantaten …

Autoren:
MD S. R. Yarboro, P. H. Richter, D. M. Kahler

16.09.2016 | Handwurzelfrakturen | Leitthema | Ausgabe 11/2016

Diagnostik des Skaphoids

Fraktur, Pseudarthrose, Durchblutung, Perfusion

Frakturen des Os scaphoideum sind mit 60 % die häufigsten Frakturen der Handwurzelknochen und stellen ca. 2–3 % aller Frakturen dar. Meist heilen die Frakturen bei adäquater Behandlung vollständig aus. Bei fehlender Ruhigstellung oder nicht …

Autoren:
Dr. T. Kahl, F. K. Razny, J. P. Benter, K. Mutig, K. Hegenscheid, S. Mutze, A. Eisenschenk

16.09.2016 | Verletzungen des Kniegelenks | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Magnetresonanz- und Computertomographie

Indikationsstellung in Orthopädie und Unfallchirurgie

Ergänzend zur Röntgenaufnahme sind MRT und CT unverzichtbar zur Darstellung von Gelenkveränderungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Bei welchen Indikationen Sie die Schnittbildverfahren zur Diagnose hinzuziehen sollten, fasst unsere Übersicht zusammen

Autoren:
M.A. PD Dr. F. Mauch, B. Drews

15.09.2016 | Seltene Erkrankungen | Quiz | Ausgabe 10/2016

Welche seltene Erkrankung steckte hinter diesem Knicksenkfuß?

Ein 8-jähriger Junge stellte sich mit einem schmerzenden Knicksenkfuß vor. Trotz Physiotherapie und Einlagenversorgung trat keine Besserung ein. Im CT des Sprunggelenks zeigten sich multiple ossifizierte Strukturen chondrogenen Ursprungs von der Tibiaepiphyse ausgehend.

Autoren:
L. Kintzelé, C. Rehnitz, M.-A. Weber

15.09.2016 | Muskuloskelettale Radiologie | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Skelettsarkoidose

Bei der Sklettsarkoidose können typische Hautzeichen diagnoseweisend sein. Aber auch der Radiologe kann durch die Veränderung im Skelett der Sarkoidose auf die Spur kommen. Unser Beitrag fasst dafür das Spektrum des Knochenbefalls zusammen.

Autoren:
Prof. Dr. J. Freyschmidt, P. Freyschmidt

08.09.2016 | Rheumatoide Arthritis | Schwerpunkt: Management rheumatischer Erkrankungen | Ausgabe 11/2016

Management der rheumatoiden Arthritis

Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündlich-rheumatische Erkrankung. Durch den gelenkzerstörenden Verlauf der Polyarthritis führt sie zu erheblicher Morbidität bei den betroffenen Patienten. Die Lebensqualität, aber auch die Lebenserwartung können stark beeinträchtigt werden. Durch eine frühe Diagnose und damit einen frühen Therapiebeginn wird eine entscheidende Weichenstellung hin zu einer günstigeren Prognose gestellt. 

Autoren:
Prof. Dr. C. Fiehn, Prof. Dr. K. Krüger

07.09.2016 | Verletzung von Schultergelenk und Oberarm | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Distale Bizepssehnenruptur

Überblick und eigenes Vorgehen

Die distale Bizepssehnenruptur betrifft fast ausschließlich die männliche Bevölkerung in der 4. und 5. Lebensdekade. Die Diagnosefindung erfolgt klinisch und wird in der Regel durch eine Kernspintomographie bestätigt. Unterschiedliche Zugangswege …

Autoren:
C. Gerhardt, K. Thiele, Prof. Dr. M. Scheibel

06.09.2016 | Verletzungen des Ellenbogens | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Chronische knöcherne Instabilitäten des Ellenbogengelenkes

Die hohe Stabilität des Ellenbogengelenks beruht auf der Kongruenz seiner knöchernen Gelenkpartner in Zusammenspiel mit den weichteiligen Stabilisatoren. Aufseiten der knöchernen Stabilität besitzt der Processus coronoideus eine Schlüsselfunktion …

Autoren:
J. Geßmann, M. Königshausen, T. A. Schildhauer, D. Seybold

05.09.2016 | Konservative Frakturbehandlung | Standards in der Unfallchirurgie | Ausgabe 3/2016

Gipstechniken in der Handchirurgie

Die korrekte Anlage des immobilisierenden Verbandes oder der funktionellen Schiene ist ein wesentlicher Bestandteil der konservativen und der postoperativen Behandlung in der Handchirurgie. Der klassische Gipsverband ist einfach zu modellieren und …

Autoren:
Alexander Franz, Annika Arsalan-Werner, Michael Sauerbier

01.09.2016 | Orthopädische Erkrankungen | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 15/2016

Oberstes Ziel: die Endoprothese retten

Die implantatassoziierte (oder auch periprothetische) Infektion (PPI) stellt nicht nur für den Patienten, sondern auch für die behandelnden Ärzte und das Gesundheitssystem eine außerordentliche Herausforderung dar. Wie wird eine PPI sicher diagnostiziert? Wie kann der Prothesenerhalt gelingen?

Autoren:
Dr. med. Heinrich M. L. Mühlhofer, Dr. med. Christian Suren, Dr. med. Susanne Feihl, Dr. med. Johannes Schauwecker, Univ.-Prof. Dr. med. Rüdiger von Eisenhart-Rothe, Dr. med. Ingo J. Banke

01.09.2016 | Implantatassoziierte Infekte | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 15/2016

Nicht nur vor, auch nach der Op. können Sie das Risiko minimieren

Um implantatassoziierte Infekte zu vermeiden, ist die konsequente prä- und postoperative Prophylaxe von allergrößter Bedeutung. Welche Möglichkeiten Ihnen als niedergelassener Arzt zur Verfügung stehen, z. B. präoperativ kompromisslos auf das Ausheilen von Infektionen zu achten, lesen Sie im nachfolgenden Beitrag.

Autoren:
Dr. med. Ingo J. Banke, Dr. med. Christian Suren, Dr. med. J. Schauwecker, Univ.-Prof. Dr. med. Rüdiger von Eisenhart-Rothe, Dr. med. Heinrich M. L. Mühlhofer

22.08.2016 | Osteosynthese | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Infizierte Osteosynthese

In der heutigen Gesellschaft, in welcher absolute Mobilität und aktive Freizeitgestaltung bis ins hohe Alter Priorität genießen, kommt es zwangsläufig zu Knochenfrakturen, insbesondere auch bei einer betagten Population. Zu einer erfolgreichen …

Autoren:
Prof. Dr. O. Borens, PD Dr. N. Helmy

12.08.2016 | Leitsymptom Thoraxschmerz | Bild und Fall | Ausgabe 5/2016

Linksseitiges thorakales Schmerzsyndrom

Seltener Rippenbefund bei junger Patientin

Unklare linksseitige, zum Teil einschießende, Schmerzen im Thorax veranlassten die 31-jährige Frau einen Hausarzt aufzusuchen. Dieser tastete eine prominente Rippe und veranlasste ein Röntgen sowie Thorax-CT. Der Grund für den Schmerz war schnell gefunden, aber was steckte hinter der Raumforderung?

Autoren:
Dr. med. P. Schnorr, PD Dr. med. K. Wiebe

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