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Orthopädie und Unfallchirurgie – Update

Update Orthopädie/Unfallchirurgie vom 22.03.2017

20.03.2017 | Operationsvorbereitung | Nachrichten

Hohe Fehlerrate

19 Grad Celsius im OP – mehr sollten es nicht sein

Lieber zu kühl als zu warm im OP – dann sinkt das Infektionsrisiko während eines orthopädischen Eingriffs, auch können sich die Chirurgen besser konzentrieren. Wer Angst hat, dass die Patienten frieren, kann sie vor dem Eingriff etwas wärmen.

Autor:
Thomas Müller

12.01.2017 | Endoprothetik | Leitthema | Ausgabe 2/2017

Gelenkteilwechsel in der Hüftarthroplastik

Was dürfen wir kombinieren?

Beim Wechsel einer Hüfttotalendoprothese ist häufig eine der in situ liegenden Komponenten (Pfanne/Schaft) noch fest verankert und muss nicht gewechselt werden. Die implantierte Komponente muss mit dem in situ verbleibenden Implantat kompatibel sein. Die Vermischung der Implantate unterschiedlicher Firmen kann zu einem sog. Mismatch (nicht kompatibel) oder einem Mix & Match (kompatibel) führen.

Autoren:
PD Dr. P. Weber, A. Steinbrück, A. C. Paulus, M. Woiczinski, F. Schmidutz, A. Fottner, V. Jansson

11.03.2017 | Orthopädische Erkrankungen | Nachrichten

Vergleichsstudie mit Ultraschall

Ist Fingerknacken schädlich?

Die Angewohnheit, die Fingergelenke knacken zu lassen, hat wohl keine funktionelle Relevanz, zumindest nicht kurzfristig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus Kalifornien, in der 400 Gelenke unmittelbar vor und nach dem Knacken untersucht wurden.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer
distale Fraktur

Fibula-Osteosynthese mittels IlluminOss

Ziel der minimal-invasiven Osteosynthese der distalen Fibulafraktur ist es, bei kompromittierten Weichteilen und limitierenden Nebenerkrankungen eine rasche Rekonvaleszenz zu ermöglichen, Weichteilstress zu reduzieren und so postoperative Infekte zu vermeiden als auch eine schnelle Vollbelastung zu erreichen.

Neuheit

Erfolgreiche Schmerzlinderung bei CRMO durch Strahlentherapie

Die herkömmliche Therapie der chronisch rezidivierenden multifokalen Osteomyelitis (CRMO) half bei dieser 67-jährigen CRMO-Patientin nicht. Erst nach zwei Behandlungsreihen einer Strahlentherapie gingen die Schmerzen zurück. Zehn Monate später waren Schmerzen und Symptome der Osteomyelitis vollständig verschwunden.

21.03.2017 | Endoprothetik | Nachrichten

Blutverlust verringert

Kniegelenkersatz-Op.: Tranexamsäure am besten intraartikulär?

Die intraartikuläre Applikation von Tranexamsäure bei einer Knieersatz-Op. verringert im Vergleich zur intravenösen den Blutverlust noch stärker.

Autor:
Peter Leiner
Wirbelsäulen-Eingriffe

Sind viele Rücken-OPs überflüssig?

Die Zahl der Wirbelsäulenoperationen, insbesondere Bandscheibeneingriffe, Repositionsspondylodesen und Revisionen, ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Stecken allein pekuniäre Anreize dahinter, wie manche Krankenkassen vermuten?

19.03.2017 | Beugesehnen | CME-Kurs | Kurs

Nahttechniken und Nahtmaterial in der Beugesehnenchirurgie

Zeitschrift:
Der Chirurg | Ausgabe 3/2017
Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. T. Pillukat, R. Fuhrmann, J. Windolf, J. van Schoonhoven
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
20.03.2018
CME-Punkte:
3
Anzahl Versuche:
2

Verklebungen und Vernarbungen zwischen Beugesehnen und Umgebung lassen sich zurzeit nur durch Bewegung der Sehne vermeiden. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die Hauptprobleme von Beugesehnennähten und stellt Ihnen die klassische Kirchmayer-Kessler-Naht vor.

20.03.2017 | Verletzungen der Hand | CME-Kurs | Kurs

Strategien bei Komplexverletzungen an der Hand

Zeitschrift:
Der Unfallchirurg | Ausgabe 3/2017
Autoren:
PD Dr. H. Vester, Dr. S. Deiler
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
21.03.2018
CME-Punkte:
3
Anzahl Versuche:
2

Komplexe Handverletzungen bedürfen einer strukturierten Vorgehensweise. Wie Sie hiermit die Primärziele – Rekonstruktion unter Erhaltung der Funktion, schnelle berufliche und soziale Reintegration und Vermeidung von Spätfolgen – am besten realisieren können, vermittelt die CME-Fortbildung.

20.03.2017 | Spondyloarthritiden | CME-Kurs | Kurs

Entzündliche Wirbelsäulenerkrankungen: axiale Spondyloarthritis – Zentrale Bedeutung der Bildgebung

Zeitschrift:
Zeitschrift für Rheumatologie | Ausgabe 2/2017
Autoren:
PD Dr. X. Baraliakos, M. Fruth, U. Kiltz, J. Braun
Für:
Ärzte
Zertifiziert bis:
21.03.2018
CME-Punkte:
3
Anzahl Versuche:
2

Charakteristisch für die axSpA sind entzündliche Veränderungen im gesamten Achsenskelett, die mit der MRT sichtbar gemacht werden können.  Strukturelle Veränderungen können mit CT oder Röntgenaufnahmen abgebildet werden. Wie die Befunde gedeutet werden, erfahren Sie in dieser CME-Fortbildung.

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