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Orthopädie und Unfallchirurgie – Update

Update Orthopädie/Unfallchirurgie vom 11.01.2017

09.01.2017 | Gonarthrose | Nachrichten

Placebo oder Therapeutikum?

Kochsalzinjektionen bessern Kniearthrose

Die intraartikuläre Injektion von isotonischer Kochsalzlösung bewirkt bei Kniearthrose eine klinisch relevante Besserung von patientenrelevanten Parametern. 

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Beate Schumacher
Lungendurchschuss

Außergewöhnliche Ursache eines penetrierenden Thoraxtraumas

Ein 17-jähriger Patient wurde intubiert, beatmet und kreislaufstabil in den Schockraum eingeliefert. Zuvor kam es im Rahmen der Demontage einer unter hohem Druck stehenden Hydraulikleitung eines Baggers zur Absprengung eines Ventilstücks.

Diagnostik und Rekonstruktion

Chronische knöcherne Instabilitäten des Ellenbogengelenkes

Übersehene oder falsch eingeschätzte Instabilitäten nach der Versorgung einer komplexen Fraktur des Ellenbogens können durch chronische Luxations- und Subluxationsstellungen zu Schmerzen, Arthrose und Bewegungseinschränkungen führen. Die knöchernen Stabilisatoren des Ellenbogengelenks sollen in diesem Artikel näher beschrieben werden.

TraumaRegister DGU®

Zivile Explosionstraumata – ein unterschätztes Problem?

Explosionsverletzungen sind in Deutschland eine seltene Ursache schwerer Traumata und kaum Auslöser von Massenanfällen von Verletzten. Daher ist die Expertise in der Behandlung des individuellen explosionsverletzten Patienten eher als gering einzuschätzen.

10.01.2017 | Verletzungen von Hüftgelenk und Oberschenkel | Nachrichten

Marker für postoperatives Risiko

Vor der Hüft-Op. auf das Serumalbumin achten

Besteht bei einem Patienten mit Hüftfraktur präoperativ eine Hypoalbuminämie, gilt dies einer kanadischen Studie zufolge als unabhängiger Risikofaktor für postoperative Komplikationen und erhöhte Sterblichkeit.

Autor:
Dr. Christine Starostzik
Jetzt punkten!

CME: Totalendoprothetik der Schulter anatomisch und invers

Eine detaillierte präoperative Planung der Schulterprothese sowie die exakte intraoperative Umsetzung können eine bessere Prothesenpositionierung erzielen und Implantationsfehler vermeiden. Durch eine optimale Prothesenposition werden günstigere klinische Ergebnisse erzielt und Komplikationen wie Notching, Abrieb und Lockerung reduziert.

Sicherer und effektiver

3‑D-Bildgebung bei orthopädischer Verletzungen

Durch dreidimensionale Bildgebung kann die Versorgung von Verletzungen verbessert werden, weil im Vergleich zur konventionellen Durchleuchtung oder Röntgenaufnahme eine genauere Beurteilung knöcherner Details und der Position von Implantaten möglich ist.

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Sechsstellige Summe gegen zwei Ärzte

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Leisten- und Schenkelhernienchirurgie

Offene Netzverfahren. Videobeitrag

05.11.2016 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten

Arztbewertungsportale: Die wichtigsten Urteile im Überblick

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