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Orthopädische Sportmedizin

Wintersportverletzungen am Schultergelenk

Schulterverletzungen machen mehr als 20 % aller Verletzungen bei Skiunfällen aus. In diesem Beitrag geht es um die drei häufigsten Verletzungen des Schultergürtels im Wintersport: Verletzungen der Rotatorenmanschette, Luxationen der Schulter und des Akromioklavikulargelenks. Zudem werden die wichtigsten Fragen für den Sportler geklärt.

Wintersportverletzungen der Wirbelsäule

Wirbelsäulenverletzungen im Wintersport sind äußerst selten, jedoch dabei häufig mit gravierenden Folgen verbunden: Verletzungen von Kopf und Wirbelsäule stellen die führende Todesursache bei letalen Skiunfällen dar. Der Beitrag behandelt Ätiologie, Klassifikation und stadiengerechte Therapie – aber konservativ oder operativ? Und wichtig für die Verletzten: ist ein „return to sport“ möglich?

CME: Patellarsehnenruptur

Die Ruptur der Patellarsehne kann spontan oder infolge eines Traumas auftreten. Der Beitrag erläutert die Pathomechanismen der Patellarsehnenruptur, wie eine zuverlässige Diagnostik gelingt und welche Therapieoptionen bestehen.

Unklare Zehenschmerzen stellen Orthopäden vor ein Rätsel

Beim Snowboarden zog sich ein junger Mann eine bisher noch nicht beschriebene Verletzung an der zweiten Zehe zu: ein gerissenes Ringband, sichtbar nur in der MRT. Der Patient konnte vor Schmerzen über Monate kaum laufen. Worauf es bei der Diagnostik ankommt.

Sind plötzlicher Herzstillstand und Reanimation im Sport "anders"?

Während der Fußballnationalspieler Christian Eriksen einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand nach erfolgreicher Reanimation bestens überstanden hat, verstarb Maximilian Reinelt – Olympiagewinner im Deutschlandachter – beim Langlauftraining. Wie kann es sein, dass ein bestens trainierter Sportler einen plötzlichen Herztod erleidet? Und was ist bei der Reanimation in diesen speziellen Fällen zu beachten?

CME-Fortbildungsartikel

Patellarsehnenruptur

07.10.2022 | Verletzungen des Kniegelenks | CME

CME: Patellarsehnenruptur

Die Ruptur der Patellarsehne kann spontan oder infolge eines Traumas auftreten. Der Beitrag erläutert die Pathomechanismen der Patellarsehnenruptur, wie eine zuverlässige Diagnostik gelingt und welche Therapieoptionen bestehen.

28.07.2022 | Vordere Kreuzbandruptur | CME

Verletzungen des vorderen Kreuzbands im Wachstumsalter

Die Zahl kindlicher Kreuzbandrupturen nimmt in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Dies liegt zum einen an verbesserten Diagnostikmöglichkeiten und zum anderen auch am früheren Leistungssportbeginn. Bei kindlichen VKB-Verletzungen (VKB: vorderes …

20.08.2021 | Verletzungen von Unterschenkel und Sprunggelenk | CME

Stressfrakturen der unteren Extremität

Stressreaktionen und -frakturen stellen eine wichtige differenzialdiagnostische Entität speziell bei sportlich aktiven Patienten dar. An der unteren Extremität finden sich Prädilektionsstellen für Stressfrakturen, die im Kontext mit zugrunde …

Open Access 23.06.2021 | Verletzungen von Unterschenkel und Sprunggelenk | CME

Peronealsehnenpathologien

Peronealsehnenpathologien sind selten, jedoch häufig unterdiagnostiziert. Eine Assoziation mit einer chronisch lateralen Sprunggelenkinstabilität sowie mit einer varischen Rückfußachse kann bestehen. Pathologien der Sehnen lassen sich in 3 …

Kasuistiken

Sehnenausriss des M. rectus femoris

14.02.2020 | Orthopädische Sportmedizin | Kasuistiken

Proximaler Ausriss der Sehne des M. rectus femoris

Ein 28-jähriger Hobbyfußballer zog sich bei einem Fußballspiel einen proximalen Ausriss einer Sehne des M. rectus femoris zu. Bei persistenten Beschwerden über 2 Monate erfolgte die operative Therapie mittels Ankerrefixation der Sehne. 

Bankdrücken

19.09.2019 | Orthopädische Sportmedizin | Kasuistiken kompakt

Beim Bankdrücken knicken die Oberarme ein

Ein 25-jähriger IT-Fachmann wurde mit dem Rettungsdienst in die unfallchirurgische Notaufnahme eingewiesen. Während des Bankdrückens mit 100 kg Gewicht – die übliche Trainingsbelastung – hatte er ein plötzliches Reißen im Bereich des rechten Oberarms verspürt, wodurch die Last auf den linken Oberarm verlagert wurde. Auch hier verspürte der Patient nach wenigen Sekunden einen heftigen Ruck. Wie lautet Ihre Diagnose?

RM: Nicht ossifizierendes Fibrom

15.06.2019 | Orthopädische Sportmedizin | Prisma

Überraschender Nebenbefund bei 13-Jährigem nach Sporttrauma

Ein 13-jähriger Junge stellte sich in der Praxis vor. Ursprünglich war der Termin wegen seit einem Jahr bestehender Beschwerden im Bereich des linken Kniegelenkes vereinbart worden. Ein Unfallereignis habe zuvor nicht stattgefunden. Am Vortag seines Termins sei er dann aber beim Fußballspielen „mit dem linken Knie weggeknickt“. Wie lautet Ihre Diagnose?

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Fraktur der Lendenwirbelsäule

09.11.2022 | Verletzungen der Wirbelsäule | Leitthema

Wintersportverletzungen der Wirbelsäule

Ätiologie, Klassifikation und stadiengerechte Therapie

Wirbelsäulenverletzungen im Wintersport sind äußerst selten, jedoch dabei häufig mit gravierenden Folgen verbunden: Verletzungen von Kopf und Wirbelsäule stellen die führende Todesursache bei letalen Skiunfällen dar. Der Beitrag behandelt Ätiologie, Klassifikation und stadiengerechte Therapie – aber konservativ oder operativ? Und wichtig für die Verletzten: ist ein „return to sport“ möglich?

verfasst von:
E. Koutsourides, C. Stockmar, Dr. A. Ganslmeier
Transmurale Ruptur der Supraspinatussehne

31.10.2022 | Verletzung von Schultergürtel und Oberarm | Leitthema

Wintersportverletzungen am Schultergelenk

Schulterverletzungen machen mehr als 20 % aller Verletzungen bei Skiunfällen aus. In diesem Beitrag geht es um die drei häufigsten Verletzungen des Schultergürtels im Wintersport: Verletzungen der Rotatorenmanschette, Luxationen der Schulter und des Akromioklavikulargelenks. Zudem werden die wichtigsten Fragen für den Sportler geklärt.

verfasst von:
N. Wahal, A. Alabbasi, Prof. Dr. F. Martetschläger
Luxationsfraktur des oberen Sprunggelenks

13.10.2022 | Notfallmedikamente | Leitthema

Notfallmedikamente: Analgesie bei Sportverletzungen

Die Ziele analgetischer Maßnahmen bei Sportverletzungen, sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern: Schmerzwahrnehmung unterdrücken und Repositionen bzw. Transport ermöglichen. Die dazu in der präklinischen Notfallmedizin gebräuchlichen Analgetika inklusive Dosierung und Applikationsform werden hier vorgestellt. 

verfasst von:
Dr. Maximilian Feth, PD Dr. Jürgen Knapp, PD Dr. Björn Hossfeld
NADA

11.10.2022 | Orthopädische Rheumatologie | Fortbildung

Anti-Doping in der orthopädischen und rheumatologischen Praxis

Wissenswertes für die Behandlung von Sportlern

Zur medikamentösen Behandlung orthopädischer und rheumatischer Erkrankungen kommen viele unterschiedliche Wirkstoffgruppen zum Einsatz. Davon sind einige, wie Opioidanalgetika und Glukokortikoide, im organisierten Sport jedoch verboten. Für Behandler ist es daher essenziell, über die aktuellen Anti-Doping-Regeln und das Genehmigungsverfahren für den Einsatz verbotener Wirkstoffe bei erkrankten Sportlern Bescheid zu wissen.

verfasst von:
Dr. rer nat. Anja Scheiff
Reanimationssituation des Nationalspielers Eriksen

05.10.2022 | Kardiopulmonale Reanimation | Leitthema

Sind plötzlicher Herzstillstand und Reanimation im Sport "anders"?

Während der Fußballnationalspieler Christian Eriksen einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand nach erfolgreicher Reanimation bestens überstanden hat, verstarb Maximilian Reinelt – Olympiagewinner im Deutschlandachter – beim Langlauftraining. Wie kann es sein, dass ein bestens trainierter Sportler einen plötzlichen Herztod erleidet? Und was ist bei der Reanimation in diesen speziellen Fällen zu beachten?

verfasst von:
Dr. Stephan Seewald, Dr. Jan Wnent, Dr. Holger Gässler, Prof. Dr. Matthias Fischer
Achillessehnenruptur

19.07.2022 | Orthopädische Sportmedizin | Leitthema

Sportverletzungen backstage

Von der Akutversorgung zum exzellenten funktionellen Outcome: Für fünf typische Sportverletzungen wird hier exemplarisch geschildert, wie das gelingt. Dabei muss nicht jedes Sporttrauma einer hochspezialisierten und komplexen (operativen) Versorgung zugeführt werden. 

verfasst von:
Dr. med. Evi Fleischhacker, Felix Maßen, Christoph Gassner, Tobias Helfen

24.06.2022 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Fortbildung

Worauf bei Wirbelsäulenverletzungen junger Menschen zu achten ist

Die heranwachsende Wirbelsäule weist biomechanische und anatomische Besonderheiten auf. Deshalb können die für Erwachsene etablierten Therapien bei Verletzungen nicht undifferenziert übernommen werden. Aufgrund ihrer Seltenheit sollten diese Fälle in einem spezialisierten Zentrum behandelt werden.

verfasst von:
Dr. med. Jan-Sven Jarvers, Dr. med. Christian Pfeifle, Dr. med. Nicolas von der Höh, Dr. med. Stefan Glasmacher, Dr. med. Anna Völker, Prof. Dr. med. habil. Christoph-E. Heyde
Marathonläuferin im Ziel

11.03.2022 | Sportmedizin | Leitthema

Was Ausdauersport mit der Schmerzwahrnehmung macht

Ausdauersport kann schmerzhaft sein. Doch die Qual scheint das Schmerzempfinden sowohl im „Runner's High“ als auch langfristig positiv zu beeinflussen. Mittels fMRT konnte jetzt gezeigt werden, dass Ausdauersporttreibende nicht nur über subjektive Unterschiede in der Schmerzwahrnehmung berichten, sondern auch eine veränderte neuronale Schmerzverarbeitung besitzen.

verfasst von:
Maria Geisler, Apl. Prof. Dr. Thomas Weiß

06.01.2022 | Traumatologie | Leitthema

Risikomanagement in der orthopädischen Chirurgie

Stratifizierung und Adjustierung patientenindividueller Risikofaktoren

Die präoperative Identifikation von Risikopersonen ermöglicht eine individuell angepasste Indikationsstellung, Operationsplanung und Aufklärung. Verschiedene Instrumente und Screenings unterstützen Sie dabei, das Risiko für Komplikationen zu minimieren.

verfasst von:
Matthias Meyer, Tobias Kappenschneider, Joachim Grifka, Markus Weber

16.12.2021 | Verletzungen der Wirbelsäule | Fortbildung

Minimalinvasive Operationen an der Halswirbelsäule

Minimalinvasive und endoskopische Eingriffe erfordern fortgeschrittene Kenntnisse mit Verständnis der anatomischen Besonderheiten sowie der jeweiligen Limitationen. Mithilfe der Kombination dieser OP-Techniken, den bildgebenden Modalitäten und der Neuronavigation sind Operationen im Bereich der Halswirbelsäule heute mannigfaltig durchführbar, präziser und atraumatischer geworden.

verfasst von:
Dr. med. Stefan Motov, Dr. med. Bastian Stemmer, Maximilian-Niklas Bonk, Dr. med. Christina Wolfert, Priv. Doz. Dr. med. Björn Sommer, PD Dr. med. Ehab Shiban

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