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25.07.2019 | Orthopädische Sportmedizin | CME | Ausgabe 8/2019

Der Orthopäde 8/2019

Doping im Spitzen- und Breitensport

Was der Orthopäde und Unfallchirurg wissen sollten

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 8/2019
Autoren:
Dr. Martin Husen, Prof. Dr. Marcus Jäger
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Redaktion

C. Chiari, Wien
H. Gollwitzer, München
J. Grifka, Bad Abbach
M. Jäger, Essen
A. Meurer, Friedrichsheim
D. Pape, Luxemburg

Zusammenfassung

Nicht erst seit der spektakulären Dopingrazzia im Rahmen der Nordischen Ski-WM in Seefeld im Winter dieses Jahres steht die illegale Leistungssteigerung durch Einnahme von Medikamenten im Brennpunkt des öffentlichen Interesses. Losgetreten durch den sog. „Festina-Skandal“ der Tour de France 1998, setzte sich die reihenweise Aufdeckung weiterer Dopingvergehen bis in die Gegenwart fort. Weniger bekannt ist der breiten Öffentlichkeit die hohe Prävalenz des Dopings unter Breiten- und Amateursportlern. Mit dieser Gruppe von Patienten ist der Mediziner in der Praxis weitaus häufiger befasst als mit Eliteathleten, die zumeist in geschlossenen medizinischen Netzwerken behandelt werden. Ziel dieses Beitrags ist, einen Überblick über medizinische Aspekte einschließlich der häufigsten Substanzklassen und die gegenwärtigen juristischen Grundlagen der Anti-Doping-Bewegung zu vermitteln. Darüber hinaus wird die offizielle Definition des Dopings ebenso wie die Struktur der Anti-Doping-Agenturen dargelegt.

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