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Empfehlungen der Redaktion

12.03.2019 | Orthopädische Sportmedizin | Übersichten | Ausgabe 2/2019

Sportverletzungen: Das kann die konservative Therapie

Die häufigsten Verletzungen im Sport sind Muskelverletzungen insbesondere der ischiokruralen Muskulatur. Die Behandlung dieser Verletzungen ist die Domäne der konservativen Therapie, wobei verschiedenste Verfahren Anwendung finden. Die gängigsten Verfahren werden vorgestellt und hinsichtlich ihrer Evidenz analysiert.

26.10.2018 | Orthopädische Sportmedizin | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Leistenschmerzen beim Sportler – was wird vom Radiologen erwartet?

Der Leistenschmerz des Sportlers ist für alle an der Behandlung Beteiligten meist eine große Herausforderung. Um bereits zu Beginn der Behandlung keine Zeit zu verlieren, ist die schnelle und sichere Diagnosestellung erforderlich. 

08.10.2018 | Orthopädische Sportmedizin | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Schnalzen beim Wegrutschen verrät Ruptur der Hamstringsehnen

Eine 43-jährige Patientin stellt sich mit Schmerzen und Kraftminderung im Bereich des dorsalen Oberschenkels vor. Sie sei auf einem glatten Fußboden mit dem rechten Bein nach vorne weggerutscht. Dabei hörte sie ein Schnalzen, und anschließend hatte sie Schmerzen am Sitzbein.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studie

  • 19.02.2019 | Schädel-Hirn-Trauma | journal club | Ausgabe 2/2019

    Nach SHT: Welchen Benefit hat eine prophylaktische Hypothermie?

    Eine Metaanalyse kleinerer Studien hatte Hinweise auf einen neuroprotektiven Effekt der früh begonnenen Hypothermie nach Schädel-Hirn-Trauma gezeigt. Nach der Eurotherm3235-Studie aber kann sie zusätzlichen Schaden verursachen, wenn sie nur als Rescue-Strategie bei bereits erhöhtem intrakraniellen Druck eingesetzt wird.

Update Orthopädie und Unfallchirurgie

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

15.06.2019 | Buchtipp | Ausgabe 3/2019

Chiropraktik — praktisch

15.06.2019 | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Knorpelschäden am Sprunggelenk

Die Evidenz für eine Wirksamkeit intraartikulärer Injektionen ist insgesamt gering, am besten ist sie noch für die Viscosupplementation mit Hyaluronsäure definiert. Für Kortisoninjektionen, Platelet-Rich-Plasma (PRP)-Injektionen und die Verwendung …

15.06.2019 | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Knocheninfektionen und HIV

Die Spondylitis tuberculosa ist auch heute noch eine lebensbedrohliche Erkrankung, die eine frühzeitige Diagnostik und Therapie erfordert. Kommt es bei immunkompetenten Menschen nur in 3 – 5 % aller Tuberkulosefälle zu einer ossären Manifestation …

15.06.2019 | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Gelenkerhalt und Gelenkersatz

Die Schultergelenkbeteiligung bei Rheumatikern manifestiert sich klinisch wie auch radiologisch erst sehr spät. Deswegen ist eine frühzeitige Detektion über die Sonografie oder ein MRT wegweisend. Ein Gelenkerhalt ist unter einer suffizienten …

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17.06.2019 | Verkürzung und Fehlstellung | CME-Kurs | Kurs

Klinische Untersuchung des Fußes

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10.06.2019 | Frakturen und Folgeschäden | CME-Kurs | Kurs

Fragilitätsfrakturen des Beckens

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16.05.2019 | Beckenringfraktur | CME-Kurs | Kurs

Perkutane Schraubentechniken an Beckenring und Acetabulum

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12.05.2019 | Geriatrie und Gerontologie | CME-Kurs | Kurs

Der geriatrische Patient in der Orthopädie

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05.03.2019 | Implantate und Biomaterialien | Sonderbericht | Onlineartikel

MgYREZr-Implantate als Titanersatz

Ein ideales Osteosynthese-Implantat sollte stabil, belastbar, osteokonduktiv und gut verträglich sein sowie sich bestenfalls im Körper selbst abbauen. Ein wichtiger Fortschritt in diese Richtung gelang mit der Einführung einer CE-zertifizierten Legierung auf Magnesiumbasis (MgYREZr). Die Schrauben und Pins aus dem Material weisen knochenähnliche biomechanische Eigenschaften auf und sind gleichzeitig bioresorbierbar. Studien mit MgYREZr-Schrauben zeigten, dass die klinischen und radiologischen Ergebnisse mit denen von Titan-Standardimplantaten vergleichbar sind.

Syntellix AG

19.02.2019 | Iliosakralsyndrom | Sonderbericht | Onlineartikel

Beckenorthese gibt Patienten mehr Stabilität im Alltag

Pathologische Veränderungen der Iliosakralgelenke (ISG) und der mit ihnen verbundenen Strukturen verursachen häufig einen tief sitzenden Rückenschmerz. Eine stabilisierende Beckenorthese, die Bänder und Gelenke entlastet, kann den Patienten helfen. Experimentell nachgewiesen wurde die mechanische und neuromuskuläre Stabilisierung des Beckens, die sich in klinisch relevanten Verbesserungen widerspiegelt. Nicht nur die Schmerzen werden reduziert, sondern der Patient profitiert auch subjektiv von einem besseren Stabilitätsempfinden und einer höheren physischen Lebensqualität.

Bauerfeind AG

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