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24.02.2017 | Orthopädische Sportmedizin | Übersichten | Ausgabe 5/2017

Zeitschrift für Rheumatologie 5/2017

Erkrankungen und Überlastungsschäden an der unteren Extremität bei Langstreckenläufern

Zeitschrift:
Zeitschrift für Rheumatologie > Ausgabe 5/2017
Autoren:
Dr. M. Tschopp, PD Dr. Dr. F. Brunner
Wichtige Hinweise

Redaktion

U. Müller-Ladner, Bad Nauheim
U. Lange, Bad Nauheim

Zusammenfassung

Der Laufsport ist einer der populärsten Sportarten weltweit, der Hunderttausende von Läuferinnen und Läufern aller Altersstufen zu Laufveranstaltungen lockt. Laufen ist ein effektiver Weg, seine Gesundheit zu verbessern. Es ist mit einem hohen Risiko für Verletzungen assoziiert. So berichtet jeder zweite Läufer über 1 Verletzung pro Jahr. Einige Verletzungen sind Folge eines Unfalls. Die meisten haben eine Überlastung als Ursache. Die häufigsten gestellten Diagnosen sind das patellofemorale Schmerzsyndrom, das Schienbeinkantensyndrom, die Tendinose der Achillessehnen, das iliotibiale Bandsyndrom, die Plantarfasziitis und Stressfrakturen der Ossa metatarsalia oder der Tibiae. Das Knie ist das am häufigsten verletzte Gelenk bei Läufern jeder Distanz. Bei den Oberschenkelverletzungen handelt es sich meist um eine akute Verletzung der ischiokruralen Muskulatur. Hüftverletzungen sind bei Läufern eher selten, aber komplex bezüglich Diagnose und Behandlung. Bei den Unterschenkelverletzungen kommen die Tibiastressfraktur, das Scheinbeinkantensyndrom oder selten das chronische belastungsabhängige Kompartmentsyndrom infrage. Unter Langstreckenläufern ist das Sprunggelenk das am häufigsten verletzte Gelenk. Das Übergewicht und die Anzahl der Laufkilometer pro Woche gelten als Risikofaktoren für eine Verletzung. Die Rolle von anderen Faktoren wie Schuhe, Dehnen und Biomechanik ist nicht klar. In jedem Fall sind eine genaue Anamnese und Untersuchung essenziell zur korrekten Diagnose oder für die Indikationsstellung einer bildgebende Diagnostik und einer Therapie.

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