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12.03.2019 | Orthopädische Sportmedizin | Übersichten | Ausgabe 2/2019

Manuelle Medizin 2/2019

Sportverletzungen – Möglichkeiten und Grenzen der konservativen Therapie

Zeitschrift:
Manuelle Medizin > Ausgabe 2/2019
Autoren:
Dr. H. Riepenhof, S. McAleer, R. Delvescovo, S. Lindenmeyer, F. Sikorski
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in TraumaBerufskrankh (2018) · 20(Suppl 4):S265–S271 https://​doi.​org/​10.​1007/​s10039-018-0374-y.

Zusammenfassung

Die Deutschen sind im europäischen Vergleich überdurchschnittlich aktiv und verletzen sich dabei ca. 2.000.000-mal jährlich, wobei Profisportler sich deutlich häufiger verletzen als Amateursportler. Die häufigsten Verletzungen im Sport sind Muskelverletzungen insbesondere der ischiokruralen Muskulatur. Die Behandlung dieser Verletzungen ist die Domäne der konservativen Therapie, wobei verschiedenste Verfahren Anwendung finden. Die gängigsten Verfahren werden vorgestellt und hinsichtlich ihrer Evidenz analysiert. Trotz der großzügigen Nutzung dieser zur konservativen Therapie empfohlenen Maßnahmen insbesondere im Profisport sind nicht alle Verfahren evidenzbasiert und ggf. mit erheblichen Risiken assoziiert. Darüber hinaus gibt es Grenzen der konservativen Therapie, die auch bei Muskelverletzungen einen operativen Eingriff rechtfertigen. Abgesehen von drohenden Kompartmentsyndromen, die ausschließlich operativ zu behandeln sind, sollte bei anderen Muskelverletzungen die Indikation zur Operation eher zurückhaltend und als Einzelfallentscheidung gestellt werden. Denn auch zunächst konservative Therapieversuche zeigen nach verzögerter Versorgung sehr gute Ergebnisse, und insbesondere diverse Beispiele aus dem Profisport auf Champions-League-Niveau belegen, dass auch drittgradige, ansatznahe Abrisse der Hamstrings ein Return-to-Competition ermöglichen.

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