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Inoperables, nichtkleinzelliges Lungenkarzinom mit EGFR-Mutation Stellenwert einer zielgerichteten Behandlung nach Radiochemotherapie

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Auszug

Hintergrund und Fragestellung: Den derzeitigen Therapiestandard beim inoperablen nichtkleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) im Stadium III mit PD-L1-Expression ≥ 1 % stellt eine definitive Radiochemotherapie (RCT) gefolgt von einer Immuntherapie mit Durvalumab dar [1, 2]. In der Phase-III-Studie PACIFIC konnte damit im Vergleich zu Placebo plus RCT ein signifikanter Vorteil beim progressionsfreien Überleben (PFS) gezeigt werden (Hazard Ratio [HR] 0,52) [3]. In einer Subgruppenanalyse zeigte sich jedoch für Patienten mit einem NSCLC mit EGFR(„epidermal growth factor receptor“)-Mutation kein Überlebensvorteil durch Durvalumab [4]. Generell gibt es für diese Patienten noch keine zielgerichteten Therapien [2]. …
Titel
Inoperables, nichtkleinzelliges Lungenkarzinom mit EGFR-Mutation
Stellenwert einer zielgerichteten Behandlung nach Radiochemotherapie
Verfasst von
Dr. Jörg Andreas Müller
Prof. Dr. med. Dirk Vordermark
Publikationsdatum
12.12.2024
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
InFo Hämatologie + Onkologie / Ausgabe 12/2024
Print ISSN: 2662-1754
Elektronische ISSN: 2662-1762
DOI
https://doi.org/10.1007/s15004-024-0812-x
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