In Deutschland bleiben 76 % der Osteoporose-Patient:innen unbehandelt, selbst nach Fraktur [1]. Die S3-Leitlinie empfiehlt nun den Therapiestart mit einem osteoanabolen Präparat [2]*. Studien zeigen: Mit Romosozumab gefolgt von Antiresorptiva sinkt das Risiko für Folgefrakturen deutlich [3]†.