Interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen Nephrologie und Rheumatologie
- 25.07.2025
- Osteoporose
- Originalien
- Verfasst von
- Dr. med. univ. Roland Edlinger
- Erschienen in
- rheuma plus | Ausgabe 5/2025
Zusammenfassung
Die Schnittstellen zwischen Rheumatologie und Nephrologie sind vielfältig, da sich beide Spezialgebiete der Inneren Medizin mit komplexen Systemerkrankungen beschäftigen, die sich nicht auf ein Organ beschränken lassen. Der Nephrologe ist ein wichtiger Kooperationspartner des Rheumatologen bei der Diagnostik und differenzierten Therapie einer renalen Beteiligung bei Kollagenosen, Kleingefäßvaskulitiden und Sarkoidose, aber auch bei funktionellen Störungen wie der renal-tubulären Azidose, z. B. im Kontext des Sjögren-Syndroms. Auch renale Nebenwirkungen beispielsweise einer NSAR-Therapie oder die Therapie der Osteoporose bei fortgeschrittener Nierenfunktionseinschränkung mit Abgrenzung vom CKD-MBD-Spektrum erfordern eine enge Kooperation zwischen Rheumatologie und Nephrologie.
Anzeige
- Titel
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen Nephrologie und Rheumatologie
- Verfasst von
-
Dr. med. univ. Roland Edlinger
- Publikationsdatum
- 25.07.2025
- Verlag
- Springer Vienna
- Schlagwörter
-
Osteoporose
Osteoporose
ANCA-assoziierte Vaskulitiden
ANCA-assoziierte Vaskulitiden
Lupusnephritis
Kollagenosen
Vaskulitiden
Vaskulitiden
Sarkoidose
Sarkoidose - Erschienen in
-
rheuma plus / Ausgabe 5/2025
Print ISSN: 1868-260X
Elektronische ISSN: 2191-2610 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s12688-025-00865-w
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.