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Trabecular Bone Score in der Rheumatologie

Gibt es einen Nutzen im Vergleich zur alleinigen Osteodensitometrie?

Erschienen in:

Zusammenfassung

Patient*innen mit entzündlich rheumatischen Erkrankungen weisen aufgrund des Entzündungspotenzials ihrer Erkrankung, aber auch wegen der oft notwendigen Glukokortikoidbehandlung ein erhöhtes Frakturrisiko auf. Die Abschätzung des Frakturrisikos erfolgt nach aktueller DVO(Dachverband Osteologie)-Leitlinie auch mittels „dual-energy X‑ray absorptiometry“, diese kann auch durch die Bestimmung des Trabecular Bone Score (TBS) ergänzt werden. Die Erhebung von TBS bringt zusätzliche Vorteile z. B. bei der Glukokortikoid-induzierten Osteoporose, aber auch bei Patient*innen mit osteoproliferativen Veränderungen an der Wirbelsäule (Spondylarthritiden) und optimiert somit im rheumatologischen Patientengut die Frakturrisikoabschätzung.
Titel
Trabecular Bone Score in der Rheumatologie
Gibt es einen Nutzen im Vergleich zur alleinigen Osteodensitometrie?
Verfasst von
Zhivana Boyadzhieva
Andriko Palmowski
Frank Buttgereit
Paula Hoff
Publikationsdatum
30.08.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Rheumatologie / Ausgabe 8/2023
Print ISSN: 0340-1855
Elektronische ISSN: 1435-1250
DOI
https://doi.org/10.1007/s00393-023-01407-5
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