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17.07.2017 | Osteosarkom | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Der Orthopäde 8/2017

Die extrakorporale Bestrahlung

Replantation von Knochensegmenten bei malignen Knochentumoren

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 8/2017
Autor:
PD Dr. A. H. Krieg

Zusammenfassung

Hintergrund

Maligne Knochentumoren und die durch sie notwendige weite Resektion führen meist zu großen Knochendefekten am betroffenen Skelettabschnitt. Autologe Knochentransplantate stellen eine bewährte Rekonstruktionsoption dar, sind jedoch hinsichtlich Länge und Durchmesser sowie der Anwendbarkeit im gelenknahen Bereich limitiert. Mit der extrakorporalen Bestrahlung (EKB) und Reimplantation des betroffenen Knochensegmentes stellen wir im Folgenden eine weitere biologische Rekonstruktionsmöglichkeit vor.

Diskussion

Es werden die Indikationen und Kontraindikationen, Details der Operationstechnik sowie das empfohlene Nachbehandlungsschema näher beleuchtet. Eigene Ergebnisse sowie Ergebnisse aus der Literatur werden eingehend vorgestellt sowie Erfahrungen, Risiken und Komplikationsmöglichkeiten der Techniken kritisch diskutiert.

Schlussfolgerung

Zusammenfassend bietet die extrakorporale Bestrahlung den Vorteil einer hohen Passgenauigkeit, einer Refixationsmöglichkeit für wichtige Weichteilstrukturen sowie einer meist guten postoperativen Funktion. Die Anwendung der Methode ist besonders bei gut erhaltenem Knochenstock im tumortragenden Segment und bei Tumorresektionen an Becken, Femur und Tibia empfohlen.

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