Primäre maligne Knochentumoren – Teil I
- 01.04.2026
- Osteosarkom
- Leitthema
- Verfasst von
- Dr. Thomas Grieser
- Erschienen in
- Die Radiologie | Ausgabe 5/2026
Zusammenfassung
Primäre maligne Knochentumoren sind sehr selten (ca. 0,2 % aller Malignome), wobei altersbezogen das Osteo- und das Ewing-Sarkom die beiden häufigsten Knochensarkome im Kindes- und Jugendalter darstellen. Beides sind hochmaligne Tumoren mit schlechter Prognose (v. a. Ewing-Sarkom), insbesondere im bereits metastasierten Stadium (Osteosarkom). Es stehen umfangreiche diagnostische Methoden zur Verfügung, welche die sichere Detektion dieser Tumoren erlauben. Voraussetzung aber sind Wachsamkeit und die Kenntnis der radiologischen (Früh‑)Zeichen dieser Tumoren (z. B. Periostreaktionen im Röntgen). Die radiologischen Methoden (Röntgen, MRT, CT, Ultraschall) werden hinsichtlich ihrer pathomorphologischen Charakteristika besprochen. Ebenso werden Einsatz und Stellenwert fortgeschrittener Bildgebungsmethoden (Dual-energy-CT [DECT], Photon-Counting CT sowie DIXON-Technik und MRT mit ultrakurzer TE-Zeit) diskutiert.
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- Titel
- Primäre maligne Knochentumoren – Teil I
- Verfasst von
-
Dr. Thomas Grieser
- Publikationsdatum
- 01.04.2026
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Osteosarkom
Osteosarkom
Ewing-Sarkom
Ewing-Sarkom
Knochentumoren
Computertomografie
Computertomografie
Sarkome
Projektionsradiografie
Osteomyelitis
Radiologie - Erschienen in
-
Die Radiologie / Ausgabe 5/2026
Print ISSN: 2731-7048
Elektronische ISSN: 2731-7056 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00117-026-01606-6
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