Skip to main content
main-content
ANZEIGE

Personalisierte Therapie des Ovarialkarzinoms mit PARP-Inhibitoren

Dies ist ein Angebot unseres Content-Partners* Clovis Oncology, der für diesen Inhalt verantwortlich ist.

3-Säulen-Strategie für die Therapie des Ovarialkarzinoms

Die heutige Behandlung des rezidivierenden Ovarialkarzinoms (OC) folgt einer Drei-Säulen-Strategie, die eine zytoreduktive Operation, eine platinbasierte Chemotherapie und eine gezielte Erhaltungstherapie, z. B. mit Poly-ADP-Ribose-Polymerase-Inhibitoren (PARPi) wie Rucaparib, umfasst.

S3-Leitlinie zu malignen Ovarialtumoren

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat 2020 eine aktualisierte S3-Leitlinie zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren herausgegeben. Sie umfasst u. a. neue Empfehlungen zu operativen Eingriffen, PARP-Inhibitoren und Strahlentherapie.  

Ovarialkarzinom: Nebenwirkungsmanagement bei der PARPi-Therapie

Ein proaktives Therapiemanagement ist wichtig für die Compliance und den Therapieerfolg. Bei der PARP-Inhibitor-Therapie sind Dosismodifikationen erlaubt und problemlos möglich. Das bedeutet, dass klassen- und substanzspezifische Nebenwirkungen mit einem proaktiven Management gut handhabbar sind.

Therapie mit Rucaparib: Ergebnisse der ARIEL3-Studie

Aktuelle Daten der ARIEL3-Studie belegen, dass der PARP-Inhibitor Rucaparib das progressionsfreie Überleben in der Zweitlinien-Erhaltungstherapie für eine breite Patientenpopulation mit rezidiviertem Ovarialkarzinom signifikant verlängert – unabhängig vom Mutationsstatus [1].

Im Video erklärt: So wirkt der PARP-Inhibitor Rucaparib

Der Einsatz von PARP-Inhibitoren wie Rucaparib hat die systemische Therapie des fortgeschrittenen high-grade Ovarialkarzinoms entscheidend verändert. Doch wie funktioniert die Therapie mit Rucaparib beim Ovarialkarzinom? Erfahren Sie mehr im Video!

Rucaparib – Post-Progression-Outcome-Daten zeigen nachhaltige Effektivität

In der Follow-Up-Untersuchung bezüglich der explorativen Endpunkte der ARIEL3-Studie konnte die Effektivität des PARP-Inhibitors (PARPi) Rucaparib bestätigt werden. Rucaparib punktete in allen untersuchten Bereichen. Die OS-Daten werden mit Spannung erwartet.

Ovarialkarzinom: Behandlung mit PARP-Inhibitoren beim Spätrezidiv

Aktuelle Daten bestätigen den Überlebensvorteil von Rucaparib bei Patientinnen mit BRCA-mutiertem rezidiviertem Ovarialkarzinom. Damit bietet sich auch für Patientinnen in der späten Rezidivsituation eine effektive chemotherapiefreie Behandlungsoption.

OC: Einfluss der genetischen Testung auf Therapieentscheidung

Die molekulargenetische Diagnostik mit Hilfe von Next Generation Sequencing, kurz NGS, hat innerhalb kurzer Zeit enorme Fortschritte gemacht. Welchen Einfluss hat das auf die Behandlung des Ovarialkarzinoms?

Aufklärung von OC-Patientinnen unterstützen

Patientinnen mit Ovarialkarzinom sollten umfassend über die Erkrankung und ihre Prognose informiert werden. Angesichts der in den letzten Jahren errungenen Fortschritte bei der Behandlung durch moderne Therapieoptionen ist Aufklärung heute besonders wichtig.

Clovis Oncology – Fortbildungsangebote zum Ovarialkarzinom

Mit der Entwicklung zielgerichteter Therapien gegen Krebs setzt sich das Unternehmen Clovis Oncology dafür ein, die Versorgung von Krebspatienten zu verbessern und setzt hierbei verstärkt auf praxisnahe Fortbildungsangebote für onkologisch tätige Ärzte.

Aus der SpringerMedizin.de-Redaktion

* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Bildnachweise