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Ovarialkarzinom

Krebsrisiko und Pille: Neue Daten zu vieldiskutiertem Thema

Frau hällt Pillen-Blister in der Hand

Ob das Krebsrisiko für Frauen unter oralen Kontrazeptiva eher steigt oder fällt, ist umstritten: Für Brustkrebs deuten einige Studien auf ein erhöhtes Risiko, für Ovarial- und Endometriumkarzinome weisen die meisten Untersuchungen auf ein reduziertes Risiko hin. Eine neue Studie liefert weitere Erkenntnisse.

So nutzen Sie die Chancen von erblichen Tumorerkrankungen aus

Moderne bildgebende Verfahren haben die Früherkennung von Tumorerkrankungen deutlich verbessert

Die Diagnose einer erblichen Tumorerkrankung führt bei den betroffenen Familien zu Unsicherheit und Ängsten. Viele können mit risikoadaptierten Präventions- und Therapieangeboten aber wirksam unterstützt werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die genetische Testung und Beratung, wie PD Dr. med. Kerstin Rhiem, Köln, im Interview erläutert.

DESKTOP-III-Studie zum Ovarialkarzinomrezidiv

Tumorfreie Operation bringt Lebenszeit bei Ovarial-Ca.

Chirurgen am Arbeiten im Operationssaal

Beim diesjährigen ASCO-Kongress wurden bemerkenswerte Daten zum Nutzen einer Operation beim Ovarialkarzinomrezidiv vorgestellt. Die Ergebnisse der DESKTOP-III-Studie und deren Konsequenzen für die klinische Praxis erläutert Professor Sven Mahner, Direktor Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der LMU.

Synthetische Letalität mithilfe von PARP-Inhibitoren

Problem auf der DNA-Baustelle: Wie Sie PARP-Inhibitoren effektiv einsetzen

Prinzip der synthetischen Letalität von PARP-Inhibition und BRCA-Mutation.

PARP-Inhibitoren haben mittlerweile ihren festen Platz in der Therapie von gynäkologischen Tumoren. Nun spielen sie auch bei der Behandlung des metastasierten Mammakarzinoms eine Rolle. Wie sie wirken, warum die BRCA-Mutation entscheidend und ein früher Therapiestart besonders effektiv ist, erfahren Sie im Beitrag und im Interview mit PD Dr. med. Rachel Würstlein, LMU München.

Medikamentöse Therapie gynäkologischer Tumoren

Therapie-Innovationen der Gynäkoonkologie eingeordnet

Krebspatientin bekommt Tabletten

Immer mehr Möglichkeiten stehen für die medikamentöse Therapie des Mammakarzinoms und gynäkologischer Tumoren zur Verfügung. Und die Forschung geht ungebremst weiter. Wie sich die Innovationen in die Therapielandschaft einordnen lassen, fragten wir Professorin Dr. Annette Hasenburg, Mainz.

CME-Fortbildungsartikel

24.09.2020 | Anästhesiologisches Vorgehen in der Gynäkologie und Geburtshilfe | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Anästhesie in der Gynäkologie

Das perioperative Management, beginnend bei der präoperativen Nutzen/Risiko-Bewertung über die intraoperative Betreuung bis hin zur postoperativen Behandlung lebt von der Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen. Als Grundlage für eine …

09.07.2020 | Fertilität und Kinderwunsch | CME | Ausgabe 3/2020

Fertilitätsprotektion bei onkologischen und nichtonkologischen Erkrankungen

Wesentlich ist die korrekte Indikation für oder gegen fertilitätsprotektive Maßnahmen, um eine optimale Versorgung der Patienten gewährleisten und eine Über- bzw. Untertherapie vermeiden zu können. Die Beurteilung der Indikation folgt …

08.05.2020 | Mammakarzinom | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Sozialmedizinische Aspekte der Versorgung bei gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom

Frauen mit gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinom und ihre Angehörigen sind im akuten Krankheitsverlauf und auch in der weiteren Folge mit vielfältigen sozialen Fragestellungen und Problemen konfrontiert. Diese werden teilweise ähnlich …

06.05.2020 | Ovarialkarzinom | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Diagnostik und Therapie des Ovarialkarzinoms

Das Ovarialkarzinom ist weltweit das gynäkologische Malignom mit der höchsten Mortalität. Die CME-Arbeit gibt einen Überblick zur leitliniengerechten operativen Primärtherapie, zu den Grundzügen der Systemtherapie in der Primär- und Rezidivsituation und zur Bedeutung von Mutationen in den BRCA1- und BRCA2-Genen.

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Intensivierte Früherkennung mittels Magnetresonanztomographie in der Hochrisikosituation

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Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Bick

05.01.2021 | Ovarialkarzinom | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 1/2021

Zielgerichtete Therapie beim Ovarialkarzinom

Die zwei Säulen in der Therapie des Ovarialkarzinoms sind die radikale Tumorchirurgie zur Erlangung der makroskopischen Tumorfreiheit und die systemischen Therapieansätze. Diese verfolgen momentan in nahezu allen Linien Kombinationsansätze aus Chemo- und zielgerichteter Therapie. Im Beitrag werden die Konzepte zusammengefasst und in die aktuelle Therapielandschaft eingeordnet.

Autoren:
Dr. med. Anne Kathrin Volkmer, Tanja Fehm, Werner Meier, Eugen Ruckhäberle

08.10.2020 | Ovarialkarzinom | Leitthema | Ausgabe 11/2020

Genetische Grundlagen des erblichen Mamma- und Ovarialkarzinoms

Die aktuelle Datenlage unterstreicht den Stellenwert der Keimbahndiagnostik für Prävention, Prognose und auch Therapiewahl. Insbesondere kosteneffektive Sequenzierverfahren werden die personalisierte Medizin in der Gynäkoonkologie weiter …

Autoren:
MBA PD Dr. rer. nat. Eric Hahnen, Prof. Dr. rer. nat. Alfons Meindl

06.10.2020 | Ovarialkarzinom | Leitthema | Ausgabe 11/2020

Lynch-Syndrom (HNPCC‑Syndrom)

Das Lynch-Syndrom (LS) ist eines der häufigsten erblichen Tumorsyndrome. Bei betroffenen Frauen tritt als erstes Malignom (Sentinelkarzinom) häufig ein Endometrium- und/oder Ovarialkarzinom auf, meistens im jüngeren Lebensalter als bei …

Autoren:
Prof. Dr. Günter Emons, Stefan Aretz

03.09.2020 | Erhaltungstherapie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 4/2020

Problem auf der DNA-Baustelle: Wie Sie PARP-Inhibitoren effektiv einsetzen

PARP-Inhibitoren haben mittlerweile ihren festen Platz in der Therapie von gynäkologischen Tumoren. Nun spielen sie auch bei der Behandlung des metastasierten Mammakarzinoms eine Rolle. Wie sie wirken, warum die BRCA-Mutation entscheidend und ein früher Therapiestart besonders effektiv ist, erfahren Sie im Beitrag und im Interview mit PD Dr. med. Rachel Würstlein, LMU München.

Autoren:
Sabrina Kempe, Dr. med. Rachel Würstlein

29.06.2020 | Erhaltungstherapie | Gynäkoonkologie | Ausgabe 3/2020

Sechs Neuerungen innerhalb eines Jahres bei Eierstockkrebs

Mit Version 4.0 ist im März dieses Jahres die fünfte Aktualisierung der S3-Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge maligner Ovarialtumoren" veröffentlicht worden. Neben einem komplett neuen Kapitel finden sich Änderungen im Bereich genetische Beratung, operative und systemische Therapie sowie Strahlentherapie. Dabei ist die Vorgängerversion gerade erst ein Jahr alt.

Autoren:
Dr. Dagmar Kraus, Prof. Dr. med. Sven Mahner

27.05.2020 | Melanom | Leitthema | Ausgabe 6/2020

Seltene Malignome der Mamma: Melanome und Metastasen

Melanome werden im Bereich der Mamma sehr selten diagnostiziert und machen nur etwa 0,5 % aller bösartigen Mammatumoren aus [ 1 , 2 ]. Grundsätzlich können melanomartige Veränderungen im Bereich der Mamma als Metastasen eines kutanen extramammären …

Autoren:
MBA Prof. Dr. Clemens Tempfer, Peter Kern

28.04.2020 | Mammakarzinom | Topic | Ausgabe 5/2020

BRCA-Companion-Diagnostik bei Brust- und Eierstockkrebs

Der Nachweis einer pathogenen BRCA1/2-Mutation ist relevant für die Systemtherapie beim metastasierten Mammakarzinom und beim fortgeschrittenen serösen High-Grade-Ovarialkarzinom. Was Sie zur Abrechnung, Diagnostik und zum Einsatz der Therapeutika wissen müssen, erfahren Sie im Beitrag.

Autoren:
S. Hartmann, A. Stachs, Prof. Dr. T. Reimer

24.04.2020 | Vulvakarzinom | Gynäkologie aktuell | Ausgabe 7/2020

Sentineltechnik mit ICG in der Gynäkologie

Literaturübersicht und eigene Erfahrungen

Die intraoperative Darstellung und gezielte Resektion von Lymphknoten wurde erstmals im Jahre 1992 für das maligne Melanom beschrieben [ 27 ]. Mittlerweile ist die Sentinellymphonodektomie (SLNE) Standard in der onkologischen Chirurgie. Hierbei …

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23.04.2020 | Asbestose | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 6/2020

Seltene Berufskrankheiten - erkennen und diagnostizieren

Es ist davon auszugehen, dass eine große Zahl von Krankheiten nicht als Berufserkrankung gemeldet wird, da der Kausalzusammenhang für den behandelnden Arzt nicht so offensichtlich ist wie bei den häufig gemeldeten BK, bei denen der Bezug zum Arbeitsplatz leicht herzustellen ist (z. B. Handekzeme).

Autor:
Prof. Dr. med. H. Drexler
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2020 | Ovarialkarzinom | OriginalPaper | Buchkapitel

Maligne Tumoren des Ovars

Hierzu zählen Borderline-Tumoren, Ovarialkarzinome, Keimstrangstromatumoren und Keimzelltumoren. 90 % sind epitheliale Tumoren. Die Therapie besteht bei Karzinomen in den frühen Stadien FIGO IA‒IIA in der Operation mit Hysterektomie, beidseitiger …

2020 | Naturheilverfahren und Komplementärmedizin bei Krebspatienten | OriginalPaper | Buchkapitel

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