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Pädiatrie hands-on

Ausgabe 1/2023

Inhalt (38 Artikel)

Seite eins

Martin Claßen

Weiblich mit ADHS: Depressiv durch die Pille?

Kirsten Stollhoff

Genetische Ähnlichkeit von Epilepsie und ADHS

  • ADHS
  • Literatur kompakt

Kirsten Stollhoff

2. Internationaler ADHS-Kongress

Redaktion Facharztmagazine

Chronische Diarrhö

Martin Claßen

Wearables zur Anfallserkennung bei Epilepsie

Victoria San Antonio Arce, Friederike Wilbert, Andreas Schulze-Bonhage

Transition von Patienten mit Epilepsie

Nayla Samina Shazi-König, Stephan A. König

"Sei still! Das verstehst du nicht!"

Walter Dorsch, Klaus Zierer

Junge mit Verdacht auf eine bakterielle Meningitis

Sophia Schröder, Marlen Zurek, Michael Borte, Maria Fasshauer

Odevixibat überzeugt beim Alagille-Syndrom

Redaktion Facharztmagazine

Medizin gegen Verstopfung kann auch gut schmecken

Redaktion Facharztmagazine

Vier OTC-Produkte erleichtern den Familienalltag

Redaktion Facharztmagazine

Empagliflozin bei Typ-2-Diabetes erfolgreich getestet

Redaktion Facharztmagazine

Das Gesundheitswesen im freien Fall

Redaktion Facharztmagazine

DGSPJ: Doppelspitze fürs Kindeswohl

Raimund Schmid

Kinderbuch-Empfehlungen

Wiebke Claßen

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Neu im Fachgebiet Pädiatrie

Anhaltend niedriges Zervixkarzinomrisiko nach HPV-Impfung

Eine landesweite Kohortenstudie aus Schweden belegt über einen Zeitraum von bis zu 18 Jahren ein deutlich reduziertes Risiko für ein invasives Zervixkarzinom nach quadrivalenter HPV-Impfung. Besonders ausgeprägt ist der Schutzeffekt bei frühem Impfzeitpunkt und im Rahmen schulbasierter Programme.

Venenpunktion bei Neugeborenen: Zucker hilft gegen Schmerzen

Etwas Zuckerlösung kann Schmerzen einer Venenpunktion bei Neugeborenen deutlich reduzieren, vor allem in Kombination mit einem Schnuller.

Aufs Bauchgefühl der Eltern ist diagnostisch bedingt Verlass

Wie gut Eltern darin sind, eine schwere Erkrankung ihres Nachwuchses zu erkennen, hat ein finnisches Studienteam untersucht. Hiernach ist auf das elterliche Bauchgefühl Verlass, wenn Kinder wirklich schwer krank sind. Sind sie es nicht, trügt das Gefühl oft.

Warum suizidgefährdete Ärztinnen und Ärzte keine Hilfe suchen

Gedanken an eine Selbsttötung gehen Ärztinnen und Ärzten vergleichsweise häufig durch den Kopf. Hilfe wäre möglich, wird aber selten gesucht. Warum eigentlich?

Update Pädiatrie

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Ein Kind wird von ärztlichen Personal geimpft/© kerkezz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Arzt befragt Mutter über Tochter/© Gorodenkoff / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Junge Frau in Krankenhaus-Kleidung/© gpointstudio / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)