Skip to main content
main-content

Pädiatrie

Kommentierte Studien

07.09.2021 | Typ-1-Diabetes | Journal club | Ausgabe 4/2021

Risiko für Typ-1-Diabetes bei Kindern nach Sectio-Geburt nicht erhöht

Autor:
Dr. med. Helmut Kleinwechter

31.08.2021 | Niemann-Pick-Krankheit | Journal club | Ausgabe 4/2021

Olipudase alfa-Enzymersatztherapie bei ASMD

Autor:
Prof. Dr. med. Claus Niederau

25.08.2021 | Hirntumoren | Journal club | Ausgabe 7-8/2021

Onkolytische virale Therapie für pädiatrische Gliome?

In der vorliegenden Studie wurde die Effektivität einer intratumoralen Therapie mit einem Herpes-simplex-Virus-Typ-1-basierten Konstrukt bei pädiatrischen Gliomen getestet. Der Experte Prof. Weller aus Zürich sieht die beschriebenen Erfolge jedoch kritisch.

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Weller

19.08.2021 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2021

ADHS-Symptomatik bestimmt, wie gut Kinder durch den Lockdown kommen

ADHS äußert sich bei Kindern und Jugendlichen auf verschiedene Weise. Und ebenso unterschiedlich reagieren diese Kinder auf COVID-19-bedingte Einschränkungen. Ein Forscherteam hat nun untersucht, welche Kinder mit ADHS besonders unter dem Lockdown …

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

19.08.2021 | Pharyngitis und Tonsillitis im Kindesalter | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2021

Heftige Hautreaktionen nach Tonsillitis bei Siebenjähriger

Schmerzhafte Blasen auf der Haut, extreme Läsionen im Gesicht und ein Ulkus am Handrücken – ein Mädchen entwickelt nach einer Tonsillitis eine heftige autoinflammatorische Reaktion. 

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

19.08.2021 | ADHS | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2021

Eine Autoimmunerkrankung der Mutter erhöht das ADHS-Risiko beim Kind

Bislang gab es keine aussagekräftigen Daten, ob das ADHS-Risiko für Kinder erhöht ist, wenn die Mutter an einer Autoimmunerkrankung leidet. Eine große Registerstudie mit Metaanalyse gibt jetzt endlich Antworten.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

19.08.2021 | Windpocken | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2021

Massiver Hautausschlag nach Sonnenbad bei Dreijährigem

Bei einem dreijährigen Jungen bestehen seit einem Tag Fieber von 38,5 °C, Myalgien, Juckreiz sowie vesikuläre Hauteruptionen an beiden Vorderarmen und am Hals. Zwei Tage vor Beginn der Hautveränderungen hat er einen Nachmittag mit T-Shirt in der prallen Sonne verbracht. 

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

12.08.2021 | Zöliakie | Kritisch gelesen | Ausgabe 14/2021

Sie spricht mit fleckiger Zunge

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

06.08.2021 | Restless-Legs-Syndrom | Literatur kompakt | Ausgabe 4/2021

Restless Sleep Disorder: acht Kriterien für die Diagnose

Schlafstörungen sind häufig und schwer von Schlaferkrankungen abzugrenzen. Abhilfe schafft die Einführung einer neuen Definition der pädiatrischen Schlafstörung "Restless Sleep Disorder", die sich anhand von acht Kriterien diagnostizieren lässt.

Autoren:
Prof. Dr. med. Ulf Kallweit, Cand. med. Lea Lieberich

15.07.2021 | Kinderpsychiatrische und jugendpsychiatrische Störungsbilder | Pädiatrie aktuell | Für Sie gelesen | Ausgabe 8/2021

Folgen exzessiver Smartphone-Nutzung bei Jugendlichen

Erstaunlicherweise gibt es zur außerordentlich weitverbreiteten Nutzung von Smartphones nur sehr wenige aussagekräftige Studien und belastbare Daten. Insbesondere gilt das auch für eine mögliche „Smartphone-Sucht“ und deren gesundheitliche Folgen für Jugendliche. Was bisher bekannt ist, hat eine aktuelle Übersichtsarbeit zusammengestellt.

Autor:
MBA Prim. MedR. Ass.-Prof. DDr. Peter Voitl

13.07.2021 | ADHS | Journal Club | Ausgabe 3/2021

Aurikulotherapie bei Kindern mit ADHS

Autor:
Dr. med. Sarah Eisenhardt

24.06.2021 | Hydrozephalus | Kritisch gelesen | Ausgabe 12/2021

Normales Leben trotz reduzierter Gehirnsubstanz

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

23.06.2021 | Megakolon | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2021

Morbus Hirschsprung - Diagnose auf einen Blick

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

23.06.2021 | Gestationsdiabetes | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2021

Gestationsdiabetes kann Autismus bei Kindern begünstigen

Welche Auswirkungen ein hoher Blutzuckerspiegel während der Schwangerschaft auf die zerebrale Entwicklung des Kindes haben kann, untersuchte eine britische Forschergruppe. ADHS scheint nicht durch einen Gestationsdiabetes verursacht zu werden. © …

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

23.06.2021 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2021

Werden Nahrungsmittelallergien dermal oder oral ausgelöst?

Immer mehr Studien sprechen dafür, dass eine orale Allergenexposition Toleranz induziert, eine dermale Exposition hingegen Allergien begünstigen kann. Eine intakte Hautbarriere scheint der Schlüssel zu einem Leben ohne Nahrungsmittelallergien zu sein.

Autoren:
Mehmet Gökkaya, Prof. Dr. med. Claudia Traidl-Hoffmann

27.05.2021 | Stammzell-Transplantation | Kritisch gelesen | Ausgabe 10/2021

Immunsuppression: Alarm bei alltäglichen Symptomen

Autor:
Prof. Dr. med. Heinrich Holzgreve

24.05.2021 | Genetisch bedingte Syndrome | Journal club | Ausgabe 5/2021

Die Therapielandschaft bei spinaler Muskelatrophie ist in Bewegung

Risdiplam ist ein orales Präparat, das in zulassungsrelevanten Studien bei Kindern mit 5q-assoziierter spinaler Muskelatrophie Typ 1 untersucht wurde. Die Behandlung führt zu einem messbaren Anstieg des SMN-Proteins und wirkt damit der Krankheitsursache kausal entgegen. Die Datenlage ist vielversprechend, jedoch bleiben einige Fragen noch offen.

Autor:
PD Dr. med. Tim Hagenacker

26.04.2021 | ADHS | Journal club | Ausgabe 4/2021

Dem Nutzen der tDCS bei ADHS auf der Spur

Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Kammer

15.04.2021 | Epilepsie bei Kindern | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2021

Epileptische Anfälle wegen Methylphenidat?

Eine Arbeitsgruppe aus Hongkong fand in einer Studie Hinweise darauf, dass das Risiko eines epileptischen Anfalls in den ersten 30 Tagen der Methylphenidattherapie erhöht ist. Doch viele Fragen bleiben offen.

Autor:
Dr. med. Kirsten Stollhoff

14.04.2021 | Leitsymptom Kopfschmerz | Kritisch gelesen | Ausgabe 7/2021

Migräne - dramatisch unterversorgt!

Die Migräne ist laut einem aktuellen Survey die mit Abstand häufigste neurologische Erkrankung in Deutschland. Doch nur ein kleiner Anteil der Betroffenen wird mit der Substanzgruppe behandelt, die am besten wirksam ist.

Autor:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

07.09.2021 | Seltene Erkrankungen | CME-Kurs | Kurs

Die Rolle der ZSE und die Zusammenarbeit mit der Pädiatrie – Zentren für seltene Erkrankungen (ZSE)

Seltene Erkrankungen haben einen deutlichen pädiatrischen Schwerpunkt. In der CME-Fortbildungen wird ein Überblick über die Arbeit an einem Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) gegeben, die Zusammenarbeit von Pädiatern und dem ZSE näher erläutert und vermittelt, wie diese optimal gestaltet werden kann.

17.08.2021 | Kinder- und Jugendgynäkologie | CME-Kurs | Kurs

Die wichtigsten Fragen aus der kinder- und jugendgynäkologischen Praxis – Vom Säuglings- bis zum Jugendalter

Kinder- und jugendgynäkologische Fragestellungen treten in jeder pädiatrischen Praxis regelmäßig auf. Diese CME-Fortbildung vermittelt Ihnen das Rüstzeug für einen patientenorientierten Zugang bei häufigen Fragestellungen aus diesem Teilbereich der Pädiatrie.

17.06.2021 | Das fiebernde Kind | CME-Kurs | Kurs

Autoinflammation/periodische Fiebersyndrome – Was hinter unerklärlichen Fieberschüben stecken kann

Hat ein Kind immer wieder Fieberschübe, ohne dass eine Infektion nachgewiesen werden kann, sollte man auch an eine autoinflammatorische Erkrankung denken. Der CME-Kurs zählt die wichtigsten klinischen, immunologischen und genetischen Aspekte autoinflammatorischer Erkrankungen auf und gibt Entscheidungshilfen für die Praxis.

08.04.2021 | Neugeborenenscreening | CME-Kurs | Kurs

Diagnostik und Therapie der Phenylketonurie – Lebenslange Disziplin für eine gute Prognose

Wird bei einem Säugling eine Phenylketonurie festgestellt, muss sofort eine Therapie begonnen werden, um neurologische Schäden zu vermeiden. Die CME-Fortbildung informiert über die pathophysiologischen Vorgänge, die zu den typischen Symptomen der Phenylketonurie führen, deren Therapie in verschiedenen Altersstufen sowie die Ernährung.

Bildnachweise