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WA-ATOM-Studie Myopiemanagement: Atropin nach Augenfarbe dosieren?

Eine Level-I-Evidenz außerhalb einer asiatischen Population gab es für die progressionsmindernde Myopietherapie mit hoch verdünntem Atropin bislang nicht. Die multiethnische westaustralische ATOM-Studie hat das kürzlich geändert; und die Bedeutung der Irispigmentierung für die Dosierung in den Fokus gerückt.

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Atropin zur Verlangsamung der pädiatrischen Myopieprogression*

Bis 2050 wird etwa jedes dritte Kind in Europa kurzsichtig sein [1]. Zur Vermeidung sehkraftgefährdender Folgekomplikationen ist die Progressionsverlangsamung der pädiatrischen Myopie* – z. B. mit niedrig dosiertem Atropin – von zentraler Bedeutung [2,3].   

Bildnachweise
Mädchen in selbst gebauter Zeitmaschine/© Santen GmbH (Symbolbild mit Fotomodell)