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Pädiatrische Dermatologie

"Lost old friends"

Die Hygienehypothese im Licht aktueller Mikrobiomforschung

Junge auf dem Bauernhof

In zivilisierten Ländern werden immer häufiger chronisch-entzündliche Erkrankungen und Allergien verzeichnet. Wissenschaftler vermuten, dass die sauberen, keimfreien Lebensbedingungen dafür verantwortlich sind und postulierten die Hygienehypothese. Ein Blick auf die aktuelle Mikrobiomforschung wirft nun die Frage auf, ob diese Hypothese nicht neu formuliert werden sollte.

Kindernotfall: Mädchen steckt Steine in die Hosentasche – und die Hose brennt

Weißer Phosphor

Ein achtjähriges Mädchen ging mit seinen Eltern in Schleswig-Holstein an einem Binnengewässer spazieren. Das Mädchen sammelte am Seeufer Steine, die es in seine Hosentasche gesteckt habe. Plötzlich und ohne erkennbaren Anlass brannte die Hose des Kindes. Das Mädchen erlitt Verbrennungen dritten Grades.

Was am besten gegen Kopfläuse hilft

Kopflaustherapie bei Mädchen

Die DGKJ empfiehlt bei Kopfläusen physikalisch-okklusiv wirkende Substanzen wie Dimetikon als Mittel der ersten Wahl. Dieses Vorgehen bestätigt eine aktuelle Metaanalyse. Im Kommentar zur Studie gibt unser Experte Tipps zur sicheren und effektiven Anwendung und zur Prävention.

Diagnostik im Bild

Gesichtserytheme bei Säuglingen

Kontaktekzem im Mundschild des Schnullers

Papeln, Bläschen, Pusteln und Schuppen auf Erythembasis, die im Gesicht von Säuglingen auftreten, können verschiedene Ursachen haben. Die wichtigsten Diagnosen und Therapieoptionen bei nicht flüchtigen, persistierenden Erythemen im Überblick.

Schuppen, Haarausfall, Entzündung

Leitlinie "Tinea capitis": Das Wichtigste zu Diagnose, Therapie & Screening

Tinea capitis

Das Erregerspektrum der Tinea capitis hat sich gewandelt und damit auch das diagnostische und therapeutische Vorgehen. Wegen der hohen Ansteckungsgefahr empfiehlt die neue Leitlinie eine kombinierte topische und systemische Therapie sowie ein umfassendes Screening enger Kontaktpersonen. Die wichtigsten Statements in Kürze.

CME-Fortbildungsartikel

17.05.2019 | Gefäßtumoren und Gefäßmissbildungen | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Update infantile Hämangiome

Infantile Hämangiome (IH, Blutschwämmchen) stellen die häufigsten Hauttumoren im Kindesalter dar. Diese Übersicht bringt Sie auf den aktuellen Stand, da sich in den vergangenen 10 Jahren das Krankheitsverständnis vertieft und die Behandlungsoptionen wesentlich verbessert haben.

21.02.2019 | Erkrankungen der Lippen und der Mundhöhle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Orale und periorale Dermatosen richtig diagnostizieren

Die Haut des Perioralbereiches, die Lippen sowie die Mundschleimhaut können Manifestationsort unterschiedlichster lokaler Haut- und Schleimhauterkrankungen sein. Haben Sie den Überblick?

07.08.2018 | Parasitosen und Mykosen in der Pädiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Hautpilze bei Kindern

Das notwendige Rüstzeug gegen die wichtigsten praxisrelevanten Mykosen der Haut – die Onychomykose bei Kindern und die Tinea capitis – liefert Ihnen dieser Fortbildungsbeitrag. Denn: Auch die hartnäckigste Pilzinfektion der Haut und der Nägel ist heilbar.

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Kasuistiken

02.12.2019 | Pädiatrische Dermatologie | Kasuistiken

Immer wieder die gleichen Flecken am Bauch

An Bauch und Thorax einer Fünfjährigen hatten sich bereits das vierte Mal in ihrem Leben bräunliche Makulae entwickelt. Die Beschwerden traten jeweils im Rahmen von Virusinfekten auf und heilten narbenlose ab. Welche Diagnose liegt bei solchen wiederkehrenden Hautveränderungen an immer denselben Körperstellen nahe?

16.05.2019 | Dermatologische Diagnostik | Kasuistiken | Ausgabe 11/2019

Tinea corporis bei Säugling: Warum blieb Terbinafin wirkungslos?

Ein 6 Monate altes Baby aus Bahrain leidet an Hautveränderungen mit randständig erhabenen Kreisen am Rücken und Gesäß ohne wesentlichen Juckreiz. Die Mutter behandelt das Mädchen seit ca. 2 Monaten mit Terbinafin topisch, jedoch ohne Effekt. Auch andere Familienmitglieder leiden an den Hautveränderungen. Ihre Diagnose?

23.01.2018 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Bild und Fall | Ausgabe 2/2018

Schwere Mangelernährung beim voll gestillten Säugling?

Ein acht Monate alter Junge, bisher voll gestillt, wird in der Notfallambulanz wegen eines stark exazerbierten atopischen Ekzems sowie Gewichtsabnahme in den letzten Wochen vorgestellt. Die Diagnose wird lauten: Protein-Energie-Malnutrition. Ist die spezielle Diät der Mutter schuld?

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Gesichtserytheme bei Kleinkindern

Erythematöse Hautveränderung im Gesicht von Kleinkindern können wichtige diagnostische Hinweise auf eine zugrundeliegende Infektion oder sogar auf lebensgefährliche Erkrankung liefern. Der nachfolgende Beitrag stellt die wichtigsten Krankheitsbilder mit begleitender Gesichtsrötung bei Zwei- bis Dreijährigen vor.

Autor:
Dr. med. Hans Schulz

27.05.2020 | Mikrobiom der Haut | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Die Hygienehypothese im Licht aktueller Mikrobiomforschung

In zivilisierten Ländern werden immer häufiger chronisch-entzündliche Erkrankungen und Allergien verzeichnet. Wissenschaftler vermuten, dass die sauberen, keimfreien Lebensbedingungen dafür verantwortlich sind und postulierten die Hygienehypothese. Ein Blick auf die aktuelle Mikrobiomforschung wirft nun die Frage auf, ob diese Hypothese nicht neu formuliert werden sollte.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Podbielski

31.03.2020 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 2/2020

Gesichtserytheme bei Säuglingen

Papeln, Bläschen, Pusteln und Schuppen auf Erythembasis, die im Gesicht von Säuglingen auftreten, können verschiedene Ursachen haben. Die wichtigsten Diagnosen und Therapieoptionen bei nicht flüchtigen, persistierenden Erythemen im Überblick.

Autor:
Dr. med. Hans Schulz

21.09.2019 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Atopische Dermatitis bei Kleinkindern

Quälender Juckreiz und Stigmatisierungen machen es Kindern mit Neurodermitis und deren Eltern oft schwer, ein normales Leben zu führen. Eine adäquate und individuelle Behandlung ist unerlässlich. Worauf es im Säuglings- und Kleinkindesalter ankommt: Differenzialdiagnosen, Therapie und Präventionsmaßnahmen im Überblick.

Autor:
Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst

02.09.2019 | Pubertät | Leitthema | Ausgabe 12/2019

So sprießen die Haare in der Pubertät

Eine haarige Sache

Mit Beginn der Pubertät verändern sich Dichte und Textur der Haare. Sowohl Haarausfall am Kopf als auch starkes Wachstum von Terminalhaaren am übrigen Körper können für betroffene Jungen und Mädchen dann sehr belastend sein. Welche Behaarungsmuster sind pathologisch, welche normal? 

Autor:
Dr. Klaus Kapelari

27.08.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Sonderheft 1/2019

Weiße Stirnlocke weist worauf hin?

In 44 klinischen Bildern verdeutlicht dieser Beitrag, dass die Haut im Zusammenhang mit einer neurologischen Symptomatik immer eine Blickdiagnose erlaubt. Die neurokutanen Erkrankungen sind ein Paradebeispiel memorierender Medizin – sehen und wiedererkennen üben! 

Autoren:
Prof. Dr. med. Gerd Kurlemann, Henry Bosse

13.08.2019 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Akute Hautinfektion oder etwas ganz anderes?

Bei dermatologischen Notfallkonsultationen gilt es, potenziell komplikationsreiche Hautinfektionen prompt zu erkennen und zu behandeln. Doch einige charakteristische Hautbefunde imitieren akute Hautinfektionen und werden deshalb regelmäßig fehlinterpretiert. Testen Sie Ihr Wissen im Bilderquiz!

Autoren:
Martin Theiler, Agnes Schwieger-Briel, PD Dr. med. Lisa Weibel

19.07.2019 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 4/2019

Parasitenbefall erkennen und gezielt behandeln

„Die Flöhe und die Wanzen gehören auch zum Ganzen“ – was die Menschen seit jeher wussten, fasste Goethe um 1800 elegant in Versform. Und auch in unserer modernen Gesellschaft sind die oft vergessen geglaubten Parasiten teilweise noch weit verbreitet.

Autor:
Dr. Claudia Heller-Vitouch

10.06.2019 | Kindliche Bronchitis | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Kinder-Pneumologie mit den fünf Sinnen

Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken drohen auf dem Weg zur Diagnosestellung als unzeitgemäß in den Hintergrund zu rücken. Sich auf seine Sinne zu verlassen, kann jedoch bei vielen Fragestellungen in der Kinder-Pneumologie den Weg zur Diagnose erleichtern.

Autor:
PD Dr. med. Thomas Nüßlein

20.05.2019 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Inspektion des Mundraums

Bei einer Untersuchung der Mundhöhle finden sich neben dentalen Befunden häufig weitere Anzeichen von akuten oder chronischen Krankheitsbildern. Die verschiedenen perioralen und oralen Bereiche bedürfen einer genauen Kenntnis der Anatomie sowie der dort möglichen Veränderungen.

Autoren:
Dr. med. dent. Richard Steffen, Dr. med. dent. Hubertus van Waes
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