Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Eine Zyanose kann auf schwerwiegende Erkrankungen hinweisen – von Atemnotsyndrom bis angeborene Herzfehler. Erfahren Sie, wie das Pulsoxymetriescreening zur sicheren Diagnostik beiträgt und welche Differenzialdiagnosen für die pädiatrische Praxis von Bedeutung sind.
Ein 10-jähriger Junge hat seit den Morgenstunden Bauchschmerzen und eine kreisrunde Rötung am Hals. Vor einigen Wochen habe der Patient etwas am Hals weggekratzt. Sein enger Kontakt zu Tieren ist letztlich die Erklärung für seine Beschwerden.
Eine 16-jährige Patientin verschluckt wiederholt einen abgebrochenen Löffel. Aufgrund kurzzeitig auftretender Bauchschmerzen wurde ein Röntgen des Abdomens durchgeführt. Lesen Sie, wie das Team mit dem ungewöhnlichen Fall umgegangen ist.
Ein neunjähriger Junge teilt sich einen Schlitten mit einem Freund. Beide ohne Schutzausrüstung rodeln sie einen steilen Hang hinunter, bis sie mit voller Wucht gegen einen Mast prallen. Der Neunjährige trägt eine Platzwunde an der Stirn und zunehmende Bauchschmerzen davon. Der Vater bringt ihn in die Notaufnahme. Eine gute Idee.
Viele Kinder und Jugendliche leiden unter Atemproblemen verschiedenster Ursachen. Neben der Anamnese und der Auskultation ist hier häufig eine Untersuchung der Lungenfunktion indiziert.
Eine Zyanose kann auf schwerwiegende Erkrankungen hinweisen – von Atemnotsyndrom bis angeborene Herzfehler. Erfahren Sie, wie das Pulsoxymetriescreening zur sicheren Diagnostik beiträgt und welche Differenzialdiagnosen für die pädiatrische Praxis von Bedeutung sind.
Die J1- und J2-Untersuchungen sind längst nicht so etabliert wie die U-Untersuchungen. Dabei bieten die Check-ups die Chance, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen. Jugendliche können zudem Fragen zu ihrem sich verändernden Körper stellen. Ein erfahrenes Praxisteam gewährt Einblicke in die J-Untersuchungen und gibt Tipps zur Abrechnung.
Was sind Risikofaktoren, die eine diabetische Ketoazidose (DAK) begünstigen? Wie kann die Progression zuverlässig erkannt werden? Und wie sieht der Therapieplan für Kinder mit DAK aus? Hier finden Sie einen Behandlungspfad, der Ihnen hilft, diese Stoffwechselentgleisung strukturiert zu diagnostizieren und zu therapieren.
Wenn ein Kind nach einer Krankheit oder Impfung nicht mehr so belastbar ist oder unter postexertioneller Malaise leidet, sollten Sie an das postakute Infektions- und Vakzinierungssyndrom (PAIVS) denken. Hier erhalten Sie eine Übersicht zu Diagnose und Versorgung von PAIVS, untermauert von Leitlinien, der Long-COVID-Richtlinie und Konsensuspapieren.
Herzrhythmusstörungen können beängstigend sein, besonders bei Kindern. Die größte Herausforderung besteht darin, Ruhe zu bewahren und nicht vorschnell zu Medikamenten zu greifen. Dieser Behandlungspfad gibt Orientierung, wie bei tachykarden Herzrhythmusstörungen bei Kindern vorzugehen ist.
Die möglichen Ursachen von Erbrechen bei Kindern und Jugendlichen sind vielgestaltig und umfassen auch extraintestinale Störungen. Dieser Behandlungspfad soll dabei helfen, strukturiert alle Möglichkeiten zu bedenken.
Aufgrund der großen klinischen Variabilität wird die Zöliakie oft nicht oder erst spät diagnostiziert. Könnte ein bevölkerungsweites Screening im Kindesalter die Früherkennung fördern und Spätfolgen verhindern? Und wie geht es nach der Diagnosesicherung weiter? Ein Überblick zum aktuellen Kenntnisstand zur Zöliakie.
Die neue, vollständig überarbeitete und erweiterte Leitlinie zum Management der ambulant erworbenen Pneumonie bei Kindern und Jugendlichen ist kürzlich veröffentlicht worden. Was Sie von nun an wissen müssen und was die Änderungen für Diagnose und Therapie bedeuten, lesen Sie in dieser Übersicht.
In den vergangenen Jahren hat sich das Management sowie die Therapie der Urtikaria bei Kindern erheblich weiterentwickelt. Dr. Ulrich Mutschler hat die wichtigsten Neuerungen unter Berücksichtigung der aktuellen S3-Leitlinie für Sie zusammengefasst.
Die Erwartungen der Eltern an den Kinder- und Jugendarzt sind hoch. Wenn das eigene Kind krank ist, gehen die Eltern mit ihrem Problem zum Kinderarzt in die Praxis oder kommen in eine Klinik für Kinder und Jugendliche. Zahlreiche Studien konnten …
Eine Schmerzstörung ist per Definition eine biopsychosoziale Erkrankung. Die Diagnostik muss daher unabhängig von der Gewichtung der einzelnen Einflüsse stets auf biologischer, psychologischer und sozialer Ebene erfolgen. Die medizinische …
Die genaue Systematik der Untersuchung und Befunderhebung beim Kind und Jugendlichen ist in vielen Büchern über Kindermedizin strukturiert beschrieben. Darum fanden wir es nicht notwendig, auch hier nochmals alles aufzuführen, was anderenorts …
Bei proktologischen Erkrankungen in der Neugeborenenperiode handelt es sich fast ausschließlich um angeborene Fehlbildungen. Diese bedürfen meist einer raschen Dia gnostik und Therapie. Auch im Rahmen der Nachsorge dieser Patienten muss regelhaft …
Schwangere mit Diabetes mellitus bringen ihre Kinder mit erhöhter Anfälligkeit für Infektionen zur Welt. Das hat eine US-Studie belegt und auch die Faktoren eruiert, die ein besonderes Risiko darstellen – wie etwa die Palette verfügbarer IgG-Antikörper im Nabelschnurblut.
Erhalten Kinder mit ADHS eine Behandlung mit Methylphenidat, ist der BMI im jungen Erwachsenenalter deutlich erhöht. Zudem ist die Körpergröße etwas geringer als bei Kindern ohne ADHS. Ein Großteil des Effekts lässt sich jedoch der Erkrankung zuschreiben.
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird ihnen nicht mehr empfohlen. Wen es einschließt und worauf man achten muss.
„Time is testis“ – diese bekannte Maxime bestätigt eine aktuelle US-amerikanische Studie zur pädiatrischen Hodentorsion. Entscheidend ist dabei weniger die gesamte Symptomdauer als vielmehr die Zeitspanne zwischen Eintreffen in der Notaufnahme und operativer Detorsion.