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Pädiatrische Diagnostik

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

30.07.2019 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Im Fokus | Ausgabe 5/2019

Kontaktsensibilisierungen im Kindesalter – aktuelle Hitliste

Die Kontaktallergie betrifft nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Die hier vorgestellten Daten belegen, dass die DKG-Standardreihe in der immer wieder aktualisierten Form eine sinnvolle Allergenauswahl für die Basisdiagnostik der Kontaktallergie im Kindesalter ist.

Autor:
Prof. Dr. Johannes Geier

03.07.2019 | Hereditäre motorisch-sensible Neuropathien | CME | Ausgabe 8/2019

Periphere Neuropathien im Kindesalter

Im Unterschied zum Erwachsenenalter treten im Kindesalter hereditäre Neuropathien deutlich häufiger als erworbene auf. Hierbei schließt eine unauffällige Familienanamnese eine hereditäre Ursache keinesfalls aus. Wegen der therapeutischen …

Autor:
Prof. Dr. Wolfgang Müller-Felber

15.06.2019 | Verletzungen der Hand | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Untersuchung der Kinderhand

Kinder verletzen häufig ihre Hände. Während sich die Untersuchung bei Jugendlichen an der von Erwachsenen orientiert, ist die Situation bei Kleinkindern völlig unterschiedlich. Die systematische Untersuchung der verletzten Kinderhand und die …

Autor:
Dr. med. Wiebke Hülsemann

11.06.2019 | Stottern | CME | Ausgabe 7/2019

Redeflussstörungen im Kindes- und Jugendalter

Persistierende Redeflussstörungen, meist Stottern, seltener Poltern, finden sich bei ca. 1 % der Kinder und Jugendlichen. Sie beeinträchtigen die soziale Teilhabe und Lebensqualität der Betroffenen oft erheblich. Eine interdisziplinäre …

Autor:
Prof. Dr. K. Neumann

10.06.2019 | Kindliche Bronchitis | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Kinder-Pneumologie mit den fünf Sinnen

Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken drohen auf dem Weg zur Diagnosestellung als unzeitgemäß in den Hintergrund zu rücken. Sich auf seine Sinne zu verlassen, kann jedoch bei vielen Fragestellungen in der Kinder-Pneumologie den Weg zur Diagnose erleichtern.

Autor:
PD Dr. med. Thomas Nüßlein

10.06.2019 | Epilepsie bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Praktische Tipps bei Antiepileptika-Allergien

Überempfindlichkeitsreaktionen auf Antiepileptika manifestieren sich kaum oder nur selten als Soforttyp-Reaktionen mit anaphylaktischem Symptom-Muster. Typisch sind verzögert auftretende Hautreaktionen. Praktische Empfehlungen zu Symptomatik, Diagnostik und therapeutischem Vorgehen.


Autor:
Dr. med. Benno Schnyder

30.04.2019 | Appendizitis | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Appendizitis im Kindesalter

Nach wie vor zählen die ausführliche Anamnese und die klinische Untersuchung zu den wichtigsten Standbeinen in der korrekten Abklärung einer akuten Appendizitis beim Kind. Alles Wichtige zu Diagnose und Therapie im aktuellen Fortbildungsbeitrag!

Autoren:
Dr. Hannah Stundner-Ladenhauf, Univ.-Prof. Dr. Roman Metzger

13.04.2019 | Erkrankungen des Nervensystems bei Kindern | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

Ausgekugelte Kiefergelenke waren erstes Zeichen wofür?

Ein 16-jähriges Mädchen hat sich vor über einem Jahr erstmals die Kiefergelenke ausgekugelt. Mittlerweile häufen sich diese schmerzhaften Ereignisse. Die MRT-Befunde sind auffällig – sowohl im Bereich der Kiefergelenke als auch in Hirn und HWS. Welche Verdachtsdiagnose legen die Bilder nahe?

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

13.04.2019 | Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2019

Woran denken bei Kopfschmerzen, trockener Haut + Wachstumsrestriktion?

Ein 10-jähriges Mädchen stellte sich mit Kopfschmerzen und Wachstumsminderung in der Kinderklinik vor. Sobald die Diagnose einmal stand, gestaltete sich die Therapie vergleichsweise einfach und hocheffektiv.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

13.04.2019 | Pädiatrische Chirurgie | Fortbildung | Ausgabe 2/2019

CME: So untersuchen Sie die verletzte Kinderhand

Obwohl sich Kinder häufig ihre Hände verletzen, ist die systematische Untersuchung der verletzten Kinderhand und die Therapie typischer Verletzungen nicht Bestandteil der pädiatrischen Ausbildung. Dieser Artikel schließt die Kenntnislücke.

Autor:
Dr. med. Wiebke Hülsemann

21.03.2019 | Pädiatrische Neurologie | CME | Ausgabe 4/2019

Was ist „normale“ motorische Entwicklung, was nicht?

Neurobiologische Grundlagen – Konzepte zur Beurteilung – Konzepte zu Auffälligkeiten

Zur Beurteilung des motorischen Entwicklungsstands eines Kindes stehen diverse Instrumente zur Verfügung. Wie ergibt sich daraus ein ausreichend fundiertes klinisches Bild, das gezielte differenzialdiagnostische Überlegungen und Therapieindikationen erlaubt? Dieser CME-Beitrag bietet einen Leitfaden.

Autoren:
Dr. H. Weigand, Dr. M. V. Bonfert, PD Dr. A. S. Schröder

19.03.2019 | Stimm-, Sprech- und Hörstörungen | CME | Ausgabe 5/2019

CME: Stottert das Kind oder poltert es?

Persistierende Redeflussstörungen, meist Stottern, seltener Poltern, finden sich bei ca. 1 % der Kinder und Jugendlichen. Wie Sie Stottern, Poltern und normale Sprechunflüssigkeiten voneinander abgrenzen und wie die evidenzbasierte Therapie aussieht, lesen Sie hier mit Fokus auf das Stottern.

Autor:
Prof. Dr. K. Neumann

08.03.2019 | Pädiatrische Nephrologie | Leitthema | Ausgabe 6/2019

So erkennen Sie Nierenzysten & Zystennieren im Ultraschall

Einfache Nierenzyste, multizystisch-dysplastische Niere, polyzystische Nierenerkrankung, zystischer Tumor... In der pädiatrischen Praxis sind Nierenzysten meist Zufallsbefunde. Mithilfe der B‑Bild-Sonographie gelingt oft eine Einordnung: Die charakteristischen Merkmale der Erkrankungen auf einen Blick.

Autoren:
MB BChir MA Dr. C. Gimpel, DTM & H PD Dr. D. Franke

01.03.2019 | Arterielle Hypertonie | Leitthema | Ausgabe 6/2019

Bluthochdruck bei Kindern erkennen & behandeln

Diagnostik und Therapie

Die Häufigkeit der arteriellen Hypertonie im Kindes- und Jugendalter hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Das hat Auswirkungen auf die Praxis: Die aktuellen Leitlinienempfehlungen zu Diagnostik, Therapie und Blutdruckzielen bei Kindern werden im Folgenden zusammengefasst.

Autoren:
PD Dr. med. M. Bald, Prof. Dr. med. E. Wühl

21.02.2019 | Erkrankungen der Lippen und der Mundhöhle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Orale und periorale Dermatosen richtig diagnostizieren

Die Haut des Perioralbereiches, die Lippen sowie die Mundschleimhaut können Manifestationsort unterschiedlichster lokaler Haut- und Schleimhauterkrankungen sein. Haben Sie den Überblick?

Autor:
Dr. med. Marc Pleimes

21.02.2019 | Pädiatrische HNO | Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Was tut sich kund im und um den Mund?

Vom Gesicht über die labiale Mukosa bis hin zur Zunge: Eine sorgfältige Inspektion des Mundraums sollte Teil der allgemeinen Untersuchung in der Kinderarztpraxis sein. Eine Anleitung zur systematischen Untersuchung.


Autoren:
Dr. med. dent. Richard Steffen, Hubertus van Waes

25.01.2019 | Anomalien und Fehlbildungen | CME | Ausgabe 3/2019

CME: Choanalatresie

Symptome, Diagnose und Therapie

Neugeborene mit beidseitiger CA werden meist direkt nach Geburt zum Atemwegsnotfall. Der CME-Kurs vermittelt die Unterschiede und Konsequenzen von einseitiger und beidseitiger Choanalatresie und die verschiedenen chirurgischen Techniken zur Beseitigung der Choanalatresie.

Autoren:
PD Dr. Olaf Sommerburg, Peter Amrhein, Peter K. Plinkert, Assen Koitschev, Ingo Baumann

05.12.2018 | Darmmikrobiom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Darmbakterien beeinflussen Krankheitsrisiken

Nur wenige Bereiche der Medizin haben in den letzten Jahren einen so rasanten Wissenszuwachs erlebt, wie die Erforschung des Mikrobioms. Möglich wurde dies erst durch neue genetisch basierte Analysemethoden (z. B. 16 sRNA), die auch schwer …

Autoren:
Dr. med. Martin Claßen, Dr. med. Axel Enninger

21.11.2018 | Schreikinder | CME | Ausgabe 4/2018

Schlaf im Säuglingsalter

Guter Schlaf will erst gelernt sein. Nicht alle Säuglinge schaffen das selbst, manche brauchen die Unterstützung der Eltern. Damit dies positiv gelingt oder bei Regulationsstörungen gut abgefangen werden kann, sind Wissen und gute Beratung aus …

Autoren:
Prof. Dr. rer. nat. A. A. Schlarb, B. Schneider

16.11.2018 | Dermatologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Ins eigene Fleisch geschnitten?

Zwischen sieben Jugendlichen war es zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der einige Personen unspezifische Verletzungen, etwa Hämatome und Kratzer, davontrugen. Ein ungewöhnliches Verletzungsmuster am linken Unterarm eines der Jugendlichen fiel der Polizei jedoch besonders auf. War diese Verletzung selbst zugefügt?

Autoren:
Dr. med univ. Peter Hofer, Prof. Dr. med. Matthias Graw, PD Dr. med. Bettina Zinka

12.11.2018 | Chronisches Schmerzsyndrom | Übersichten | Ausgabe 6/2018

Kinder von chronischen muskuloskeletalen Schmerzen befreien

Wie so oft gilt auch bei Schmerzerkrankungen: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Worauf es in diesem Alter bei der Abklärung von chronischen muskuloskeletalen Schmerz ankommt und wie die altersgerechte Therapie aussieht, bringt dieser Beitrag praxisrelevant auf den Punkt.

Autoren:
Dr. N. Draheim, M. Sc. Dr. B. Hügle

15.10.2018 | Hämolytische Anämien | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Die supportive Therapie unverzüglich einleiten

Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist eine der häufigsten Ursachen des akuten, dialysepflichtigen Nierenversagens im Kindesalter. Ende 2016 erschien eine neue AWMF-Leitlinie zu diesem Thema und daraufhin auch mehrere Beiträge in …

Autor:
Ina Schmidt

15.10.2018 | Das fiebernde Kind | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Bestimmen Sie beim fiebernden Kind das CRP?

Die Testung von C-reaktivem Protein (CRP) wird auch im ambulanten pädiatrischen Bereich zunehmend eingesetzt. Doch macht das tatsächlich Sinn? Pro und Contra: Zwei Experten, zwei Meinungen und ein gemeinsames Fazit!

Autoren:
Prof. Dr. med. Tobias Tenenbaum, Prof. Dr. med. Johannes G. Liese

26.09.2018 | Seltene Erkrankungen | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Hohe Kunst: Blickdiagnose angeborener Stoffwechselerkrankungen

Angeborene Stoffwechselerkrankung oder nicht? Eine Blickdiagnose kann eine jahrelange diagnostische Odyssee abkürzen und zu einer frühzeitigen Therapie führen. Die Kunst der Blickdiagnose hat es allerdings in sich, wie die folgenden Fallbeispiele demonstrieren.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. T. Marquardt

31.08.2018 | Pädiatrische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Erkennen Sie Whirlpool-, Pseudokidney- und Antral-nipple-Zeichen?

Sonographische Blickdiagnosen in der Kinderradiologie ermöglichen die eindeutige, schnelle und kostengünstige Diagnose vieler Krankheitsbilder. Wie das gelingt, lesen und sehen Sie hier. 

Autoren:
Dr. C. Hoffmann, G. Staatz

17.08.2018 | Pädiatrische Nephrologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 4/2019

Handlungsempfehlung: S1-Leitlinie „Hämaturie bei Kindern – Bildgebende Diagnostik“

Hämaturie beim Kind? Klinische Untersuchung, Anamnese und Laborparameter ergeben oft schon eine wahrscheinliche Diagnose. Der weitere Weg wird dann wesentlich durch die Sonographie bestimmt. Im Folgenden wird das Vorgehen schematisch erläutert. 

Autoren:
Dr. J. Stegmann, Leitlinienkommission der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR)

13.08.2018 | Pädiatrische Radiologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 3/2019

Handlungsempfehlung „Atemwegserkrankung – Bildgebende Diagnostik“ aktualisiert

Wann ist welches bildgebende Verfahren in der Diagnostik von Atemwegserkrankungen von Kindern und Jugendlichen angezeigt? Diese aktualisierte Handlungsempfehlung nach der S1-Leitlinie „Atemwegserkrankung – Bildgebende Diagnostik“ bringt es in einem Algorithmus auf den Punkt.

Autoren:
Prof. Dr. L. D. Berthold, J. Weidemann, R. Wunsch

25.07.2018 | Allgemeine Diagnostik | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 10/2018

Gewusst wie! Seltene Erkrankungen am Blutbild erkennen

Die Untersuchung des Blutausstrichs ist nicht nur in der Differenzialdiagnostik hämatologischer Erkrankungen bedeutsam, sondern kann auch Hinweise auf allgemeine internistische Erkrankungen, Infektionen, hereditäre Erkrankungen oder Vergiftungen …

Autoren:
Dr. J. Hoffmann, C. Michel, T. Schindler, E. Wollmer, A. Neubauer

29.06.2018 | Allergie und Atopie in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Gewusst-wie: differenzialdiagnostisches Vorgehen bei der Abklärung einer Eosinophilie

Eine Vermehrung der eosinophilen Granulozyten kann bei verschiedenartigen pulmonalen und extrapulmonalen Erkrankungen auftreten. Das differenzialdiagnostische Spektrum umfasst vor allem allergische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Infektionen, exogene Noxen sowie idiopathische Formen.

Autor:
Prof. Dr. J. Schreiber

06.06.2018 | Diagnostik in der Nephrologie | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Spezielle nephrologische Bildgebung in der Pädiatrie

Bei nephrologischen Fragestellungen in der Pädiatrie kommt der Bildgebung eine zentrale Rolle zu.  In dieser Übersichtsarbeit werden die verschiedenen bildgebenden Methoden bei pädiatrischen Patienten beschrieben und ihre Indikationen erläutert.

Autor:
PD Dr. J. D. Moritz

07.05.2018 | Wachstum und Entwicklung | CME | Ausgabe 8/2018

Transition als dringliche und gemeinsame Aufgabe

Einen speziellen Versorgungsbedarf an medizinischen und sozialen Leistungen haben 14 % aller Kinder und Jugendliche in der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Wechsel in die Erwachsenenmedizin verlieren bis zu 40 % der dann jungen Erwachsenen den …

Autoren:
PD Dr. A. von Moers, S. Müther, J. Findorff

11.04.2018 | Zöliakie | journal club | Ausgabe 2/2018

Was zur Zöliakiediagnose bei Kindern wirklich benötigt wird

Die Zuverlässigkeit der Antikörpertestungen bei Verdacht auf Zöliakie hat deutlich zugenommen. Kann nun – bei positiven Antikörpern – auf eine Biopsie verzichtet werden? Das kommt auf die Befundkonstellation beim einzelnen Kind an, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Autor:
Dr. med. Martin Claßen

23.02.2018 | Pädiatrische Radiologie | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Entzündliche gastrointestinale Erkrankungen bei Kindern

Radiologische Diagnose

Entzündliche Darmerkrankungen bei Kindern sind eine häufige Fragestellung im kinderradiologischen Alltag, und deren rechtzeitige Diagnose bei akuten Fällen von besonderer Bedeutung. Dafür bündelt unsere Übersichtsarbeit alle wichtigen Informationen rund um Strahlenhygiene & wichtige Differenzialdiagnosen.

Autoren:
Dr. S. Habernig, P. Malle, K. A. Hausegger

13.02.2018 | Pädiatrische Rheumatologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Zunehmende Bedeutung von Gelenkultraschall und MRT

Der Einsatz bildgebender Methoden hat in der Kinderrheumatologie in den vergangenen 15 Jahren deutlich zugenommen. Heute kann man mit sensitiven bildgebenden Methoden ergänzend zur physikalischen Untersuchung das Frühstadium einer kindlich rheumatischen Erkrankung erfassen.

Autor:
Dr. med. Daniel Windschall

13.02.2018 | Juvenile idiopathische Arthritis | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Rheuma beim Kind? Diese Laborwerte sollten Sie kennen

Verdachtsdiagnosen bestätigen, Differenzialdiagnosen ausschließen: Die Labordiagnostik ist wesentlicher Bestandteil der Abklärung rheumatischer Beschwerden bei Kindern. Das Basis-Labor in der Übersicht, mögliche Fallstricke und Kurzkasuistiken aus der Praxis bietet dieser Artikel.

Autor:
Frank Weller-Heinemann

13.02.2018 | Primäre Immundefekte | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

(K)ein klarer Fall von "juveniler idiopathischer Arthritis"

Beinschmerzen, Schwellung und Überwärmung des Kniegelenks, die Familienanamnese: Bei einer 8-jährigen Patientin weist zunächst alles auf eine JIA hin. Doch das ist weit gefehlt – weiterführende Untersuchungen bringen eine andere Diagnose zutage.

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Borte

11.12.2017 | Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Surprise! Was hinter 12 kg Gewichtsverlust, Tachykardie und Übelkeit steckte

Erst spät klärte sich, dass die Diagnose "Posturales Tachykardiesyndrom" (POTS) bei einer 17-Jährigen falsch war. Sie litt an einer völlig anderen Erkrankung – die auch eine völlig andere Therapie erforderte. Erhellend sollte der erneute Blick auf die Laborwerte sein.

Autor:
Cand. med. Franziska Mosen

02.11.2017 | Primäre Immundefekte | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Klinische Warnzeichen für Immundefekte

„Awareness“ für spezifische Symptomkonstellationen

Welche Warnzeichen und typischen Symptomkonstellationen sollten den Verdacht auf einen angeborenen Immundefekt im richtigen Moment – und nicht zu häufig – aufkeimen lassen? Dieser Beitrag beschreibt, wie Sie die immunologische „Nadel im Heuhaufen“ der „normalen“ Erkrankungen finden.

Autor:
Prof. Dr. U. Baumann

02.11.2017 | Neuromuskuläre Erkrankungen bei Kindern | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Ultraschall bei Muskelerkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Die folgende Übersicht stellt in Fallbeispielen die Sonoanatomie und -pathologie bei ausgewählten Myo- und Neuropathien, metabolischen, inflammatorischen und anderen Läsionen im Kindesalter dar. Inklusive einer Video-Erklärung!

Autoren:
PD Dr. L. von Rohden, Dr. Julian H. W. Jürgens

27.10.2017 | Pädiatrische Diagnostik | CME | Ausgabe 4/2018 Zur Zeit gratis

CME: Leitfaden für die Mitteilung der Diagnose

"Kindern ab 5 Jahren sollte entsprechend ihrem Entwicklungsstand und in Absprache mit ihren Eltern selbst eine infauste Prognose mitgeteilt werden." Diese und weitere konkrete Empfehlungen, Tipps und Checklisten für eine gute Diagnoseeröffnung in der Pädiatrie lesen Sie in diesem Leitfaden.

Autoren:
PD Dr. P. Burgard, M. Lindner

11.10.2017 | Umschriebene Sprech- und Sprachstörungen | CME | Ausgabe 2/2018

CME: Sprachentwicklungsstörung – Worauf es bei der Diagnostik ankommt

Kindervorsorgeuntersuchungen sind zur Früherkennung von spezifischen Sprachentwicklungsstörungen entscheidend. Wann sind bei welchem Kind welche diagnostischen Maßnahmen einzuleiten? Diese Übersicht zur leitlinienorientierten Vorgehensweise gibt wertvolle Empfehlungen für die Praxis.

Autoren:
J. Melzer, J.-K. Rißling, G. Lehmkuhl, Prof. Dr. F. Petermann

14.09.2017 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Leitthema | Ausgabe 10/2017

„Klassiker“ aus der kinder- und jugendgynäkologischen Praxis

Vulvovaginitis, Vulvasynechie und Lichen sclerosus

Zu den häufigsten Krankheitsbildern des weiblichen Genitales, die sich in der hormonellen Ruhephase manifestieren, vermittelt dieser Beitrag das Basiswissen für Kinder- und Jugendärzte: Wann sollte man an Vulvovaginitis, Vulvasynechie und Lichen sclerosus denken, und welches Vorgehen ist dann angezeigt?

Autor:
Dr. I. Voß-Heine

07.08.2017 | Seltene Erkrankungen | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Der lange Weg zur Diagnose eines 8-Jährigen

Ein Junge leidet seit der Geburt an chronischer Nasenatmungsbehinderung, Otitis media und rezidivierenden obstruktiven Bronchitiden. Erst im Alter von 8 Jahren konnte trotz früher Verdachtsdiagnose und umfassenden Untersuchungen die Diagnose gesichert werden. Welche?

Autoren:
Dr. med. Melanie Gärtner, Prof. Dr. Heymut Omran, Cand. Dr. rer. nat. Sandra Cindrić, Dr. Heike Olbrich, Prof. Dr. Bernd Dworniczak, Prof. Dr. Matthias Kopp, Dr. Markus Weckmann, Dr. Christoph Kemen, Dr. Joachim Lemke

07.08.2017 | Neonatologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Pusteln auf Baby-Haut: (K)eine kongenitale Herpesinfektion

Mit Pusteln, Krusten und Hyperpigmentierungen verteilt an Stamm und Extremitäten wird ein Neugeborenes vorgestellt. Eine kongenitale Herpesinfektion? Oder doch etwas anderes? Die Frage wird nur mit Hilfe ausführlicher Diagnostik zu beantworten sein.

Autoren:
Ann-Christine Rosenthal, Prof. Dr. med. Regina Fölster-Holst

22.06.2017 | Pädiatrische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 7/2017

C-reaktives Protein und andere immunologische Biomarker

Sinn und Unsinn in der Infektionsdiagnostik

Alte Gewohnheiten kritisch hinterfragt: Was zeigen die alltäglich bestimmten Infektionsbiomarker wie das C‑reaktive Protein (CRP) eigentlich genau an? Wie valide und sinnvoll ist deren Einsatz in der Pädiatrie wirklich? Dieser erhellende Beitrag trifft klare Aussagen zu Sinn und Unsinn in der Infektionsdiagnostik.

Autor:
Prof. Dr. T. Niehues

20.06.2017 | Pädiatrische Nephrologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Update Labor & Niere: Relevantes für den Kinderarzt

Parameter, Zeitpunkt und Methoden

Die Labordiagnostik spielt in der pädiatrischen Nephrologie eine entscheidende Rolle. Einen Leitfaden für die Praxis liefert dieses Update: Die Basisdiagnostik mithilfe nephrologisch relevanter Laboruntersuchungen und einige spezifische diagnostische Parameter stehen im Fokus.

Autoren:
Dr. F. Lechner, PD Dr. M. C. Liebau

20.06.2017 | Pädiatrische Nephrologie | Konsensuspapiere | Ausgabe 11/2017

Aktuelle Leitlinie "Idiopathisches Nephrotisches Syndrom im Kindesalter" – Zusammenfassung

Zusammenfassung der S2e-Leitlinie AWMF-Registernummer 166-001, federführend: Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie

Die S2e-Leitlinie der Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie gibt evidenzbasierte Empfehlungen zur Diagnostik des idiopathischen nephrotischen Syndroms und zur Therapie des steroidsensiblen nephrotischen Syndroms (SSNS) im Kindesalter. Diese Zusammenfassung bringt die Empfehlungen auf den Punkt.

Autoren:
Prof. Dr. U. Querfeld, J. Dötsch, J. Gellermann, P. Hoyer, M. Kemper, K. Latta, B. Tönshoff, L. T. Weber, W. Rascher

20.06.2017 | Pädiatrische Gastroenterologie | Leitthema | Ausgabe 7/2017

Leitfaden: Stuhltests in der pädiatrischen Gastroenterologie

Die Inspektion des Stuhls hat in der Pädiatrie eine lange Tradition. Doch welche der immer zahlreicher zur Verfügung stehenden Stuhltests sind wirklich sinnvoll? In dieser Übersicht werden nicht nur validierte diagnostische Tests vorgestellt, sondern auch unzuverlässige und sinnlose Untersuchungen bewertet.

Autoren:
Prof. Dr. S. Koletzko, S. Otte, E. Klucker

12.04.2017 | Primäre Immundefekte | Fortbildung | Ausgabe 2/2017

Leitfaden: Vorgehen beim infektionsanfälligen Kind

Leidet ein Kind häufig unter Infektionen, kann dies auf einen primären Immundefekt hinweisen. Welche Basisdiagnostik hilft bei der Abklärung? Wann sollten Sie das Kind zu einem Spezialisten überweisen bzw. ein Immundefektzentrum kontaktieren?

Autoren:
Dr. med. Anita Rack-Hoch, Gundula Notheis, Christoph Klein, Fabian Hauck

08.02.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Bild und Fall | Ausgabe 4/2017

Eine seltene Ursache für Thoraxschmerz

Ein 10-jähriger Junge wurde mit akuten Thoraxschmerzen in der Notfallambulanz vorgestellt. Seit dem Vorabend klagte er über stechende Schmerzen bei der Inspiration. Die Genese war weder pulmonal, kardial noch traumatisch. Hätten Sie an die seltene Ursache gedacht?

Autoren:
A. Paes, C. Kujath, N. Datz, L. Jokuti, G. Engelcke, M. Sinnig, B. Ludwikowski, O. Kordonouri

08.12.2016 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Gefäßmalformation im Knie — was tun?

Eine synoviale Gefäßmalformation im Bereich der Kniestrukturen ist etwas sehr Seltenes. Aufgrund unspezifischer klinischer Zeichen wie Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkung wird die Diagnose oftmals verzögert gestellt. Im aktuellen Journal of Pediatrics wird zu dieser Thematik eine interessante Beobachtung einer Arbeitsgruppe aus Padua mitgeteilt.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

08.12.2016 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Wann soll der Kinderarzt eine MRT anfordern?

Die Indikation für eine MRT-Untersuchung bei Kindern sollte besonders streng gestellt werden — vor allem falls eine Sedierung/Narkose erforderlich ist. Dieser Artikel beleuchtet die Indikationen zur Durchführung einer MRT der vier am häufigsten angeforderten Gebiete ZNS, onkologische Fragestellungen, Herz-Kreislauf-System und Urogenitaltrakt.

Autor:
PD Dr. med. Michael Groth

08.12.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Bewährte Standards und neue Techniken

Die Sonografie hat sich in der Kinderheilkunde zur am häufigsten eingesetzten bildgebenden Methode entwickelt. Auf den zahlreichen Gebieten wie beispielsweise auch der Pneumoniediagnostik bekommt der Ultraschall eine immer größere Bedeutung.

Autor:
Dr. med. Axel Feldkamp

08.12.2016 | Pädiatrische Pneumologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Einsatz der verschiedenen Bildgebungsmethoden

Die Bildgebung ist entscheidend bei der Erstdiagnose und Verlaufsbeurteilung kindlicher Lungenerkrankungen. Primäre Bildgebung ist die Röntgendiagnostik. Ergänzend werden die Sonografie, CT und MRT sowie in einzelnen Fällen die Fluoroskopie eingesetzt. Sowohl für die Wahl der Untersuchungsmethode wie auch für die Befundung sind Kenntnisse von Besonderheiten kindlicher Lungenerkrankungen wesentlich. 

Autoren:
Prof. Dr. med. Meinrad Beer, Bettina Ammann

01.12.2016 | Pädiatrische Gastroenterologie | Case report | Ausgabe 1/2016 Open Access

Kasuistik: Und der Magen drehte sich

Seit Monaten leiden ein 16 Monate altes Mädchen und ein 9 Monate alter Junge unter wiederkehrendem postprandialem Erbrechen, mit der Folge einer Gedeihstörung. Ursache ist in beiden Fällen eine bei Kindern extrem seltene Erkrankung: Zwei Kasuistiken in englischer Sprache.

Autoren:
Ilaria Trecroci, Giuliana Morabito, Claudio Romano, Ignazio Salamone

21.10.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 5/2016

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Leiden Mutter oder Vater an einer schweren oder fortgeschrittenen Krebserkrankung, hat das Folgen für die psychosoziale Anpassung aller Familienmitglieder. Die Betroffenen sollten aufrichtige, jedoch altersentsprechende Gespräche mit ihren Kindern führen und zu Nachfragen ermutigen.

Autoren:
Dr. med. Christian Billich, Benedikt Schwab

20.10.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Übersichten | Ausgabe 9/2017

Aktuelle S3-Leitlinie: Fetale Alkoholspektrumstörungen diagnostizieren

Empfehlungen für die Praxis gemäß der S3-Leitlinie

Die hier zusammengefasste S3-Leitlinie gibt praktisch anwendbare Empfehlungen für die Diagnose der Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) bei Kindern und Jugendlichen. Da für die FASD keine biologischen Marker existieren, ist das klinische Bild entscheidend.

Autoren:
Dipl.-Psych. Dr. med. M. N. Landgraf, Prof. Dr. med. F. Heinen

22.09.2016 | ZNS-Tumoren in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 10/2016

Leitsymptome kindlicher ZNS‑Tumoren

Die Symptome von Tumoren des kindlichen Zentralnervensystems hängen von vielen Faktoren ab. Diese Fortbildung stellt die Zusammenhänge der Symptome und der Lokalisation der Tumoren ebenso vor wie weitere Warnzeichen, insbesondere einer intrakraniellen Drucksteigerung.

Autor:
Dr. A. Weichselbaum

21.09.2016 | Pädiatrische Infektiologie | Bild und Fall | Ausgabe 11/2016

Kleinkind mit Ulkus am Oberschenkel

Ein 9‑jähriges Mädchen wird mit einer seit einem Tag bestehenden roten, tumorösen Schwellung am linken Oberschenkel aufgenommen, welche einen Durchmesser von 3,5 cm hat und eine zentrale Nekrose aufweist. Worin liegt die Ursache dieser Schwellung?

Autoren:
Prof. Dr. U. Wintergerst, L. Schrick, R. Niederseer, A. Nitsche

15.09.2016 | Pädiatrische Urologie | Leitthema | Ausgabe 10/2016

Hydronephrose und Blasenentleerungsstörung

Diagnostik und Therapie im ersten Lebensjahr

Durch den zunehmenden Einsatz der Sonographie in der Schwangerschaftsvorsorge wird der Großteil der urologischen Fehlbildungen pränatal erkannt. Eine spezifische Diagnose ist aus den pränatalen Befunden oft nicht mit Sicherheit zu erheben.

Autoren:
Dr. M. Schäfer, M. Stehr

09.09.2016 | Zöliakie | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2016

Die fünf Pfeiler der Diagnostik

Die Inzidenz der Zöliakie nimmt stetig zu. Parallel dazu haben sich die diagnostischen Möglichkeiten weiter differenziert. Inzwischen kann in bestimmten Fällen sogar auf eine Biopsie verzichtet werden.

Autor:
Dr. med. Martin Laaß

09.09.2016 | Pädiatrische Gastroenterologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2016

Rezidivierende Invaginationen bei einem 6-jährigen Mädchen

Ein 6-jähriges Mädchen leidet seit einigen Tagen unter Durchfällen und seit wenigen Stunden unter starken Bauchschmerzen. In der klinischen Untersuchung zeigen sich im Ultraschall Invaginationen im linken Unterbauch. Was führte zum Auftreten der Invaginationen?

Autoren:
Dr. med. Thomas Hoppen, Dr. med. Hermann Weinzheimer, Dr. med. Andreas Reinfeld, Stephan Buderus

09.09.2016 | Untersuchung des Neugeborenen | Fortbildung | Sonderheft 1/2016

Frühzeitige Diagnostik ist entscheidend für die Prognose

Die Ursache für einen Ikterus ist häufig eine unkonjugierte Hyperbilirubinämie. Werden die kritischen Plasmakonzentrationen für (unkonjugiertes) Bilirubin nicht überschritten, bedarf der Neugeborenikterus in der Regel keiner weiteren Abklärung oder Therapie.

Autoren:
Jan Vermehren, Patrick Kwiatkowski, Birgit Knoppke, Dirk Grothues, Michael Melter

18.08.2016 | Stoffwechselerkrankungen in der Pädiatrie | Konsensuspapiere | Ausgabe 10/2016

Diagnostik und Therapie von Harnstoffzyklusstörungen

Kurzfassung der AWMF-S3-Leitlinie (Registernummer 027-006)

Störungen des Harnstoffzyklus („urea cycle disorders“, UCD) sind seltene angeborene Störungen des Aminosäurestoffwechsels. Die wichtigsten Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie sowie ein diagnostischer Algorithmus und die häufigsten Symptome sind hier für Sie zusammengefasst.

Autoren:
Prof. Dr. J. Häberle, PD Dr. M. Lindner

16.08.2016 | Genetisch bedingte Syndrome | Bild und Fall | Ausgabe 2/2017

Neugeborenes mit intersexuellem Genitale bei unauffälligem Neugeborenenscreening

Wir berichten über ein reifes Neugeborenes, das nach der Geburt durch ein intersexuelles Genitale auffiel.  Im Neugeborenenscreening ergab sich ein unauffälliger Befund. Wegen des intersexuellen Genitales erfolgte eine stationäre Aufnahme zur Diagnostik. 

Autoren:
Dr. C. Sydlik, U. Ermer, B. Odenwald, H. Schmidt

05.08.2016 | Sepsis | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2016

„Die klinischen Parameter bleiben entscheidend“

Autor:
Springer Medizin

05.08.2016 | Sepsis | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2016

Keine wertvolle Zeit verlieren!

Jede sich anbahnende Sepsis ist ein infektiologischer Notfall, der weder bei der Diagnostik noch bei der Therapie einen Aufschub verzeiht. Die aktuelle S2k-Leitlinie gibt klare Handlungsanweisungen, die eine Verzögerung vermeiden helfen.

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

05.08.2016 | Pädiatrische Pneumologie | Fortbildung | Ausgabe 4/2016

Praktische Tipps für den Lungenfunktionstest

Viele Pädiater führen Lungenfunktiontests durch. Meistens kann die (Verdachts-)Diagnose in Ergänzung zu anamnestischen und klinischen Daten bestätigt werden kann. Gelegentlich stolpern wir aber über nicht passende Befunde — anhand von Beispielen sollen solche Situationen besprochen werden.

Autor:
Dr. med. Bernd Hinrichs

01.08.2016 | Impfempfehlungen in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 5/2016

Versorgung von minderjährigen Flüchtlingen

Schwerpunkt Diagnostik und Prävention von Infektionskrankheiten

Aus infektiologischer Sicht sind Flüchtlinge eine gefährdete Gruppe. Die hier dargestellten Empfehlungen von Flüchtlingen im Kindes- und Jugendalter dienen dazu, den Impfschutz zu optimieren und Infektionskrankheiten zu diagnostizieren, behandeln und deren Weiterverbreitung zu verhindern.

Autoren:
PD Dr. med. R. Kobbe, C. Kitz, S. Trapp, J. Pfeil, M. Hufnagel

18.07.2016 | Pädiatrische Pneumologie | Konsensuspapiere | Ausgabe 1/2017

Lungenfunktionsmessungen im Kleinkind- und Vorschulalter

Konsensuspapier der Arbeitsgruppe Lungenfunktion in der Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie

Lungenfunktionsmessungen werden zunehmend auch bei Klein- und Vorschulkindern durchgeführt. Dafür sind besondere Anforderungen bezüglich Ausstattung und altersentsprechendem Vorgehen zu erfüllen. Ziel dieser Arbeit ist die Vorstellung eines aktuellen Konsensus zur Durchführung und Interpretation von Lungenfunktionsmessungen im Kleinkind- und Vorschulalter.

Autoren:
MD, PhD Dr. O. Fuchs, M. Barker, A. Zacharasiewicz, M. Dahlheim, A. Möller, M. Gappa, C. Lex

12.07.2016 | Multiple Sklerose | Handlungsempfehlung | Ausgabe 8/2016

Handlungsempfehlung gemäß der Leitlinie Pädiatrische Multiple Sklerose

In 3–5 % aller Fälle manifestiert sich die multiple Sklerose (MS) bereits vor dem 17. Lebensjahr und wird dann als pädiatrische MS bezeichnet. Dieser Beitrag enthält eine Handlungsempfehlung zur Diagnostik und Therapie der pädiatrischen MS nach der entsprechenden S1-Leitlinie.

Autoren:
Prof. Dr. P. Huppke, Prof. Dr. J. Gärtner

29.06.2016 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Übersichten | Ausgabe 5/2017

Pädiatrischer Schlaganfall – ein kinderneurologischer Notfall

Klinik, Diagnostik und Therapie

„TIME IS BRAIN“ – durch erhöhtes Bewusstsein für den kindlichen Schlaganfall bei Laien, Rettungsdienst sowie Ärzten in Praxis und Klinik kann die Diagnosestellung erheblich beschleunigt, das enge therapeutische Zeitfenster genutzt und Outcome und Prognose verbessert werden.

Autoren:
Dr. L. Gerstl, F. Heinen, I. Borggraefe, M. Olivieri, K. Kurnik, T. Nicolai, K. Reiter, S. Berweck, A. S. Schröder

06.06.2016 | Kardiomyopathien | Originalien | Ausgabe 11/2016

Kardiomyopathie unter Clozapin

Eine Falldarstellung und Auswertung von Spontanmeldungen über arzneimittelinduzierte Kardiomyopathien und Myokarditiden im Kindes- und Jugendalter

Bei Kardiomyopathien und Myokarditiden im Kindes- und Jugendalter kommt differentialdiagnostisch eine unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) in Betracht. Ausgehend von einem spontan gemeldeten Verdachtsfall unter Therapie mit Clozapin wurde untersucht, zu welchen Arzneimitteln diese UAW gemeldet wurde.

Autoren:
M. Ujeyl, C. Beyer, M. Paulides, T. Stammschulte

03.06.2016 | Kindesmisshandlung | Kasuistiken | Ausgabe 11/2016

Seltene Differentialdiagnosen bei Verdacht auf Kindesmisshandlung

Verschiedene Knochenerkrankungen können Befunde aufweisen, welche radiologischen Auffälligkeiten nach Kindesmisshandlung ähneln. Dieser Beitrag beschreibt zwei solcher Fälle, bei welchen auf Grund des Verdachts auf Kindeswohlgefährdung die Involvierung von Rechtsmedizin und Jugendämtern erfolgte.

Autoren:
Dr. C. Pickhardt, R. Urban, F. Körber, B. Navarro-Crummenauer

03.06.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Bild und Fall | Ausgabe 10/2016

Mukositis, Kokarden, Sauerstoffbedarf und blutiger Urin

Schmerzhafter Symptomenkomplex

Ein 12-jähriger Schweizer Junge wurde notfallmäßig in die Kinderklinik eingewiesen. Es wurden zunehmende enorale Schmerzen beklagt, die zu einer Trink- und Essunfähigkeit geführt hatten und den Allgemeinzustand des Jungen deutlich beeinträchtigen.

Autoren:
Dr. M. Baumgartner-Wittwer, Dr. M. Hurni, Prof. Dr. N. Regamey

01.06.2016 | Pädiatrische Neurologie | Pädiatrie aktuell | Ausgabe 6/2016

Update Neuropädiatrie

Vier Mal für Sie gelesen und kommentiert.

23.05.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Leitthema | Ausgabe 6/2016

Genetische Diagnostik bei Lebererkrankungen

Lebererkrankungen im Kindesalter liegt häufig ein genetischer Defekt zu Grunde. Neue Methoden der Humangenetik und ein Konzept der Paneldiagnostik erleichtern die Untersuchung auf bestehende Verdachtsdiagnosen.

Autoren:
Dr. E. Sturm, Dr. K. Hörtnagel

20.05.2016 | Untersuchung des Neugeborenen | Leitthema | Ausgabe 6/2016

Neonatale cholestatische Lebererkrankungen

Der Neugeborenenikterus erfordert häufig keine therapeutischen Maßnahmen. Hält er jedoch länger an, kann es verschiedene Auswirkungen haben. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die häufigsten Ursachen von neonatalen Cholestasen.

Autoren:
Dr. med. Dipl. oec. troph. V. Bähner, Prof. Dr. S. Gehring

03.05.2016 | Impfen in der Pädiatrie | Konsensuspapiere | Ausgabe 7/2016

Unerwünschte Nebenwirkungen nach Impfungen

Aktualisierte Stellungnahme der Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin

Was ist zu tun, wenn bei Kindern und Jugendlichen Symptome neurologischer Erkrankungen zeitnah nach einer Impfung auftreten? Die nachfolgende Stellungnahme spricht konkrete Handlungsempfehlungen aus: Für die Anamnese, Initialdiagnostik, Dokumentation und Meldepflicht.

Autoren:
Prof. Dr. Manfred Gahr, Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin

21.04.2016 | Pädiatrische Diagnostik | CME | Ausgabe 5/2016

Präoperative Gerinnungsdiagnostik bei Kindern

Pro Jahr werden etwa 500.000 stationäre Operationen an Kindern in Deutschland durchgeführt, die meisten elektiv. Blutungsereignisse stellen gefürchtete und mitunter fatale Komplikationen dar. Laboranalytische Screeningmethoden können besondere Risikokinder nur unzureichend identifizieren.

Autoren:
PD Dr. C. Bidlingmaier, W. Eberl, R. Knöfler, K. Kurnik

18.04.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2016

Hypereosinophilie-Syndromen auf der Spur

Die Hyperesosinophilie-Syndrome (HES) sind eine Sammlung von Erkrankungen. Sie gehen mit einer systemischen oder lokalen Hypereosinophilie und einer damit verbundenen Organschädigung einher. Viel ist bisher nicht darüber bekannt.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

18.04.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 2/2016

Was tun bei einer Nadelstichverletzung?

Ihre medizinische Fachangestellte hat sich bei der Blutentnahme durch den Handschuh gestochen. Aus der Wunde tritt Blut aus. Der folgende Artikel bietet eine Übersicht über die nachfolgenden Schritte.

Autoren:
Prof. Dr. med. Sabine Wicker, Prof. Dr. rer. med. Holger F. Rabenau

09.03.2016 | Pädiatrische Hämatologie und Onkologie | Bild und Fall | Ausgabe 5/2016

Persistierende petechiale Einblutungen nach einer fieberhaften Infektion

Ein 13-Jähriger Junge wurde von seiner Mutter mit an Intensität wechselnden, stark ausgeprägten Hauteinblutungen in einer pädiatrisch-hämatologischen Schwerpunktpraxis vorgestellt. Die subjektiv symptomlosen Hautveränderungen waren auf die …

Autoren:
Prof. Dr. S. Eber, Prof. Dr. U. Behrends, D. Abeck, G. Haus, S. Plötz, A. Kersten, A. Hammer

01.03.2016 | Primäre Immundefekte | Kasuistiken | Ausgabe 3/2016

Kleinkind mit rezidivierendem Fieber, Hepatosplenomegalie und Lymphadenitis

Ein 11 Monate alter Jungen wird bei rezidiverem Fieber mit unklarem Fokus und Hepatosplenomegalie aufgenommen. Wegweisend bei der Ursachensuche: der Befund einer massiven Lymphknotenschwellung. Welche Diagnose vermuten Sie?

Autoren:
C. Dedieu, J. Röhmel, U. Kölsch, J. Roesler, C. Bassir, A. Rösen-Wolff, N. Unterwalder, C. Meisel, J.-S. Kühl, Prof. Dr. H. von Bernuth

01.03.2016 | Pädiatrische Diagnostik | Bild und Fall | Ausgabe 3/2016

Seltene Ursache eines chronischen Hustens

Und eine Spielart der Natur

Es wird über den Fall eines 11-jährigen altersgerecht entwickelten Jungen berichtet. Seit mehreren Jahren hustete der Patient trocken mit bellendem Klangcharakter. Auch nachts bestanden Beschwerden. Der Husten trat chronisch, unabhängig von …

Autoren:
Dr. M. Lettl, C. Kemen, A. Leenen, J. Sachweh, J. Lemke

22.02.2016 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung_Blickdiagnose | Ausgabe 1/2016

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Die sechs Monate alte Patientin wurde von ihren Eltern notfallmäßig wegen plötzlich aufgetretener Reduktion des Allgemeinzustandes – inklusive Diarrhöen und Erbrechen – vorgestellt. Am Körper war eine rasch aufgetretene ausgeprägte Blasenbildung zu beobachten.

Autoren:
Dr. med. Alexander Zink, Alexander Böhner, Anna Schuch, Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, Prof. Dr. med. Knut Brockow

22.02.2016 | Stoffwechselerkrankungen in der Pädiatrie | Industrieforum | Ausgabe 1/2016

Erbliche Stoffwechselkrankheiten — eine diagnostische Herausforderung

Autor:
Dr. Silke Wedekind

19.01.2016 | Pädiatrische Infektiologie | Übersichten | Ausgabe 7/2016

Akutes hämorrhagisches Ödem bei Kleinkindern

Klinisches Bild einer leukozytoklastischen Vaskulitis

Diese Übersicht diskutiert zwei Fallberichte und listet wichtige Unterschiede zwischen dem akuten hämorrhagischem Ödem und der Purpura Schönlein-Henoch auf.

Autoren:
Anne-Marie Kretschmer, Birgitt Krause, Florian Buchauer, Stephan Seeliger

21.12.2015 | Pädiatrische Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 6/2016

Synkope eines Jugendlichen

Erstmanifestation einer vererbbaren arrhythmogenen Erkrankung bei leerer Familienanamnese

Ein 13-jähriger Junge klagt über Schwindel, Übelkeit und einen Kreislaufkollaps. Die Familienanamnese enthält keine Hinweise. Eine Belastungsuntersuchung gibt Aufschluss über die Erkrankung.

Autoren:
C. Siauw, D. Schröder, PD Dr. J. Wirbelauer

14.12.2015 | Pädiatrische Infektiologie | Kasuistiken | Ausgabe 5/2016

Auffälliges Sozialverhalten: Psyche oder Infektion?

Tbc-Meningoencephalitis als diagnostische Herausforderung

Ein angolanisches Mädchen mit Hauttuberkulose stellt sich in der Notaufnahme vor. Sie weist eine starke Wesensveränderung auf. Liegt das an der kulturellen Umstellung auf die neue Umgebung oder ist es doch infektionsbedingt?

Autoren:
Dr. S. Konopelska, K. van’t Ende, C. Schmidt

01.12.2015 | Pädiatrische Diagnostik | Konsensuspapiere | Ausgabe 12/2015

Tuberkulosescreening bei asylsuchenden Kindern und Jugendlichen ‹ 15 Jahren in Deutschland

Stellungnahme der Arbeitsgruppe AWMF-Leitlinie Tuberkulose im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik, Prävention und Therapie unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie

Für asylsuchende Kinder und Jugendliche besteht ein erhöhtes Risiko der Ansteckung mit Tuberkulose (TB) aufgrund ihrer Herkunft sowie durch Exposition während der Flucht und beim Aufenthalt in Gemeinschaftsunterkünften. Gemäß …

Autoren:
Nicole Ritz, Folke Brinkmann, Cornelia Feiterna-Sperling, Barbara Hauer, Prof. Dr. Walter Haas, Arbeitsgruppe AWMF-Leitlinie Tuberkulose im Kindes- und Jugendalter: Diagnostik, Prävention und Therapie

01.11.2015 | Degenerative Erkrankungen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2015

Kongenitale Hüftdysplasie, Screening und Therapie

Diese Beitrag gibt einen Überblick über das Wesen der kongenitalen Hüftdysplasie und -luxation, deren Diagnostik und Therapie unter Berücksichtigung rezenter Entwicklungen.

Autoren:
Dr. A. Kolb, R. Windhager, C. Chiari

01.09.2015 | Pädiatrische Diagnostik | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 9/2015

Handlungsempfehlungen gemäß S1-Leitlinie „Hämaturie bei Kindern – Bildgebende Diagnostik“ (064/005)

Eine schmerzlose oder schmerzhafte Beimengung von Erythrozyten bzw. Blut zum Urin wird Hämaturie genannt. Man unterscheidet eine Makrohämaturie, bei der die Blutbeimengung mit dem bloßen Auge sichtbar ist, und eine Mikrohämaturie, bei der das Blut …

Autoren:
Dr. J. Stegmann, L.D. Berthold, H.-J. Mentzel

01.06.2015 | Pädiatrische Pneumologie | Konsensuspapiere | Ausgabe 6/2015

S3-Leitlinie „Lungenerkrankung bei Mukoviszidose“

Modul 1: Diagnostik und Therapie nach dem ersten Nachweis von Pseudomonas aeruginosa

Angeregt durch die AG Mukoviszidose der Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (GPP) und der Arbeitsgemeinschaft der Ärzte im Mukoviszidose e. V. (AGAM) wurde die Entwicklung der S3-Leitlinie „Lungenerkrankung bei Mukoviszidose“ unter …

Autoren:
Prof. Dr. F.-M. Müller, J. Bend, I. Huttegger, A. Möller, C. Schwarz, M. Abele-Horn, M. Ballmann, J. Bargon, I. Baumann, W. Bremer, R. Bruns, F. Brunsmann, R. Fischer, C. Geidel, H. Hebestreit, T.O. Hirche, M. Hogardt, S. Illing, A. Koitschev, M. Kohlhäufl, R. Mahlberg, J.G. Mainz, S. Pfeiffer-Auler, M. Puderbach, J. Riedler, B. Schulte-Hubbert, L. Sedlacek, H. Sitter, C. Smaczny, D. Staab, B. Tümmler, R.-P. Vonberg, T.O.F. Wagner, J. Zerlik, E. Rietschel

01.01.2015 | Untersuchung des Neugeborenen | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 1/2015

Handlungsempfehlungen nach der S2k-Leitlinie Hodenhochstand – Maldescensus testis

Autor:
Prof. Dr. P.P. Schmittenbecher

01.11.2014 | Untersuchung des Neugeborenen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2014

Diagnose und Behandlung der perinatalen Asphyxie

Die perinatale Asphyxie hat ihren Ursprung um den Zeitpunkt der Geburt und ist in der aktuellen Leitlinie der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften) durch eine metabolische Azidose mit einem pH von 7,0 …

Autor:
PD Dr. A. Hilgendorff

01.09.2014 | Erkrankungen der Atemwege und der Lunge in der Pädiatrie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 9/2014

Handlungsempfehlungen gemäß S1-Leitlinie „Atemwegserkrankung – Bildgebende Diagnostik“

Die Atemwegs- und Lungenerkrankungen werden im Folgenden in akut und chronisch eingeteilt. Die bildgebenden Verfahren zur Darstellung der Atemwege sind die konventionelle Röntgenuntersuchung der Thoraxorgane, die Computertomographie (CT, möglichst …

Autoren:
Prof. Dr. L.D. Berthold, J. Weidemann, R. Wunsch

01.05.2014 | Juvenile Vaskulitiden | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 5/2014

Handlungsempfehlung nach der Leitlinie „Vaskulitiden – Kawasaki-Syndrom“

Vorgehen zur Diagnostik und Therapie bei Kawasaki-Syndrom
Autoren:
Dr. U. Neudorf, E. Lilienthal, T. Hospach

01.04.2014 | Pädiatrische Radiologie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2014

Fraktursonografie im Kindesalter: Wann muss geröngt werden?

 Bei Ausschluss oder Nachweis einer nicht oder tolerabel dislozierten distalen Unterarmfraktur ist die alleinige US-Untersuchung ausreichend. 

Autoren:
Dr. K. Eckert, Dr. O. Ackermann

01.03.2014 | Pädiatrische Hämatologie und Onkologie | Handlungsempfehlungen | Ausgabe 3/2014

Handlungsempfehlung nach der Leitlinie „Neuroblastom“

Autor:
Prof. Dr. T. Simon
Bildnachweise