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Ernährung und metabolische Erkrankungen in der Pädiatrie

Neue Serie

Behandlungspfad: Chronische Obstipation bei Kindern und Jugendlichen

Behandlungspfad Chronische Obstipation

Ausgehend von den Leitsymptomen bringt der Behandlungspfad aus „Pädiatrie“ das Wichtigste zum Management der chronischen Obstipation bei Kindern und Jugendlichen auf den Punkt. Welche „red flads“ müssen Sie kennen? Wann ist welche Diagnostik, wann welche Therapie angezeigt? Ein Entscheidungsbaum zum Ausdrucken und Aufhängen. 

So gefährlich ist das Gelkissen im Neugeborenenzimmer

Rötung und Blase an linker Ferse

Ein vier Tage altes Neugeborenes wird mit einer massiven Blase an der linken Ferse in der Klinik vorgestellt. Eine Verbrühung? Auf Ursachensuche stellt sich heraus, dass zur besseren Blutabnahme für das Neugeborenenscreening die betroffene Ferse mit einem kleinen Gelkissen erwärmt worden war.

Keine Gefahr für Neugeborene SARS-CoV-2-positiver Mütter

Neugeborenes und die Hand eines Erwachsenen

Es ist nicht nötig, SARS-CoV-2-infizierte Mütter auf der Entbindungsstation von ihren Neugeborenen zu trennen. Keines der Kinder entwickelte in einer New Yorker Studie klinische Hinweise auf eine Virusübertragung, selbst wenn es gestillt wurde.

Positive Entwicklungen bei der Mukoviszidose

Pädiatrische Leitlinie kompakt: Praxisrelevantes zur Mukoviszidose

Trockenblutkarte für Neugeborenenscreening

Das Neugeborenenscreening ermöglicht heute die Diagnose einer Mukoviszidose, noch bevor sich erste Krankheitszeichen einstellen. Die aktuelle S3-Leitlinie beschreibt die Manifestationen in verschiedenen Körperregionen und gibt umfangreiche Empfehlungen zur Frühtherapie.

Wie Sie den Vitamin-B12-Mangel im Säuglingsalter rein oral behandeln

Säugling wird gestillt

Es geht auch ohne invasive und schmerzhafte intramuskuläre Applikation: Heidelberger Kinderärzte stellen ihr erfolgreich angewandtes, kostengünstiges Supplementationsschema für den Vitamin B12-Mangel im Neugeborenen- und Säuglingsalter vor und geben darüber hinaus Tipps für die Diagnostik des Mangels bei Mutter und Kind.

CME-Fortbildungsartikel

30.09.2020 | Nahrungsmittelallergien | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien bei Kindern und Jugendlichen

Bei der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Zunächst ist es wichtig, die verschiedenen klinischen Bilder zu erkennen, die durch eine Nahrungsmittelallergie hervorgerufen werden können. Die Zuordnung zu …

22.06.2020 | Zöliakie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Neue Leitlinie: Diagnose und Therapie der Zöliakie im Kindesalter

Nach diesem CME-Kurs wissen Sie, bei welchen Symptomen und Risikogruppen im Kindesalter an eine Zöliakie zu denken ist und welche Folgen eine nichtdiagnostizierte oder -therapierte Zöliakie nach sich ziehen kann.

08.06.2020 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien

Verdacht auf Nahrungsmittelallergie? Welche Diagnostik jetzt Sinn macht, hängt von Anamnese und Symptomatik aber auch vom Alter des Kindes ab. Die notwendigen Schritte zur korrekten Diagnose besonders einer IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergie und die häufigsten Fallstricke bei der Befundinterpretation erläutert dieser CME-Fortbildungsbeitrag.

12.05.2020 | Ernährung | CME | Ausgabe 5/2020

Klinische Ernährung in der Intensivmedizin

Der Verlauf der kritischen Erkrankung gliedert sich in mehrere Phasen (frühe und späte Akutphase, Postakutphase), in denen unterschiedliche metabolische Prozesse stattfinden. Entsprechend sollte auch die medizinische Ernährungstherapie …

Nachrichten

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29.10.2020 | Neugeborenenscreening | Bild und Fall

So gefährlich ist das Gelkissen im Neugeborenenzimmer

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10.08.2020 | COVID-19 | Research | Ausgabe 1/2020 Open Access

Stillen trotz COVID-19? Unter bestimmten Voraussetzungen möglich

Zunächst wurde COVID-19-Patientinnen nicht zum Stillen ihrer Kinder geraten. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet: WHO und UNICEF empfehlen Stillen auch bei Infektion unter Einhaltung adäquater Maßnahmen. In diesem englischsprachigen Beitrag berichtet ein spanisches Ärzteteam von ihren Erfahrungen anhand einer Fallserie mit 22 Frauen.

25.06.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Eine 15-Jährige isst einen Salat im Dorfrestaurant. Völlig überraschend bekommt sie plötzlich massive Atemnot. Zwar hat sie zum Glück ihre Notfallmedikamente dabei, doch bevor diese wirken können, wird sie ohnmächtig. Den Rettungssanitätern fallen rötliche Pusteln im Bereich des Dekolletees auf. Was könnte hinter den Symptomen stecken? Und was ist nun zu tun?

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14.01.2021 | Hyperkalzämie | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Hypophosphatasie

Seltene Erkrankung in der Zahnarztpraxis

Die Folgen einer Hypophosphatasie sind mannigfaltig und für den gesamten Körper gravierend. Daher sollte der Zahnarzt trotz der Seltenheit der Erkrankung die zahnmedizinischen klinischen Symptome erkennen können und die zahn- ärztliche Betreuung …

Autoren:
Jeanine Heß, Peggy Stölzel

15.12.2020 | Rachitis | Konsensuspapiere Open Access

Kombinierte Vitamin-D- und Vitamin-K-Supplemente für Kinder und Jugendliche: Nutzen oder Risiko?

Empfehlungen der Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ)

Eine tägliche Vitamin-D-Supplementierung für Säuglinge bis zum zweiten erlebten Frühsommer zur Prävention der Rachitis und die Gabe von Vitamin K1 bei Neugeborenen zur Prävention von Vitamin-K-Mangel-Blutungen sind empfohlen.Seit einiger Zeit sind …

Autoren:
Susanne Greber-Platzer, Nadja Haiden, Almuthe Christina Hauer, Roland Lanzersdorfer, Beate Pietschnig, Dr. Anna-Maria Schneider, Sabine Scholl-Bürgi, Wolfgang Sperl, Helga-Christina Stenzl, Daniel Weghuber, Karl Zwiauer, Fabian Eibensteiner, Wolfgang Högler, George Marx, Ernährungskommission der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ)

09.12.2020 | Kindliches Untergewicht | Psychoonkologie

Tumorkachexie (TuKa) – Erleben und Interaktion in Paarbeziehungen

Tumorkachexie (TuKa) ist ein multifaktorielles Syndrom, das durch einen ungewollten Gewichtsverlust und starken Abbau an Skelettmuskelmasse gekennzeichnet ist. Neben den physischen Auswirkungen einer TuKa treten oftmals psychosoziale Belastungen …

Autoren:
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12.11.2020 | Sarkopenie | Leitthema

Bedeutung des Ernährungsstatus beim Tumorpatienten

Mangelernährung, Sarkopenie und Kachexie

Patienten mit einer Krebserkrankung weisen ein hohes Risiko auf, Gewicht und damit lebenswichtige Körperreserven zu verlieren. So haben bereits zum Zeitpunkt der Diagnosestellung einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung mehr als die Hälfte der …

Autoren:
Dr. med. Jann Arends, Arved Weimann

25.09.2020 | Pseudohypoparathyreoidismus | Übersichten Open Access

Größenwachstum und Knochengesundheit bei Erkrankungen der Wachstumsfuge und des Knochens: Möglichkeiten und Grenzen einer GH-Therapie

Größenwachstum ist ein Phänomen, das aus einer komplexen Interaktion verschiedener regulatorischer Netzwerke resultiert. Dabei spielen zahlreiche Hormone, insbesondere die sog. Wachstumshormon(GH)-IGF-1-Achse, Glukokortikoide, Sexualsteroide …

Autoren:
Prof. Dr. J. Wölfle, M. Bettendorf, S. Bechtold-Dalla Pozza, G. Binder, C. Grasemann, T. Reinehr, O. Semler, H.-G. Dörr

02.09.2020 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Übersichten Open Access

Wie Sie den Vitamin-B12-Mangel im Säuglingsalter rein oral behandeln

Es geht auch ohne invasive und schmerzhafte intramuskuläre Applikation: Heidelberger Kinderärzte stellen ihr erfolgreich angewandtes, kostengünstiges Supplementationsschema für den Vitamin B12-Mangel im Neugeborenen- und Säuglingsalter vor und geben darüber hinaus Tipps für die Diagnostik des Mangels bei Mutter und Kind.

Autoren:
MBA Prof. Dr. med. Gwendolyn Gramer, Georg F. Hoffmann

19.08.2020 | Diagnostik in der Diabetologie | Leitthema | Ausgabe 7/2020

Typ-1-Diabetes: Früherkennung und Ansätze zur Prävention

Update 2020

Typ-1-Diabetes ist die häufigste chronische Stoffwechselerkrankung im Kindes- und Jugendalter, mit seit Jahren rasch zunehmender Inzidenz. Die ersten Lebensjahre sind entscheidend für Ansätze zur Primärprävention. Die frühe Diagnosestellung verhindert außerdem Komplikationen bei der Manifestation.

Autoren:
Benjamin A. Marcus, PD Dr. Peter Achenbach, Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler

16.07.2020 | Pädiatrische Allergologie | KRITISCH GELESEN | Ausgabe 13/2020

Bakterienlysate können allergische Erkrankungen nicht verhindern

Präventionsmedizin

Eine Studie an der Berliner Charité sollte untersuchen, ob die frühe postnatale Applikation eines Bakterienlysats mit gramnegativen Escherichia-coli- und grampositiven Enterococcus-faecalis-Stämmen eine allergische Sensibilisierung verhindern kann.

Autor:
Prof. em. Dr. med. Dr. h.c. D. Reinhardt

25.06.2020 | Kindliche Adipositas | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Tipps für die Diagnose "metabolisches Syndrom"

Immer mehr Kinder und Jugendliche sind adipös und entwickeln ein metabolisches Syndrom. Doch bei Diagnose und Therapie sehen sich Ärzte mit einer Vielzahl nicht einheitlicher Definitionen und Behandlungsansätzen konfrontiert. Ein Überblick.

Autoren:
PD Dr. med. Susann Weihrauch-Blüher, Paul Weihe

25.06.2020 | Neugeborenenscreening | Leitthema | Ausgabe 9/2020

Die passende Labordiagnostik bei V.a. angeborene Stoffwechselstörungen

Die Suche nach angeborenen Stoffwechselkrankheiten beginnt mit dem Neonatalscreening für alle Neugeborenen, während ein selektives Screening oder spezifische Labortests nur in ausgewählten Fällen erfolgen. Entscheidend dabei ist, dass angeborene Stoffwechselkrankheiten in die Differenzialdiagnostik einbezogen und entsprechende Untersuchungen angefordert werden.

Autor:
Prof. Dr. rer. nat. Jörn Oliver Sass
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Sonderberichte

03.08.2020 | Stoffwechselerkrankungen in der Pädiatrie | Sonderbericht | Onlineartikel

Seltene Stoffwechselkrankheiten - Lebenswichtige Diagnosen frühzeitig an der Wachstumskurve erkennen

Bei vielen Patienten mit attenuierten Mukopolysaccharidosen (MPS) verändert sich ab einem Alter von 2–4 Jahren die Wachstumsgeschwindigkeit – meist gut ersichtlich in der Wachstumskurve. Trotzdem vergehen häufig viele Jahre bis zur Diagnose der schwerwiegenden Stoffwechselkrankheiten. Dies ist umso misslicher, als beispielsweise für die MPS I außer Frage steht, dass eine frühe Behandlung die Chance auf eine bessere Prognose erhöht. Dem Pädiater kommt bei der Verdachtsdiagnose eine wichtige Aufgabe zu: Wenn nicht nur das Wachstum auffällig verzögert, sondern auch die Gelenkbeweglichkeit eingeschränkt ist, dann sollte er das Kind umgehend an einen Kinderendokrinologen oder Stoffwechselexperten überweisen.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

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07.08.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

Therapie des jungen Typ-2-Diabetikers

Inwieweit unterscheidet sich die Therapie des Typ-2-Diabetes bei jungen Patienten von der älterer Betroffener? Worauf muss im Laufe der Jahre geachtet werden? Und wie steht es um Prognose und Folgeerkrankungen? Im Video-Interview erläutert Prof. Jochen Seufert, Freiburg, worauf man bei der Therapie junger Typ-2-Diabetiker achten muss.

07.08.2019 | DGIM 2019 | Video-Artikel | Onlineartikel

Prädiabetes auch schon in jungen Jahren bekämpfen!

Welche Therapieziele sollte man bei jungen Menschen mit Prädiabetes- bzw. noch nicht manifestem Typ-2-Diabetes verfolgen? Wie sieht es mit naturheilkundlichen Maßnahmen und Schulungsprogrammen aus? Prof. Jochen Seufert, Freiburg, beantwortet diese und weitere Fragen im Video-Interview.

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2020 | Hygiene- und Umweltmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Lebensmittelhygiene

In diesem Abschnitt stehen wesentliche Fragen zur Lebensmittelhygiene im Fokus: Was bedeutet HACCP? Welche Eigenkontrollen sind in der Kitaküche mindestens notwendig und wie lange ist die Dokumentation aufzubewahren? Welche Anforderungen sind an …

2017 | Ernährung und metabolische Erkrankungen in der Pädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Akute metabolische Entgleisungen

Hypoglykämien zählen zu den häufigsten Stoffwechselentgleisungen in der Neonatalperiode. Frühzeitiges Erkennung, angemessene Überwachung von Risikokindern und adäquate Behandlung tragen dazu bei, spätere Behinderungen zu vermeiden. Angeborene …

2016 | Ernährung und metabolische Erkrankungen in der Pädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Stoffwechselkontrollen

Der Einsatz der heute verfügbaren Methoden zur Beurteilung der Effektivität der Insulinbehandlung hängt in erster Linie von ihren unterschiedlichen Integrationszeiten ab.

2016 | Ernährung und metabolische Erkrankungen in der Pädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Assoziierte Erkrankungen bei Typ-1-Diabetes

Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes, Zöliakie, Autoimmunthyreoiditis, Morbus Basedow, Morbus Addison, Vitiligo, Alopezie, Hypogonadismus oder perniziöse Anämie treten häufig im Zusammenhang miteinander auf. Kinder und Jugendliche mit …

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Die XLH ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung und erfordert eine lebenslange Betreuung. Da Erscheinungsbild und Schweregrad individuell unterschiedlich ausgeprägt sind, ist die Gefahr einer verspäteten Diagnose oder Fehldiagnose groß. Nach Schluss der Epiphysenfuge treten bei erwachsenen Betroffenen typische Symptome einer Osteomalazie auf.

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Stellen sich Kleinkinder mit verminderter Körpergröße, breitbasigen Gangbild sowie einer Beinachsenfehlstellung in den ersten Lebensjahren vor, dann ist der Gedanke an eine ernährungsbedingte Vitamin-D-Mangel-Rachitis nahe liegend. Jedoch kann diese Symptomatik ebenfalls auf die seltene, chronische metabolische Knochenerkrankung XLH hindeuten, welche differentialdiagnostisch von der Vitamin-D-Mangel-Rachitis abzugrenzen ist.

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XLH – die häufigste seltene Knochenstoffwechselerkrankung

Die X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH) ist die häufigste seltene Knochenstoffwechselerkrankung. Erste Symptome zeigen sich bereits im frühen Kindesalter und bleiben ein Leben lang bestehen. Schärfen Sie Ihren Blick für die Diagnose und erfahren Sie das Wichtigste zur Therapie.

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