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Pädiatrische Gastroenterologie

CME: Akuttherapie der Anaphylaxie bei Kindern

Schale mit Erdnüssen

Ein zweijähriger Junge wird mit generalisierter Urtikaria, Angioödem der Lippe und Husten in der Kindernotaufnahme vorgestellt. Die Symptomatik hat fünf Minuten nach dem Verzehr von Erdnussflips angefangen. Wie sollten die sofortige symptomorientierte Therapie der Anaphylaxie und die Diagnostik leitliniengerecht aussehen? Ein Leitfaden für das Vorgehen in pädiatrischen Praxen und Ambulanzen.

Ingestion von Knopfzellen – dreimal Spannung für alle Beteiligten

Thorakales Röntgenbild

Das erste Kleinkind wird drei Stunden nach Ingestion der Knopfzelle vorgestellt. Beim zweiten dauert es drei Monate bis man die Ursache für Dyspnoe und Husten findet. Und das dritte lebt ein Jahr lang mit Dysphagie und rezidivierenden Bronchitiden aufgrund einer unentdeckt verschluckten Batterie. Entsprechend gestaltet sich die Entfernung des Fremdkörpers mehr oder weniger kompliziert.

Akuttherapie der funktionellen Obstipation – Was ist sicher wirksam?

Kind sitzt auf WC

Häufig werden zur Akuttherapie der funktionellen Obstipation bei Kindern und Jugendlichen phosphathaltige Klysmen eingesetzt, die allerdings nicht ungefährlich sind. Eine gute Alternative ist die orale Gabe von hochdosiertem Macrogol. Wann ist welches Verfahren sicher wirksam? Was ist bei Verabreichung und Dosierungen zu beachten? 

Neue Handlungsempfehlung – Hypertrophe Pylorusstenose

Handlungsempfehlung Hypertrophe Pylorusstenose

Typischerweise zeigen Säuglinge mit hypertropher Pylorusstenose bei nahezu ungestörter Trinklust ein schwallartiges Erbrechen, das zu lebensbedrohlichen Dehydratationszuständen führt. Diagnostik und Therapie der Pylorushypetrophie sind in der aktuell überarbeiteten AWMF-Leitlinie ausführlich dargestellt. Hier finden Sie das Wichtigste in Kürze.

15-Jährige mit Bauchschmerzen und Übelkeit "seit sie zurückdenken kann"

Befund der Ösophagogastroduodenoskopie

Ein 15-jähriges Mädchen stellt sich mit chronischen Bauchschmerzen, Übelkeit, teils stuhligem Aufstoßen und unklaren Durchfällen vor. Diese Beschwerden bestünden so lange, wie die Patientin zurückdenken könne. Jegliche Diagnostik war bisher ergebnislos geblieben. Nun zeigt sich endoskopisch endlich die äußerst ungewöhnliche Ursache der Symptome. 

CME-Fortbildungsartikel

22.09.2021 | Pädiatrische Gastroenterologie | CME | Ausgabe 10/2021

Perkutane endoskopische Gastrostomie bei Kindern und Jugendlichen

Eine sichere und ausgewogene enterale Ernährung ist wichtiger Bestandteil der kindlichen Entwicklung, Autonomie und Lebensqualität. Kinder mit z. B. anatomischen Fehlbildungen des Oropharyngealtrakts, neurologischen Erkrankungen oder auch Kurzdarm …

05.08.2021 | Anaphylaxie | CME | Ausgabe 9/2021

CME: Akuttherapie der Anaphylaxie bei Kindern

Ein zweijähriger Junge wird mit generalisierter Urtikaria, Angioödem der Lippe und Husten in der Kindernotaufnahme vorgestellt. Die Symptomatik hat fünf Minuten nach dem Verzehr von Erdnussflips angefangen. Wie sollten die sofortige symptomorientierte Therapie der Anaphylaxie und die Diagnostik leitliniengerecht aussehen? Ein Leitfaden für das Vorgehen in pädiatrischen Praxen und Ambulanzen.

13.10.2020 | Magnetresonanztomografie | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Bildgebung chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen im Kindes- und Jugendalter

Dieser CME-Kurs informiert Sie über Sie Bedeutung, Epidemiologie und Klinik von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen im Kindesalter. Hierbei werden Ihnen die wichtigsten bilddiagnostischen Methoden sowie ihre Vor- und Nachteile vorgestellt.

30.09.2020 | Allergien und Intoleranzreaktionen | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Fallstricke in der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien bei Kindern und Jugendlichen

Bei der Diagnostik von Nahrungsmittelallergien sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Zunächst ist es wichtig, die verschiedenen klinischen Bilder zu erkennen, die durch eine Nahrungsmittelallergie hervorgerufen werden können. Die Zuordnung zu …

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29.04.2021 | Kinderviszeralchirurgie | Kasuistiken Open Access

15-Jährige mit Bauchschmerzen und Übelkeit "seit sie zurückdenken kann"

Ein 15-jähriges Mädchen stellt sich mit chronischen Bauchschmerzen, Übelkeit, teils stuhligem Aufstoßen und unklaren Durchfällen vor. Diese Beschwerden bestünden so lange, wie die Patientin zurückdenken könne. Jegliche Diagnostik war bisher ergebnislos geblieben. Nun zeigt sich endoskopisch endlich die äußerst ungewöhnliche Ursache der Symptome. 

14.04.2021 | Pädiatrische Diagnostik | Bild und Fall

Kleinkind will nur noch Muttermilch, erbricht täglich und spricht kaum noch

Ein Zweijähriger, der seit zwei Monaten fast nur Muttermilch zu sich nimmt und täglich erbricht, wird in der Notfallambulanz vorgestellt. Laut der Eltern hat der Junge sein Verhalten auffällig verändert – er schreit schrill, spricht kaum noch, kann nicht mehr laufen oder krabbeln. Bis vor wenigen Monaten noch habe er, so wie sein Zwillingsbruder, problemlos Familienkost zu sich genommen.

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Univ.-Prof. Dr. med. Heiko Reutter

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Risiko für Typ-1-Diabetes bei Kindern nach Sectio-Geburt nicht erhöht

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CME: Leitlinie zu Akuttherapie und Management der Anaphylaxie – Update 2021

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Der Beitrag enthält die vollständige Leitlinie zu Akuttherapie und Management der Anaphylaxie. Das Update 2021 richtet sich an alle ärztlich Tätigen sowie an andere medizinisch tätige Personen, die an der Akutbehandlung, Diagnostik und Beratung von Patient*innen mit Anaphylaxie beteiligt sind.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Ring, Prof. Dr. med. Kirsten Beyer, Prof. Dr. med. Tilo Biedermann, Prof. Dr. med. Andreas Bircher, Matthias Fischer, Axel Heller, Isidor Huttegger, Prof. Dr. med. Thilo Jakob, Prof. Dr. med. Ludger Klimek, Matthias V. Kopp, Dipl. oec. troph. Claudia Kugler, Dr. med. Lars Lange, Prof. Dr. med. Oliver Pfaar, Priv.-Doz. Dr. med. Ernst Rietschel, Prof. Dr. med. Franziska Rueff, Sabine Schnadt, Roland Seifert, Britta Stöcker, Prof. Dr. med. Regina Treudler, Prof. Dr. med. Christian Vogelberg, Prof. Dr. med. Thomas Werfel, Prof. Dr. med. Margitta Worm, Helmut Sitter, Prof. Dr. med. Knut Brockow

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Differenzialdiagnose von Splenomegalie und Thrombopenie

Bei Splenomegalie und Thrombopenie sind hämatologische Malignome, chronische Lebererkrankungen oder Infektionen häufige Ursachen. Wenn diese ausgeschlossen werden können, sollten bei einer Differenzialdiagnose auch die lysosomalen Speichererkrankungen in Erwägung gezogen werden.

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Pflanzliche Arzneimittel können bei vielen Erkrankungen im Kindesalter sowie bei den klassischen Kinderkrankheiten je nach Schwere und Stadium als alleinige oder als adjuvante Therapie eingesetzt werden. Im Hinblick auf die zunehmend restriktive …

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