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Pädiatrische Gastroenterologie

Säugling mit chronischem Erbrechen – Es muss nicht immer Reflux sein!

Chronisch rezidivierendes schwallartiges Erbrechen, zunehmende Nahrungsverweigerung und Gewichtsstillstand bei einem 11 Monate alten Säugling sollen dringend stationär abgeklärt werden. Nach vierwöchiger diagnostischer Eliminationsdiät ist man allerdings nicht schlauer. Dann führt ein endoskopischer Zufallsbefund auf die richtige Spur. 

Große Raumforderung bei einem Feten – eine Ovarialzyste?

Bei einem weiblichen Feten wird im dritten Ultraschallscreening zufällig eine etwa 9 x 9 cm große zystische Raumforderung im Bauchraum entdeckt. Die Verdachtsdiagnose lautet: eingeblutete Ovarialzyste. Bildgebende Diagnostik noch während der Schwangerschaft bestätigt zwar den Befund des Ultraschalls, doch die eigentliche Ursache wird erst nach der Geburt des Kindes klar. Wie wären Sie vorgegangen? 

White Paper Erdnussallergie – Management und Therapie

Zu den beiden Grundsäulen "Expositionsprophylaxe" und "Notfalltherapie" bei der Betreuung erdnussallergischer Kinder und Jugendlicher gesellt sich seit Kurzem eine dritte hinzu: die orale Immuntherapie. Für welche Kinder kommt diese – erstmalig kausale – Behandlungsmöglichkeit tatsächlich infrage? Empfehlungen zum Management der IgE-vermittelten primären Erdnussallergie.

Differenzialdiagnostische Abklärung von analem/rektalem Blutabgang

CME: Was steckt hinter "Blut im Stuhl"?

Findet sich bei Säuglingen, Kindern oder Jugendlichen Blut im Stuhl, kann auf aufwendige Untersuchungen meist verzichtet werden. Allerdings gibt es Ausnahmefälle. Wann ist eine harmlose Ursache wahrscheinlich, wann Gefahr im Verzug? Bei der schrittweisen differenzialdiagnostischen Ablärung ist immer auch das Alter des Kindes entscheidend.

Pädiatrische Gastroenterologie

Stufendiagnostik bei chronischer Diarrhö im Kindesalter

Stufenweises, gezieltes Vorgehen unter Berücksichtigung der „red flags“ ist gefragt, um Kindern und Jugendlichen mit chronischer Diarrhö unnötige Untersuchungen zu ersparen. Worauf Sie anamnestisch und klinisch besonders achten sollten, und welche Methoden darüber hinaus indiziert sind, wird hier systematisch zusammengefasst.

CME-Fortbildungsartikel

07.10.2022 | Ösophagusatresie | CME

Ösophagusatresie – ein Überblick

Die Ösophagusatresie (ÖA) ist eine angeborene Fehlbildung, die als eine Kontinuitätsunterbrechung der Speiseröhre mit oder ohne tracheoösophageale Fistel (TÖF) definiert ist. Sie kann lang- oder kurzstreckig sein. Die Säuglinge werden in den …

28.09.2022 | Pädiatrische Gastroenterologie | CME

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) gehen mit einer großen Krankheitslast für den Einzelnen und für das globale Gesundheitswesen einher. Bei Vorliegen klinischer Hinweise auf eine CED sollten frühzeitig eine weitere diagnostische …

Refluxepisode in pH-Impedanz-Ableitung

05.09.2022 | Gastroösophageale Refluxkrankheit in der Pädiatrie | CME

CME: Gastroösophagealer Reflux oder Refluxkrankheit?

Der physiologische gastroösophageale Reflux (GÖR) und die Refluxkrankheit (GÖRK) sind häufig auftretende Phänomene im Kindes- und insbesondere im Säuglingsalter. Diagnose und Therapie allerdings stellen eine Herausforderung dar: Die Symptome sind meistens nicht spezifisch, und aktuell gibt es keinen Goldstandardtest, um eine GÖRK zu diagnostizieren. Verschiedene Algorithmen helfen dennoch weiter.

Biopsychosoziales Modell funktioneller Bauchschmerzen

04.05.2022 | Reizdarmsyndrom in der Pädiatrie | CME

Chronische Bauchschmerzen und ein "Stapel an Vorbefunden"

Mit einem ganzen Stapel an Vorbefunden kommt ein 12-Jähriger wegen chronischer Bauchschmerzen zu Ihnen in die Sprechstunde. Wegweisende pathologische Veränderungen entdecken Sie darin keine. Nun fragt die Mutter nach einer Endoskopie. Wie gehen Sie vor? Der CME-Beitrag bietet einen diagnostischen und therapeutischen Leitfaden: Das Wichtigste zu chronischen Bauchschmerzen bei Schulkindern.

Kasuistiken

Befund Ösophagogastroduodenoskopie

08.10.2022 | Pädiatrische Chirurgie | Kasuistiken

Säugling mit chronischem Erbrechen – Es muss nicht immer Reflux sein!

Chronisch rezidivierendes schwallartiges Erbrechen, zunehmende Nahrungsverweigerung und Gewichtsstillstand bei einem 11 Monate alten Säugling sollen dringend stationär abgeklärt werden. Nach vierwöchiger diagnostischer Eliminationsdiät ist man allerdings nicht schlauer. Dann führt ein endoskopischer Zufallsbefund auf die richtige Spur. 

Ultraschall bei zystischer Raumforderung im Abdomen eines Feten

07.10.2022 | Neonatologie | Bild und Fall

Große Raumforderung bei einem Feten – eine Ovarialzyste?

Bei einem weiblichen Feten wird im dritten Ultraschallscreening zufällig eine etwa 9 x 9 cm große zystische Raumforderung im Bauchraum entdeckt. Die Verdachtsdiagnose lautet: eingeblutete Ovarialzyste. Bildgebende Diagnostik noch während der Schwangerschaft bestätigt zwar den Befund des Ultraschalls, doch die eigentliche Ursache wird erst nach der Geburt des Kindes klar. Wie wären Sie vorgegangen? 

Kokarde im rechten Abdomen

25.05.2022 | Pädiatrische Chirurgie | Bild und Fall

Welche abdominelle Komplikation beim Säugling ist das?

Ein 72 Tage alter Säugling wird mit wiederholtem Erbrechen, Trinkschwäche und zuletzt blutiger Diarrhö zugewiesen. Das Abdomen ist zwar weich und ohne Abwehrspannung, doch es besteht ein diffuser Druckschmerz. Bei positiver SARS-CoV2-PCR im Analabstrich zeigt der Ultraschallbefund des rechten Abdomens, dass und wie gehandelt werden muss.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Schleimhautblutung bei Colitis ulcerosa

01.09.2022 | Pädiatrische Gastroenterologie | Zertifizierte Fortbildung

CME: Was steckt hinter "Blut im Stuhl"?

Findet sich bei Säuglingen, Kindern oder Jugendlichen Blut im Stuhl, kann auf aufwendige Untersuchungen meist verzichtet werden. Allerdings gibt es Ausnahmefälle. Wann ist eine harmlose Ursache wahrscheinlich, wann Gefahr im Verzug? Bei der schrittweisen differenzialdiagnostischen Ablärung ist immer auch das Alter des Kindes entscheidend.

verfasst von:
PD Dr. med. Philip Wintermeyer
Oraler Lichen planus

06.07.2022 | Mundschleimhauterkrankungen | Aus der Wissenschaft Zur Zeit gratis

Zusammenhang von oralem Lichen planus und Zöliakie?

Immunologische Prozesse. Autoimmune Erkrankungen treten nicht selten gemeinsam auf. So könnten auch der Lichen planus, eine rötlich-weißliche inhomogene Effloreszenz der Mundschleimhaut, und die Zöliakie, eine durch Weizengluten ausgelöste gastrointestinale Erkrankung, einander beeinflussen. Die Studienlage ist noch dürftig, aber erste Ergebnisse weisen auf einen möglichen Zusammenhang hin.

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. Dr. Felix P. Koch

Open Access 29.06.2022 | Alpha-1-Antitrypsin-Mangel | Übersichten

Update Alpha-1-Antitrypsin-Mangel

Im Kindesalter manifestiert sich der Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (AATM) ausschließlich hepatisch. Diese Übersicht bringt auf den Punkt, wann an einen AATM gedacht werden sollte, wie dieser einfach, schnell und kostengünstig diagnostiziert werden kann, und welche therapeutischen Möglichkeiten derzeit bestehen.

verfasst von:
Dr. D. Katzer, A. Briem-Richter, A. Weigert, E. Lainka, S. Dammann, E. D. Pfister, S. Wirth, R. Kardorff, R. Ganschow
Junge auf der Toilette

17.06.2022 | Diarrhoe | Fortbildung

Stufendiagnostik bei chronischer Diarrhö im Kindesalter

Stufenweises, gezieltes Vorgehen unter Berücksichtigung der „red flags“ ist gefragt, um Kindern und Jugendlichen mit chronischer Diarrhö unnötige Untersuchungen zu ersparen. Worauf Sie anamnestisch und klinisch besonders achten sollten, und welche Methoden darüber hinaus indiziert sind, wird hier systematisch zusammengefasst.

verfasst von:
Dr. med. Martin Claßen

02.06.2022 | Eisenmangel | Aktuelle Medizin

Wenn der Darm kein Eisen aufnimmt

Eine Malabsorption ist eine Funktionsstörung des Gastrointestinaltrakts, die zu einer Verminderung der Verdauung, der Absorption und des Transports essenzieller Nähr- und Mineralstoffe wie Eisen, Wasser und Elektrolyten führt. Ein sich …

verfasst von:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Peter Nielsen
Fläschchen mit Muttermilch

18.05.2022 | Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost | Leitthema

Gesicherte Ernährungs-Empfehlungen für die Allergieprävention

Auf die Ernährung kommt es an, das gilt auch in Sachen Allergieprävention. Und mittlerweile gibt es dazu durchaus eine Reihe von aussagekräftigen Studien. Auf deren Basis lassen sich konkrete Empfehlungen für die Ernährung während Schwangerschaft, Stillzeit und der frühen Kindheit formulieren.

verfasst von:
Dr. med. Susanne Harner, Prof. Dr. med. univ. Michael Kabesch
Anaphylaxiepass

09.05.2022 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien in der Pädiatrie | Übersicht

White Paper Erdnussallergie – Management und Therapie

Zu den beiden Grundsäulen "Expositionsprophylaxe" und "Notfalltherapie" bei der Betreuung erdnussallergischer Kinder und Jugendlicher gesellt sich seit Kurzem eine dritte hinzu: die orale Immuntherapie. Für welche Kinder kommt diese – erstmalig kausale – Behandlungsmöglichkeit tatsächlich infrage? Empfehlungen zum Management der IgE-vermittelten primären Erdnussallergie.

verfasst von:
PD Dr. Katharina Blümchen, Anna Fischl, Thomas Eiwegger, Eckard Hamelmann, Ludger Klimek, Lars Lange, Zsolt Szepfalusi, Christian Vogelberg, Kirsten Beyer

22.04.2022 | Diarrhoe | FB_Seminar

Primäre chologene Diarrhö: Probetherapie war gestern!

Das Krankheitsbild der durch Gallensäurenverlust bedingten Durchfallerkrankung wird nur wenig beachtet, obwohl die Prävalenz höher ist als früher angenommen. Gezielte Testungen können die Situation vieler bisher nicht diagnostizierter, den …

verfasst von:
Dr. med. Henrich Wenzel
Therapie des Morbus Crohn

19.04.2022 | Pharmakotherapie bei Kindern | Fortbildung

Therapiealgorithmen für Crohn und Colitis im Kindesalter

Heute sollte das rasche Erreichen einer Mukosakomplettremission das Ziel der medikamentösen CED-Therapie sein – nicht nur die Symptombesserung. Möglich macht das eine deutliche Weiterentwicklung der Behandlungskonzepte. So stehen auch für Kinder und Jugendliche immer mehr Wirkstoffe zur Verfügung. Entscheidend ist die individuelle Planung der Therapie. 

verfasst von:
Dr. med. Martin Claßen

21.03.2022 | Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien in der Pädiatrie | Übersicht

Nahrungsmittelunverträglichkeiten - eine diagnostische Herausforderung

Hintergrund: Nahrungsmittelassoziierte Beschwerden im Gastrointestinaltrakt können Anzeichen einer Unverträglichkeit unterschiedlicher Genese sein, die von fast einem Viertel der Bevölkerung anamnestisch angegeben wird. Differenzialdiagnostisch …

verfasst von:
U. Petra Zieglmayer, Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Hemmer, Sandra Wieser, Dr. med. Karin Hoffmann-Sommergruber

Videos

Teaserbild zu Webinar mit Dr. Pelz

20.05.2021 | COVID-19 | Webinar | Online-Artikel

So viele Kinder macht der Lockdown psychisch krank

Ängste, depressive Symptome, psychosomatische Beschwerden: Die Folgen der Coronapandemie für die kindliche Psyche zeigen sich immer deutlicher. Mittlerweile habe sich die Wartezeit auf einen stationären Behandlungsplatz in ihrer Klinik verdoppelt, sagt Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Reta Pelz. Ein Webinar über die psychosozialen Auswirkungen der Lockdowns auf Kinder und Jugendliche – und darüber was Eltern und Niedergelassene tun können. 

Buchkapitel zum Thema

2019 | Abdomenschmerzen | OriginalPaper | Buchkapitel

Viszeraler Schmerz

Grundlagenwissenschaftler definieren viszerale Schmerzen als Schmerzen, die von viszeral innervierten Organen des Thorax, Abdomens und Beckens ausgehen. Kliniker sprechen von Brust- (thorakalen), Bauch- (abdominellen) und Unterbauch- sowie …

2015 | Pädiatrie | OriginalPaper | Buchkapitel

Erkrankungen im Kindesalter

Pflanzliche Arzneimittel können bei vielen Erkrankungen im Kindesalter sowie bei den klassischen Kinderkrankheiten je nach Schwere und Stadium als alleinige oder als adjuvante Therapie eingesetzt werden. Im Hinblick auf die zunehmend restriktive …

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