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Pädiatrische Infektiologie

HPV-Vorsorge wird Männersache

Spritze mit Ampulle

Mehr als ein Jahrzehnt nach Einführung der HPV-Impfstoffe erweitert die Ständige Impfkommission jetzt die Impfempfehlung auf Jungen. Sie definiert das Impfziel geschlechtsneutral neu als Reduktion der Krankheitslast durch HPV-assoziierte Tumoren. Bislang galt als Ziel nur die Verhinderung des Zervixkarzinoms.

Sepsis bei Kindern – alles anders?

Kleinkind am Tropf

Das schnelle Erkennen einer Sepsis bei Kindern und die sofortige Einleitung der adäquaten Therapie können lebensrettend sein – eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Mittels alterstypischer Fallvignetten und Übersichtstabellen gibt dieser Beitrag praktische Hilfestellung für den Einsatz in Rettungsdienst und Notaufnahme.

Humane Papillomavirusinfektion bei Frauen

Humanes Papillomvirus

Durch die Entwicklung der HPV-Impfung besteht die Möglichkeit der Prävention von HPV-assoziierten Krankheiten. Die Impfung wird für Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren empfohlen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung und damit die Impfraten zu verbessern ist zukünftig Aufgabe der Gesundheitsberufe. 

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07.01.2019 | Neuro-Borreliose | CME | Ausgabe 1/2019

Neuroborreliose im Kindesalter

Das klinische Bild der Neuroborreliose wird durch die akute periphere Fazialisparese und die seröse Meningitis geprägt. Weitere, allerdings seltene Manifestationen sind die lymphozytäre Meningoradikulitis, der Pseudotumor cerebri und der kindliche …

Autoren:
MME Prof. Dr. H.-J. Christen, H. Eiffert

19.12.2018 | Bronchitis | Leitthema

Chronischer Husten – protrahierte bakterielle Bronchitis bei Kindern

Wie lässt sich die protrahierte bakterielle Bronchitis (PBB) sicher diagnostizieren und welche Unterformen gibt es? Die Definition wurde kürzlich erneuert: Dieser Beitrag hält Sie auf dem Laufenden in Sachen PBB und anderen eitrigen Atemwegserkrankungen bei Kindern.

Autor:
FERS Prim. Univ. Prof. Dr. J. Riedler

05.12.2018 | Neuro-Borreliose | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Liquordiagnostik bei klinischem Verdacht unverzichtbar

Bei begründetem Verdacht auf eine Neuroborreliose ist auch bei Kindern eine Lumbalpunktion unerlässlich, lautet eine der Empfehlungen der neuen S3-Leitlinie. Diese erstreckt sich explizit auch auf die Diagnostik und Behandlung der Neuroborreliose bei pädiatrischen Patienten.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

05.12.2018 | Borreliose im Kindesalter | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

„Der Zecken-Check beim gesunden Kind führt in die Irre!“

Die Symptome einer Neuroborreliose bei Kindern sind zuweilen recht diskret. Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz, Bremen, schildert, wie Sie der Erkrankung auf die Spur kommen und wovon Sie eher Abstand nehmen sollten. 

Autor:
Springer Medizin

05.12.2018 | Pädiatrische Dermatologie | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Zwei Geschwisterkinder — ein Mädchen von 2 Jahren sowie ein Junge von 3 1/12 Jahren — stellten sich mit seit etwa 3–4 Wochen an beiden Großzehennägeln bestehenden Nagelwachstumsstörungen und Nagelablösungen vor. Was steckte dahinter?

Autor:
Prof. Dr. med. Pietro Nenoff

10.11.2018 | Husten | journal club | Ausgabe 7/2018

Husten bei Erkältung: Unsinnige Therapien vermeiden!

Abwarten und Tee trinken, mehr wollen US-Experten gegen erkältungsbedingten Husten nicht empfehlen. In ihrer Studie untersuchten sie den Effekt der verschiedenen Therapiemöglichkeiten und fanden heraus, dass viele Medikamente sinnlos eingesetzt werden.

Autoren:
Thomas Müller, Prof. Dr. med. Walter Dorsch

06.11.2018 | Impfen in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Impfmythen in der Pädiatrie

"Impfungen führen zu Autismus." Diesem Klassiker und sieben weiteren Impfmythen wird im Folgenden auf den Zahn gefühlt. Die Kenntnis der aktuellen Datenlage ist Voraussetzung dafür, Mythen in der Medizin zu demaskieren und das Vertrauen in die medizinische Prävention zu fördern.

Autor:
Prof. Dr. F. Zepp

29.10.2018 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Übersicht | Ausgabe 7/2018

CME: Impfen und Allergie – ein Mythos entmystifiziert

„Impfen macht allergisch!“ Diesem Mythos widersprechen die vorliegenden Daten. Und auch Patienten mit allergischen Erkrankungen und anaphylaktischen Reaktionen auf Impfstoffe können demnach geimpft werden – wenn die individuellen Risiken beachtet werden. Ein Leitfaden.

Autoren:
PD Dr. Tobias Ankermann, Thomas Spindler, Michael Gerstlauer, Sebastian Schmidt

24.10.2018 | Humane Papillomaviren | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Humane Papillomavirusinfektion bei Frauen

Diagnostik, Therapie und Bedeutung der Impfung

Durch die Entwicklung der HPV-Impfung besteht die Möglichkeit der Prävention von HPV-assoziierten Krankheiten. Die Impfung wird für Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren empfohlen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung und damit die Impfraten zu verbessern ist zukünftig Aufgabe der Gesundheitsberufe. 

Autoren:
Dr. F. Kleinsorge, Dr. M. Schmidmayr

15.10.2018 | Kongress für Kinder- und Jugendmedizin 2018 | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

Fieberkrämpfe sind häufig – und meist folgenlos

„Nicht die Geschwindigkeit des Temperaturanstiegs spielt die wichtigste Rolle für das Auftreten eines Fieberkrampfs, sondern die Höhe des Fiebers“, so Prof.  Andreas Merkenschlager über Risikofaktoren für Fieberkrämpfe bei Kindern. Ein Update zum Thema.

Autor:
Simone Reisdorf
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11.07.2018 | Humane Papillomaviren | Video-Artikel | Onlineartikel

Aktuelle Aspekte zur HPV-Impfung

"Die Impfung von Jungen kommt 10 Jahre zu spät!"

Einige Ärzte sind einfach nur schlecht informiert und wissen nicht, wie wirksam die HPV-Impfung ist, fasst Prof. Harald zur Hausen einen der Gründe für die schlechten Durchimpfungsraten in Deutschland im Interview auf der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung zusammen. 

Autoren:
Viktoria Ganß, Dr. med Erik Heintz

25.05.2018 | DGIM 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Hochwirksame Medikamente richtig einsetzen

Wann braucht mein Patient Antibiotika, wann nicht?

„Antibiotika sind hochwirksame Medikamente, die auch sehr viele Kollateralschäden bewirken können“, sagt Dr. Thierry Rolling im Interview. Wann braucht also ein Patient ein Antibiotikum, wann nicht? Welches ist das richtige und wie lange sollte die antibiotische Therapie dauern?

25.05.2018 | DGIM 2018 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Was tun, wenn es unter Antibiotika zu Nebenwirkungen kommt?

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung – das gilt auch für die Antibiotikatherapie. Was bei nephrotoxischen oder lebertoxischen Nebenwirkungen oder einer schwerwiegenden Allergie unter einer antibiotischen Therapie zu tun ist, erklärt der Infektiologe Dr. Thierry Rolling im Video-Interview.

Sonderberichte

20.10.2016 | Hepatitisviren | Sonderbericht | Onlineartikel

Hepatitis C: Nierenfunktion vor Beginn der Therapie prüfen!

Eine chronische HCV-Infektion ist ein unabhängiger Risikofaktor für eine Nierenfunktionsstörung.1 Bei fast jedem zehnten HCV-Patienten ist die Nierenfunktion verringert.2 Nicht alle HCV-Regime können hier gleichermaßen eingesetzt werden. Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir ± Dasabuvir ist laut Leitlinie der DGVS als derzeit einzige Therapieoption bei HCV-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz möglich.3, 4

AbbVie Deutschland GmbH & Co.KG

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2015 | Pharmakotherapie bei Kindern | OriginalPaper | Buchkapitel

Erkrankungen im Kindesalter

Pflanzliche Arzneimittel können bei vielen Erkrankungen im Kindesalter sowie bei den klassischen Kinderkrankheiten je nach Schwere und Stadium als alleinige oder als adjuvante Therapie eingesetzt werden. Im Hinblick auf die zunehmend restriktive …

2015 | Pädiatrische Infektiologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Lyme-Borreliose

Das Erythema migrans sowie die Lymphadenosis cutis benigna stellen häufige, im Kindes- und Jugendalter beobachtete kutane Zeichen einer Infektion mit dem Bakterium Borrelia burgdorferi dar. Übertragen werden diese Keime durch den Stich einer …

2013 | Sepsis | OriginalPaper | Buchkapitel

Bakterielle Sepsis des Neugeborenen

Mit schweren bakteriellen Infektionen muss bei 0,1–1 % aller Neugeborenen gerechnet werden, wobei die Inzidenz regional sehr unterschiedlich sein kann (Klein 2001). Risikofaktoren für solche Infektionen sind u. a.- vorzeitiger Blasensprung (> 18 …

2011 | Pädiatrische Infektiologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Infektionen im Wachstumsalter

Infektionen des muskuloskelettalen Systems bei Kindern sind häufig und können Ursache schwerer Deformitäten und Behinderungen sein. Bei optimaler Behandlung können alle Infektionen geheilt werden und lebenslange Behinderungen verhindert werden.

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