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Pädiatrie Pädiatrische Infektiologie

Pädiatrische Infektiologie

Dermatomykosen - aktuelles Erregerspektrum und Therapie

Terbinafin CME-Artikel

Mykosen der Haut gehören zu den häufigsten Infektionen in der hautärztlichen Praxis. Da alle Pilzinfektionen eine spezifische Ursache haben, sind sie stets heilbar und eine dankbare Aufgabe im ärztlichen Alltag - denn noch nie waren die …

CME: Welche Impflücken müssen dringend geschlossen werden?

Allgemeinmedizin CME-Artikel

Hausarztpraxen können entscheidend dazu beitragen, die in Deutschland bestehenden erheblichen Impflücken zu schließen, indem sie jeden Patientenkontakt zur Überprüfung des Impfstatus nutzen. Bei welchen Erkrankungen sind die Lücken am größten? Welche Impfungen sind in welchem Alter indiziert? Und wie kann digitale Praxissoftware bei diesem Thema unterstützen?

CME: Phytotherapie bei Atemwegsinfektionen

Zahlreiche Heilpflanzen können die Symptome bei akuten Atemwegsinfekten lindern und dazu beitragen, Antibiotika einzusparen. Es ist daher wichtig, die Wirkungen der verschiedenen Phytotherapeutika zu kennen und sie bei entsprechenden Beschwerden differenziert einzusetzen.

CME: Impfungen in der Hämatologie und Onkologie

Impfungen CME-Artikel

Für hämatologisch und onkologische Patientinnen und Patienten, die häufig immunsupprimiert sind, sind neben anderen Maßnahmen zur Prophylaxe, Früherkennung und Therapie Impfungen die wirksamste Maßnahme gegen impfpräventable Erkrankungen. Fachgesellschaften und wissenschaftliche Einrichtungen haben dazu wertvolle evidenzbasierte Empfehlungen erarbeitet, die im vorliegenden Beitrag zusammengefasst sind.

CME: Dermatomykosen erkennen und behandeln

Alle Pilzinfektionen haben eine spezifische Ursache, sind stets heilbar und eine dankbare Aufgabe im ärztlichen Alltag – sofern man daran denkt. In diesem CME-Kurs werden die wichtigsten Pilzarten und klinischen Bilder von Dermatomykosen vorgestellt, praktische Hilfestellungen zur Diagnostik gegeben und die Behandlungskonzepte vorgestellt.

CME: Tuberkulose im Kindes- und Jugendalter – Update 2022

Tuberkulose CME-Artikel

Weltweit stellen nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren etwa 11 % aller Tuberkulose(TB)-Fälle dar, etwa die Hälfte davon ist jünger als 5 Jahre. Dieser Artikel beschäftigt sich anhand der 2022 veröffentlichten Guidelines der WHO zum Management der TB im Kindes- und Jugendalter mit den aktuellen Empfehlungen und Neuerungen.

Weiterführende Themen

Open Access Diarrhoe Kasuistik

Ungewöhnliches Haustier war schuld an diesem Säuglingsinfekt

Ein 5 Monate altes Mädchen mit anhaltend hohem Fieber, Erbrechen und Durchfall: doch die Ärzte finden keinen Infektfokus. Am sechsten Tag wird das Kind stationär aufgenommen und nach einer Nacht in gutem Allgemeinzustand unter oraler Antibiose entlassen. Kurz darauf zeigt die Blutkultur den überraschenden und erklärenden Befund – und wie wichtig die Frage nach "Haustieren" sein kann.

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Impfungen bei Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund

Wir sind verpflichtet, unsere Patientinnen und Patienten über Möglichkeiten, Notwendigkeit und Folgen unterlassener Impfungen aufzuklären. Bei geflüchteten Kindern oder solchen mit Migrationshintergrund stellt dies aus sozialen und kulturellen Gründen sowie sprachlichen Barrieren eine besondere Herausforderung dar. Praktische Tipps für die Kinderarztpraxis.

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Blutstrominfektion ohne klaren Fokus: Was lässt den Jungen fiebern?

Antibiotika Kasuistik

Ein 17-Jähriger hat seit sechs Tagen Fieber, Kopfschmerzen und Erbrechen – anfangs auch starke Halsschmerzen. Das Labor zeigte erhöhte Entzündungswerte und eine Thrombozytopenie. Im Blut ließen sich im Verlauf Streptokokken nachweisen, das Lungen-CT ergab den Verdacht auf septische Embolien und der Halsultraschall zeigte einen Thrombus in der V. jugularis interna. Welche Diagnose erklärt diese Symptome?

Trichophyton equinum trifft auf Chanel

In der Reitstunde bekommt ein 14-jähriges Mädchen ein neues Pony namens Chanel zugewiesen. Im Fell vom Chanel gab es kahle Stellen, was zunächst niemanden beunruhigte. Doch kurz darauf entwickelt das Mädchen ovaläre stark entzündliche Plaques mit Schuppung.

Paracetamol-Gebrauch bei Säuglingen und Kleinkindern drastisch einschränken?

Das fiebernde Kind Kommentierte Studie

Paracetamol gehört zu den am häufigsten verordneten Medikamenten bei Kindern. Ein Review aus den USA hat dieses Paradigma nun jedoch grundlegend infrage gestellt – begründet mit Daten, die für ein erhöhtes Risiko der Entwicklung einer Autismusspektrumstörung sprechen.

Impfungen bei Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund

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HPV-Impfung: aktuelle Empfehlungen 2023

Die aktuellen HPV-Impfraten sind zu niedrig, um das von der WHO angestrebte Ziel zur Eradikation von HPV-assoziierten Tumoren zu erreichen. Eine Expertenkommission hat Einflussfaktoren auf die Impfteilnahme identifiziert und Maßnahmen erarbeitet – Kinderärztinnen und -ärzte kommt dabei eine entscheidende Rolle zu.

Zervixkarzinomprävention: Erfolge und offene Fragen

Dass die HPV-Impfung Zervixkarzinome verhindert, ist inzwischen durch so viele Daten gestützt, dass es keinen Zweifel mehr geben dürfte. Auch bezüglich des Screenings kann man zwei Jahre nach Einführung der HPV-Zytologie-Ko-Testung eine eindeutig positiv Bilanz ziehen. Dennoch gibt es offene Fragen: Hilft eine HPV-Schutzimpfung vor oder nach Konisation? Wo liegt die Zukunft: Ko-Testung oder alleiniger HPV-Test?

Versorgung nichttraumatologisch kritisch kranker Kinder im interdisziplinären Team?

Die Behandlung von traumatologischen und nichttraumatologischen Notfällen im Kindesalter stellt eine besondere Herausforderung für jedes Behandlungsteam dar. Die spezielle Herausforderung der Versorgung kritisch kranker Kinder liegt zum einen in …

Impfen: Empfehlungen und Tipps für die ersten 18 Lebensmonate

Impfen ist sehr effektiv – und doch stößt man in der Praxis immer wieder auf Hindernisse: Seien es die alternativen Fakten selbsternannter "Experten" oder auch Unsicherheiten in Bezug auf Kontraindikationen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über aktuelle Empfehlungen für die ersten 18 Lebensmonate und wertvolle Tipps für einen reibungslosen Ablauf im Praxisalltag.

Long‑/Post-COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen: Wen trifft es?

Post-COVID Leitthema

Long‑/Post-COVID-19 tritt bei Kindern und Jugendlichen als vielfältiges Krankheitsbild oft nach asymptomatischer oder milder Infektion mit dem Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) auf. In der aktuellen Übersichtsarbeit werden Informationen aus klinischen Studien, Expertenmeinungen und Leitlinien zusammengetragen.

Neonatale Infektionen – und wie diese vermieden werden können

Die neonatale Sepsis ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen in der Neonatalperiode. Neben einer hohen Mortalität sind betroffene Kinder auch durch kurz- und langfristige Folgeerkrankungen gefährdet. Diese Übersicht stellt etablierte Präventionsstrategien vor, aber auch neue Konzepte wie Nahrungssupplementierung mit S100-Alarminen und Probiotika.

COVID-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen: Hatten wir alles im Blick?

Die Frage nach der Notwendigkeit der COVID-19-Impfempfehlung bei Kindern hat für erregte Diskussionen in Politik und Ärzteschaft gesorgt. Gibt es hier potenzielle Interessenkonflikte zwischen Politik und STIKO? Und was ist zur Krankheitslast, die durch veränderte Varianten bedingt wird, bekannt?

Buchkapitel zum Thema

17-jähriges Mädchen mit Husten und Atemnot

Eine 17-jährige Patientin wird vom Kinderarzt wegen seit 5 Tagen bestehenden Fiebers sowie Husten eingewiesen. Trotz oraler antibakterieller Anbehandlung hatte sie weiter gefiebert. Der Husten war produktiv, jedoch berichtet die Patientin von …

Weiblicher Säugling mit Fieber und Bewegungsarmut

Ein 5 Monate altes Mädchen wird von seiner Mutter in der Notaufnahme vorgestellt. Vor 3 Tagen hatte das Kind erstmalig aufgefiebert. Nach einem kurzen fieberfreien Intervall stieg die Temperatur wieder auf 40°C an. Zudem kam es mehrfach zu …

18-jähriger Junge mit Bewusstseinstrübung

Ein 18-jähriger Patient mit akuter myeloischer Leukämie wird wegen akuter Somnolenz auf die Intensivstation verlegt. Vor 2 Monaten war die Diagnose der Leukämie gestellt worden. Nach 5-wöchiger Therapie war die Remission erreicht worden; der …

Säugling mit rezidivierenden KrampfanfälleRezidivierende Krampfanfällen

Ein ehemals reifes Neugeborenes (40 + 0 SSW) mit unauffälligem postpartalen Verlauf wird von seinen Eltern in der Notaufnahme vorgestellt. Bei einem Auslandsaufenthalt in Guinea sei eine Meningoenzephalitis diagnostiziert worden. Trotz raschem …

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