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03.01.2022 | Pädiatrische Kardiologie | Leitthema | Ausgabe 1/2022

Der Gynäkologe 1/2022

Kardiale Funktionsanalyse beim Feten: Schritt für Schritt

Zeitschrift:
Der Gynäkologe > Ausgabe 1/2022
Autoren:
O. Graupner, Prof. Dr. C. Enzensberger
Wichtige Hinweise

Redaktion

Jan Weichert, Lübeck
Ulrich Gembruch, Bonn
Klaus Diedrich, Lübeck
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Zusammenfassung

Hintergrund

Die Untersuchung der fetalen kardialen Funktion mithilfe spezieller Ultraschalltechniken hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Hintergründig steht zum einen die frühzeitige Erfassung einer subklinischen kardialen Dysfunktion bei perinatalen Risikokonstellationen mit möglicher Auswirkung auf die fetale Hämodynamik und Mortalität. Zum anderen erlaubt die kardiale Funktionsanalyse die Detektion eines funktionellen kardialen Remodeling im Sinne der intrauterinen Grundsteinlegung für spätere kardiovaskuläre Erkrankungen.

Ziel der Arbeit

In dieser Übersicht sollen gängige Messmethoden (Doppler basierend und Doppler unabhängig) zur Bestimmung der fetalen kardialen Funktion sowie deren klinischen Anwendungsgebiete dargestellt werden. Zur Vertiefung soll das konkrete messtechnische Vorgehen schrittweise erläutert und pathophysiologische Aspekte in den Messergebnissen beleuchtet werden.
Durch die Untersuchung der fetalen kardialen Funktion bei Risiko-Schwangerschaften können Informationen über ein intrauterin stattfindendes kardiales Remodeling mit möglicher Auswirkung auf das kurz- und langfristige perinatale Outcome gewonnen werden. Inwieweit die ursprünglich aus der Erwachsenenkardiologie stammenden Messtechniken Einzug in die klinische Routine finden, hängt von ihrer Reproduzierbarkeit, Vorhersagekraft sowie technischen Limitationen ab.

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