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01.12.2016 | Pädiatrische Neurologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2016

Kinder- und Jugendmedizin
DNP - Der Neurologe und Psychiater 12/2016

Was bei der pädiatrischen multiplen Sklerose zu beachten ist

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 12/2016
Autoren:
Dr. rer. nat. Stina Schiller, Dr. med. Wiebke Stark, Prof. Dr. med. Jutta Gärtner
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autorinnen erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. J. Gärtner ist Leiterin der klinischen Prüfung für Paradigms (Novartis), sowie MItglied von Advisory Boards bei Teva Pharma, Novartis und Bayer Healthcare und erklärt Vortragstätigkeiten für Biogen, Bayer, Novartis sowie Forschungsunterstützung von Biogen und Novartis. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Multiple Sklerose gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen des jungen Erwachsenenalters. Bis zu 5 % der Patienten erkranken jedoch bereits vor ihrem 16. Lebensjahr. Ätiologie und Pathogenese entsprechen mit hoher Wahrscheinlichkeit der adulten Form, dennoch stellt die pädiatrische MS aufgrund des frühen Erkrankungsbeginns für Patienten, Angehörige und Ärzte eine Herausforderung dar.

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Literatur
Über diesen Artikel

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