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17.05.2017 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | CME | Ausgabe 9/2017

Monatsschrift Kinderheilkunde 9/2017

Das thermisch verletzte Kind

Erstversorgung und Behandlung

Zeitschrift:
Monatsschrift Kinderheilkunde > Ausgabe 9/2017
Autoren:
Dr. M. Hüging, K. Rothe
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Zusammenfassung

Thermische Verletzungen zählen zu den häufigsten und schwerwiegendsten Unfallfolgen im Kindesalter und sind für die Betroffenen und deren Angehörige ein sehr belastendes Ereignis. In Deutschland verletzen sich jährlich ca. 6000 Kinder so schwer, dass sie stationär behandelt werden müssen. Viele Brandwunden heilen spontan und ohne Narbenbildung ab. Dennoch sind einige Verletzungen so schwerwiegend, dass trotz zahlreicher Operationen stark stigmatisierende Narben zurückbleiben. Die Folgen reichen für den kindlichen Organismus besonders weit: Wenn Narbengewebe im Wachstum nicht ausreichend nachgibt, können Korrektureingriffe bis ins Erwachsenenalter erforderlich werden. Um das optimale funktionelle und ästhetische Outcome zu erreichen und eine Stigmatisierung möglichst zu vermeiden, sollten die betroffenen Kinder je nach Schweregrad von Beginn an in spezialisierten Kliniken oder Schwerbrandverletztenzentren betreut werden. Deren Teams weisen große Expertise in der Behandlung und der Nachsorge thermisch verletzter Kinder auf.

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