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Intranasale Analgesie bei Säuglingen und Kleinkindern

Teil 1 der „glorreichen Sieben“ der pädiatrischen Notfallmedizin

Erschienen in:

Auszug

Schmerzen im Kindesalter stellen nicht nur für den Patienten, sondern auch für Eltern und Rettungskräfte oft eine enorme Belastung dar. Zudem können Säuglinge und Kleinkinder aufgrund der eingeschränkten Kommunikation die Intensität der Schmerzen oder deren Lokalisation nicht genau angeben. Für den Rettungsdienst besteht zusätzlich ein großer Handlungsdruck, da sich die Eltern oder andere verantwortliche Personen naturgemäß sehr stark um das Wohl des Kindes sorgen. Es ist bekannt, dass Kinder bei selbem Verletzungsmechanismus deutlich weniger Analgetika erhalten als vergleichbar verletzte Erwachsene. Ursächlich hierfür erscheinen [1]
  • Angst vor gefürchteten Nebenwirkungen:
    • Atemdepression,
    • zu tiefe Analgosedierung,
    • nichtnüchterner Patient;
  • die Schwierigkeiten, einen peripheren i.v.-Zugang zu legen, sowie
  • die Notwendigkeit einer gewichtsadaptierten Dosierung.
Titel
Intranasale Analgesie bei Säuglingen und Kleinkindern
Teil 1 der „glorreichen Sieben“ der pädiatrischen Notfallmedizin
Verfasst von
B. Gliwitzky
M. Olivieri
J. Bathe
B. Landsleitner
F. Hoffmann
B. Hossfeld
D. Häske
Publikationsdatum
12.01.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 1/2022
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-021-00958-x
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