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Orthopädie und Unfallchirurgie Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie

Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie

Beinachsendeformitäten: Worauf es bei Kindern und Jugendlichen ankommt

Beinachsendeformitäten sind ein häufiger Vorstellungsgrund in der kinderorthopädischen Praxis. Deshalb ist es wichtig, die Entwicklung der Beinachsen und altersentsprechenden Normalbefunde zu kennen. Nur so kann die richtige Therapieentscheidung …

Erworbene Hüftgelenkpathologien im Kindesalter

Hüftschnupfen Übersichtsartikel

Eine Reihe von unterschiedlichen erworbenen Pathologien kann das kindliche Hüftgelenk betreffen. Dabei müssen die klassischen und relativ häufigen reaktiven, entzündlichen oder überlastungsbedingten Entitäten voneinander differenziert werden.

Epiphyseolysis capitis femoris: Klinik, Diagnostik und Behandlung

Orthopäden, Traumatologen und Pädiater werden nicht selten mit dem Krankheitsbild der Epiphyseolysis capitis femoris konfrontiert. Häufig besteht bei den jungen Patienten akuter Handlungsbedarf. Umso wichtiger ist es daher, typische Symptome zu …

Update: Übergangsfrakturen

Computertomografie Übersichtsartikel

Übergangsfrakturen sind besondere Formen der epiphysären Verletzungen Adoleszenter, bei denen die Wachstumsfuge bereits teilweise verschlossen ist. Bedingt durch die teilweise Verknöcherung können spezifische stereotype Frakturmuster entstehen …

Verletzungen des Sternoklavikulargelenks

Epiphysenverletzungen Übersichtsartikel

Verletzungen im Bereich des Sternoklavikulargelenks (SCG) sind mit 3 % aller Verletzungen am Schultergürtel selten und werden häufig übersehen. Das SCG ist von straffen ligamentären Strukturen umgeben, die zur Luxation eine erhebliche Energie mit …

Übergangsfraktur

Epiphysenverletzungen Übersichtsartikel

Die sog. Übergangsfraktur beschreibt Gelenkfrakturen des Adoleszenten, bei dem die Wachstumsfuge bereits teilweise verschlossen ist. Es handelt sich um ein ganz spezifisches stereotypes Verletzungsmuster, das je nach Beteiligung der Metaphyse und …

Nur Zehenfehlbildung – oder mehr?

Schon der pränatale Ultraschall bei dieser Patientin wies auf eine seitengleiche, symmetrische Verkürzung und Fehlstellung der großen Zehen hin. Nach der Geburt bestätigte sich der Befund, beschrieben als kongenitaler Hallux valgus. Nach einem Sturz von der Schaukel im Alter von 4 Jahren kam es zu einer ungewöhnlichen großflächigen Schwellung, die persistierte. Welche Erkrankung liegt vor?

„Ein Griff ins Rohr!“

Open Access Pädiatrische Notfallmedizin Kasuistik

Wenn sich die Hand einer 1,5-Jährigen partout nicht aus einem Abflussrohr befreien lässt, muss die Feuerwehr das Rohr wohl oder übel zusammen mit der feststeckenden Hand in die Notaufnahme bringen. Ist das geschafft, steht die rasche Befreiung der Extremität auf dem Plan: Chirurgie mit Dremel und Zange – der Bericht einer absoluten Ausnahmesituation. 

Rückenschmerzen bei 7-Jähriger: Das war keine Bagatelle

Drei Monate nach Beginn von Nackenschmerzen und Schmerzen zwischen den Schulterblättern wurde bei einem 7-jährigen Mädchen aufgrund progredienter neurologischer Ausfälle eine MRT der Wirbelsäule durchgeführt. Damit kam die Ursache der Symptome ans Licht – Ihre Vermutung?

Analyse der Versorgungssituation bei Epiphyseolysis capitis femoris (ECF) in Deutschland

Open Access Epiphyseolysis capitis femoris Originalie

Im Folgenden soll die Versorgungsrealität der ECF genauer dargestellt werden. Auch nötige diagnostische Interventionen, operative Versorgungsmöglichkeiten und Komplikationen sind thematisiert. Abschließend werden Optimierungsstrategien innerhalb …

Schütteltrauma sicher und leitliniengemäß diagnostizieren

Im Zusammenhang mit dem nichtakzidentellen Schädel-Hirn-Trauma (NASHT) – häufig Schütteltrauma genannt – werden immer wieder Unsicherheiten in der Diagnostik genannt, die speziell in Strafgerichtsverfahren für Diskussionen sorgen. Diese Übersicht präsentiert die vermeintlichen Kontroversen und zeigt auf, wie NASHT leitliniengemäß diagnostiziert und von einem unfallbedingten Schädel-Hirn-Trauma abgegrenzt werden kann.

Femoroazetabuläres Impingement beim Jugendlichen und Adoleszenten

Open Access Femuroacetabuläres Impingement Leitthema

Das femoroazetabuläre Impingement-Syndrom (FAIS) wird durch einen repetitiven mechanischen Konflikt zwischen Azetabulum und proximalem Femur insbesondere bei Flexion und Innenrotation hervorgerufen. Beim femoroazetabulären Impingement (FAI) vom …

Klinische Aspekte zur Bildgebung der kindlichen und adoleszenten Hüfte

Wenn ein Kind mit einem Hüftproblem sorgfältig klinisch evaluiert wird, dann gelingt es zumeist, eine Verdachtsdiagnose zu stellen, die sich im Weiteren bestätigt. Das wichtigste Werkzeug zur Bestätigung ist bei kindlichen Hüfterkrankungen die …

Die häufigsten Kinderunfälle in der Praxis

Knapp 30 % der Unfallverletzungen der Ein- bis Sechsjährigen werden in einer Arztpraxis versorgt. Wichtig ist ein strukturiertes Vorgehen bei der Beurteilung des verunfallten Kindes, vor allem in Anbetracht der reduzierten diagnostischen Möglichkeiten in einer Arztpraxis. Wie die Versorgung gelingt und wie Sie zur Prävention von Kinderunfällen beitragen können, lesen Sie im Beitrag.

Fibrodysplasia ossificans progressiva – wenn sich Knochen im Muskel bilden

Open Access Fibrodysplasia ossificans progressiva Übersichtsartikel

Verkrümmte oder verkürzte Großzehen scheinen nicht besorgniserregend. Wenn jedoch beulenartige Weichteilschwellungen hinzukommen, kann dies Hinweis auf die sehr seltene Erkrankung Fibrodysplasia ossificans progressiva sein. Daran sollte unbedingt gedacht werden, Fehldiagnosen können nämlich schwerwiegende Folgen haben.

Stressverletzungen des Knochens bei Kindern und Jugendlichen

Kindliche Stressfrakturen sind selten. Daran überhaupt zu denken, ist der erste wichtige diagnostische Schritt. Sie treten insbesondere bei sportlich aktiven Kindern und Jugendlichen auf und je nach Sportart gibt es unterschiedliche typische Lokalisationen. Alles Wichtige zu Diagnostik, Differenzialdiagnostik – v.a. mit Blick auf maligne Geschehen – und Therapie lesen Sie in dieser Übersicht.

Die Epiphyseolysis capitis femoris im Röntgenbild erkennen

Die Epiphyseolysis capitis femoris gehört zu den häufigeren Hüftgelenkerkrankungen des Kindes- und Jugendalters. Dabei kommt es zu einem anterosuperioren Gleiten des proximalen Schenkelhalses entlang der Epiphysenfuge. Der Femurkopf verbleibt dabei im Azetabulum. Der Beitrag beschreibt Epidemiologie, Bildgebung, Klinik und kinderorthopädische Relevanz.

Moderate Aktivität nach einer Gehirnerschütterung hilft beim Heilen

Schädel-Hirn-Trauma Kommentierte Studie

Etwa bei jedem fünften Heranwachsenden wird im Verlauf mindestens eine Commotio cerebri diagnostiziert. Wirksame Behandlungsstrategien zur Förderung der Genesung sind daher von entscheidender Bedeutung. Eine zu strikte Bettruhe gehört nicht dazu - ganz im Gegenteil.

Bissverletzungen durch Haus- und Wildtiere

Wundbehandlung Übersichtsartikel

Die Vierjährige mit Bisswunde am Arm, nachdem sie den Hund beim Fressen erschreckt hat, oder der Achtjährige, der beim Spielen im Freien eine Kreuzotter aufgestöbert hat und gebissen wurde – Kinder, die sich mit Bissverletzungen vorstellen, sind keineswegs selten. Neben dem allgemeinen Wundmanagement gilt es oft auch, speziesabhängige Besonderheiten zu berücksichtigen.

Buchkapitel zum Thema

Akute und chronische Schäden durch Sportklettern

Das Unfallrisiko in den einzelnen Disziplinen des Alpinsports variiert sehr in Abhängigkeit von objektiven Gefahren, Sicherungsmöglichkeiten und der persönlichen Risikobereitschaft. Beim reinen Sportklettern sind die objektiven Gefahren allerdings …

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