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Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie

Heiße Spuren: Zigarettenverbrennungen bei einem Kleinkind?

Verbrennungsverdächtige Hautläsionen

Im Fall eines 10 Monate alten Jungen mit nichtjuckenden, jedoch geformt wirkenden Hautläsionen bittet die behandelnde Kinderarztpraxis um rechtsmedizinische Mitbeurteilung. Handelt es sich um eine Misshandlung mit glühenden Zigarettenspitzen? Die charakteristische Wundmorphologie und der Verlauf geben Hinweise auf eine sichere Diagnose. 

Neue Leitlinie "Polytraumaversorgung im Kindesalter" – Die wichtigsten Aspekte

AVPU-Schema

Ein polytraumatisiertes Kind muss nach primärer Versorgung so zügig wie möglich in die geeignete Klinik verbracht werden. Für die Schockraumversorgung haben sich individuell abgestimmte SOP bewährt. Wie unterscheidet sich das Vorgehen zu dem beim Erwachsenen? Hier wird die erste Leitlinie „Polytraumaversorgung im Kindesalter“ praktisch und pragmatisch zusammengefasst.

Neue Reanimationsleitlinien: So geht Wiederbelebung bei Säuglingen, Kindern, Jugendlichen

Reanimationsübung an Baby-Dummy

Plötzlich ist man in Klinik oder Praxis mit einem Kind konfrontiert, das nicht atmet und keine Reaktionen zeigt. Was ist jetzt zu tun? Die Ende März 2021 aktualisierte Leitlinie zur Reanimation von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen bringt zwar keine dramatischen Neuerungen, ist an einigen Stellen aber konkreter worden. 

Therapie mit Wachstumshormon bei Osteogenesis imperfecta & Co.?

Brachymetakarpie  bei Pseudohypoparathyreoidismus

Bei seltenen Knochenerkrankungen – wie Osteogenesis imperfecta, Phosphatdiabetes oder SHOX-Mangel – muss jede Wachstumsstörung individuell betrachtet werden. In welchen Fällen macht eine Therapie mit Wachstumshormon (GH) Sinn? Wo liegen die Möglichkeiten, wo die Grenzen der GH-Behandlung? Ein Blick auf die aktuelle Evidenz.

Down-Syndrom

Menschen mit Down-Syndrom beraten, behandeln, unterstützen

Mädchen mit Down-Syndrom

Gut 150 Jahre nach der Erstbeschreibung des Down-Syndroms geben die Leitlinien Empfehlungen, die es betroffenen Menschen ermöglichen sollen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Worauf es bei Beratung, medizinischer Vorsorge und psychologischer Unterstützung ankommt, beschreibt dieses Update. Dabei wird auch auf ethische Aspekte der Pränataldiagnostik eingegangen.

CME-Fortbildungsartikel

02.02.2021 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | CME | Ausgabe 5/2021

Dia- und metaphysäre Femurfrakturen im Kindesalter

Femurfrakturen sind seltene Verletzungen im Kindesalter und in der Regel auf schwere Traumen zurückzuführen. Kleinkinder bis 3 Jahre können konservativ (Overhead-Extension, Becken-Bein-Gips) behandelt werden, darüber gilt die elastisch-stabile …

29.01.2021 | Orthopädische Sportmedizin | CME | Ausgabe 2/2021 Open Access

Apophysenschäden im Sport

Die Zahl an Jugendlichen und Kindern im Spitzen- oder hochintensiven Breitensport ist – bezogen auf Industrienationen – im Steigen begriffen. Hochintensives Training kann Überlastungen durch die vermehrte Zugwirkung besonders auf Sehnen- und …

25.11.2020 | Computertomographie | CME | Ausgabe 12/2020

Update: Übergangsfrakturen

Übergangsfrakturen sind besondere Formen der epiphysären Verletzungen Adoleszenter, bei denen die Wachstumsfuge bereits teilweise verschlossen ist. Bedingt durch die teilweise Verknöcherung können spezifische stereotype Frakturmuster entstehen …

13.10.2020 | Operative Therapie | CME | Ausgabe 11/2020

Verletzungen des Sternoklavikulargelenks

Verletzungen im Bereich des Sternoklavikulargelenks (SCG) sind mit 3 % aller Verletzungen am Schultergürtel selten und werden häufig übersehen. Das SCG ist von straffen ligamentären Strukturen umgeben, die zur Luxation eine erhebliche Energie mit …

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30.04.2020 | Pädiatrische Notfallmedizin | Pädiatrische Notfälle | Ausgabe 4/2020

Kindernotfall mit Komplikationen: Spannungspneumothorax war stattdessen...?

Eine Fünfjährige – Opfer eines Verkehrsunfalls und polytraumatisiert – wird im Schockraum zunehmend kreislaufinstabil. Als das Atemgeräusch auch nach Lagekorrektur des Tubus einseitig aufgehoben bleibt, vermuten die Ärzte einen Spannungspneumothorax und versuchen eine Nadeldekompression. Es kommt zu Komplikationen.

17.03.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Der besondere Fall im Bild | Ausgabe 3/2020

Sternumfrakturen gibt es (fast) nur durch Reanimation, oder? Und bei Kindern?

Ein 10-jähriger Junge stellt sich mit atemunabhängigen Brustschmerzen in der Kinderambulanz vor. Ähnliche Beschwerden seien bereits vor ca. einer Woche aufgetreten, nach einem Stoß mit dem Knie durch den 12-jährigen Cousin. Im Rötgen zeigt sich eine isolierte Sternumfraktur. Ein plausibler Unfallhergang – oder ein Hinweis auf Kindesmisshandlung?

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11.02.2021 | Pränatale und perinatale Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Menschen mit Down-Syndrom beraten, behandeln, unterstützen

Gut 150 Jahre nach der Erstbeschreibung des Down-Syndroms geben die Leitlinien Empfehlungen, die es betroffenen Menschen ermöglichen sollen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Worauf es bei Beratung, medizinischer Vorsorge und psychologischer Unterstützung ankommt, beschreibt dieses Update. Dabei wird auch auf ethische Aspekte der Pränataldiagnostik eingegangen.

Autor:
Dr. med. Thomas Hoppen

26.01.2021 | Polytrauma und Schock im Kindesalter | Leitthema | Ausgabe 1/2021

Neue Leitlinie "Polytraumaversorgung im Kindesalter" – Die wichtigsten Aspekte

Ein polytraumatisiertes Kind muss nach primärer Versorgung so zügig wie möglich in die geeignete Klinik verbracht werden. Für die Schockraumversorgung haben sich individuell abgestimmte SOP bewährt. Wie unterscheidet sich das Vorgehen zu dem beim Erwachsenen? Hier wird die erste Leitlinie „Polytraumaversorgung im Kindesalter“ praktisch und pragmatisch zusammengefasst.

Autoren:
PD Dr. med. M. Lehner, P. Jung, M. Olivieri, P.‑P. Schmittenbecher, Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Leitlinie Polytraumaversorgung im Kindesalter

25.09.2020 | Wachstum und Wachstumsstörungen | Übersichten Open Access

Therapie mit Wachstumshormon bei Osteogenesis imperfecta & Co.?

Bei seltenen Knochenerkrankungen – wie Osteogenesis imperfecta, Phosphatdiabetes oder SHOX-Mangel – muss jede Wachstumsstörung individuell betrachtet werden. In welchen Fällen macht eine Therapie mit Wachstumshormon (GH) Sinn? Wo liegen die Möglichkeiten, wo die Grenzen der GH-Behandlung? Ein Blick auf die aktuelle Evidenz.

Autoren:
Prof. Dr. J. Wölfle, M. Bettendorf, S. Bechtold-Dalla Pozza, G. Binder, C. Grasemann, T. Reinehr, O. Semler, H.-G. Dörr

09.09.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Fortbildung | Sonderheft 1/2020

Wie Sie Fehlentwicklungen bei Zerebralparese vermeiden

Hüfte und Wirbelsäule sind bei Patienten mit Zerebralparese hochgradig gefährdet. Die frühzeitige stadiengerechte Behandlung kann sowohl die motorische Entwicklung als auch die Lebensqualität der Patienten dauerhaft erheblich verbessern. Bei der rechtzeitigen Einleitung der adäquaten Therapie helfen „Hüft- und Wirbelsäulenampel“.

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13.08.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Leitthema | Ausgabe 10/2020

„Schmerzen im Knie – vergiss die Hüfte nie“

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15.07.2020 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Leitthema | Ausgabe 10/2020

Update Kinder-Orthopädie: Skoliose

Von allein verschwindet eine Skoliose fast nie – im Gegenteil. Die Familie muss entsprechend beraten und ein individuelles Therapiekonzept entwickelt werden. Welche konservativen und operativen Maßnahmen angezeigt sind, hängt u.a. davon ab, ob eine adoleszente idiopathische, neuromuskuläre oder kongenitale Skoliose vorliegt.

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31.05.2020 | Wachstum und Wachstumsstörungen | Leitthema | Ausgabe 8/2020

Was hinter Bewegungsstörungen bei Kindern stecken kann

Auffällige Bewegungsabläufe treten bei Kindern und Jugendlichen primär oder sekundär, basierend auf verschiedenen zugrunde liegenden akuten oder chronischen Erkrankungen auf. Die genaue Beschreibung anhand standardisierter diagnostischer Methoden stellt die Grundlage zur weiteren Beurteilung dar.

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Kinderschutz: Auch die Erwachsenenmedizin ist gefordert

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Akute und chronische Schäden durch Sportklettern

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Die XLH ist eine chronisch fortschreitende Erkrankung und erfordert eine lebenslange Betreuung. Da Erscheinungsbild und Schweregrad individuell unterschiedlich ausgeprägt sind, ist die Gefahr einer verspäteten Diagnose oder Fehldiagnose groß. Nach Schluss der Epiphysenfuge treten bei erwachsenen Betroffenen typische Symptome einer Osteomalazie auf.

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Stellen sich Kleinkinder mit verminderter Körpergröße, breitbasigen Gangbild sowie einer Beinachsenfehlstellung in den ersten Lebensjahren vor, dann ist der Gedanke an eine ernährungsbedingte Vitamin-D-Mangel-Rachitis nahe liegend. Jedoch kann diese Symptomatik ebenfalls auf die seltene, chronische metabolische Knochenerkrankung XLH hindeuten, welche differentialdiagnostisch von der Vitamin-D-Mangel-Rachitis abzugrenzen ist.

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Die X-chromosomale Hypophosphatämie (XLH) ist die häufigste seltene Knochenstoffwechselerkrankung. Erste Symptome zeigen sich bereits im frühen Kindesalter und bleiben ein Leben lang bestehen. Schärfen Sie Ihren Blick für die Diagnose und erfahren Sie das Wichtigste zur Therapie.

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