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Empfehlungen der Redaktion

22.01.2019 | Solide Tumoren in der Pädiatrie | CME | Ausgabe 2/2019

CME: Warnzeichen für Leukämien & Co. nicht übersehen

Bei welchen Symptomen sollten die Warnglocken klingeln und eine rasche Diagnostik in der pädiatrischen Onkologie eingeleitet werden? Wann ist eine präsymptomatische Tumorüberwachung im Sinne eines Screenings sinnvoll? Das Wichtigste zur Früherkennung kindlicher Tumoren.

14.11.2018 | Manuelle Medizin | Übersichten | Ausgabe 6/2018 Open Access

Baby mit Aufrichtungsdefizit: Wann Handlungsbedarf besteht

Zähneknirschen, Abweichungen der Zungenruhelage, Haltungsstörungen und viele weitere Symptome können bereits Prädiktoren einer juvenilen kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) sein. Die Ursache liegt meist in einem abweichenden frühkindlichen Aufrichtungsprozess. Wann und wie gilt es einzugreifen?

02.05.2018 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | In der Diskussion | Ausgabe 4/2018

Propriozeptive nozireaktive Dysfunktionen im Kindesalter

In diesem Beitrag werden Definition, Pathogenese, klinisches Erscheinungsbild und Behandlung der Kopfgelenk-induzierten Symmetrie-Störung (KiSS) des Säuglings und Kleinkinds erläutert. Die Präzisierungen zu KiSS dienen auch als Angebot zur Findung eines einheitlichen Sprachgebrauchs innerhalb der Fachgruppe Manuelle Medizin bei Kindern.

Aktuelle Meldungen

Kommentierte Studie

  • 19.02.2019 | Schädel-Hirn-Trauma | journal club | Ausgabe 2/2019

    Nach SHT: Welchen Benefit hat eine prophylaktische Hypothermie?

    Eine Metaanalyse kleinerer Studien hatte Hinweise auf einen neuroprotektiven Effekt der früh begonnenen Hypothermie nach Schädel-Hirn-Trauma gezeigt. Nach der Eurotherm3235-Studie aber kann sie zusätzlichen Schaden verursachen, wenn sie nur als Rescue-Strategie bei bereits erhöhtem intrakraniellen Druck eingesetzt wird.

Update Orthopädie und Unfallchirurgie

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

14.11.2018 | Manuelle Medizin | Übersichten | Ausgabe 6/2018 Open Access

Baby mit Aufrichtungsdefizit: Wann Handlungsbedarf besteht

Zähneknirschen, Abweichungen der Zungenruhelage, Haltungsstörungen und viele weitere Symptome können bereits Prädiktoren einer juvenilen kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) sein. Die Ursache liegt meist in einem abweichenden frühkindlichen Aufrichtungsprozess. Wann und wie gilt es einzugreifen?

12.11.2018 | Chronisches Schmerzsyndrom | Übersichten | Ausgabe 6/2018

Kinder von chronischen muskuloskeletalen Schmerzen befreien

Wie so oft gilt auch bei Schmerzerkrankungen: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Worauf es in diesem Alter bei der Abklärung von chronischen muskuloskeletalen Schmerz ankommt und wie die altersgerechte Therapie aussieht, bringt dieser Beitrag praxisrelevant auf den Punkt.

22.09.2017 | Pädiatrische Orthopädie und Unfallchirurgie | Übersicht | Sonderheft 3/2017

Untere Extremität: die kindliche Schaftfraktur

Kindliche und adoleszente Schaftfrakturen an der unteren Extremität sind keine seltene Verletzung. Der Unterschenkel ist häufiger betroffen als der Oberschenkel. Zur Behandlung der Femurschaftfrakturen finden sich deutlich mehr Empfehlungen als …

03.03.2017 | Handchirurgie | Kasuistiken | Ausgabe 8/2017

Schmerzende Hand bei einem Jugendlichen

Ein 16-jähriger Patient klagte über seit acht Wochen bestehende Schmerzen im rechten 5. Mittelhandknochen. Ein Trauma lag nicht vor. Röntgen und MRT der Hand zeigten einen knöchernen Defekt. Radiologisch wurde an einen Tumor gedacht. Doch gelöst wurde der Fall erst in der Synopse von Klinik, Radiologie und Histologie.

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19.03.2019 | Patellafraktur | CME-Kurs | Kurs

Patellafrakturen

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14.03.2019 | Knochendefekte | CME-Kurs | Kurs

Differenzialdiagnose des Fersenschmerzes

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11.03.2019 | Arthritis | CME-Kurs | Kurs

Management der rheumatoiden Arthritis – Das sagen die Leitlinien

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Sonderberichte

05.03.2019 | Implantate und Biomaterialien | Sonderbericht | Onlineartikel

MgYREZr-Implantate als Titanersatz

Ein ideales Osteosynthese-Implantat sollte stabil, belastbar, osteokonduktiv und gut verträglich sein sowie sich bestenfalls im Körper selbst abbauen. Ein wichtiger Fortschritt in diese Richtung gelang mit der Einführung einer CE-zertifizierten Legierung auf Magnesiumbasis (MgYREZr). Die Schrauben und Pins aus dem Material weisen knochenähnliche biomechanische Eigenschaften auf und sind gleichzeitig bioresorbierbar [1]. Studien mit MgYREZr-Schrauben zeigten, dass die klinischen und radiologischen Ergebnisse mit denen von Titan-Standardimplantaten vergleichbar sind [2–5].

Syntellix AG

19.02.2019 | Iliosakralsyndrom | Sonderbericht | Onlineartikel

Beckenorthese gibt Patienten mehr Stabilität im Alltag

Pathologische Veränderungen der Iliosakralgelenke (ISG) und der mit ihnen verbundenen Strukturen verursachen häufig einen tief sitzenden Rückenschmerz. Eine stabilisierende Beckenorthese, die Bänder und Gelenke entlastet, kann den Patienten helfen. Experimentell nachgewiesen wurde die mechanische und neuromuskuläre Stabilisierung des Beckens, die sich in klinisch relevanten Verbesserungen widerspiegelt. Nicht nur die Schmerzen werden reduziert, sondern der Patient profitiert auch subjektiv von einem besseren Stabilitätsempfinden und einer höheren physischen Lebensqualität.

Bauerfeind AG

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