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Palliative Schmerztherapie

Palliativmedizinisches Fallbeispiel

Palliative Schmerztherapie bei einem 61-jährigen Krebspatienten

Chemotherapie Infusion Intravenöse Therapie

Wird für Patienten mit Tumorschmerzen eine palliativmedizinische Behandlung notwendig, stellt man bei der Aufnahme immer wieder fest, dass keine ausreichende Analgesie besteht. Dieser Fallbericht beschreibt ein zielführendes Schmerzkonzept bei einem Patienten mit Rektumkarzinom.

BDC Leitlinien-Webinare

S3-Leitlinie „Palliativmedizin“

Intravenöser Zugang am Handrücken

In diesem Videokurs gibt Prof. Dr. Steffen Simon einen Überblick zur aktuellen, erweiterten S3-Leitlinie Palliativmedizin. Er geht auf die Rolle der Chirurgen in der Palliativmedizin ein und erläutert Grundsätze in der Therapiezielentscheidung und der Kommunikation.

S3-Leitlinie aktualisiert: Das empfiehlt LONTS 3

Oxycodon-Fläschchen

Die S3-Leitlinie LONTS („Langzeitanwendung von Opioiden bei chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen“) liegt in ihrer dritten Form vor. Es wurde präzisiert und aktualisiert, etwa bei den potenziellen Indikationen für Opioide, den Kategorien zur Dauer der Opioidtherapie oder bei den Praxiswerkzeugen zur symptomatischen Linderung der Nebenwirkungen. Auch neue Empfehlungen spricht die Leitlinie aus.

Individualisierte und bedürfnisorientierte Schmerztherapie

Differenzialtherapie tumorbedingter Schmerzen mit typischen Opioiden

Medikamentenblister in alten Händen

Während placebokontrollierte Studien keine nennenswerten Differenzen zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit typischer Opioidagonisten belegen, zeigen sich im praktischen Alltag immer wieder deutliche Unterschiede. Diese waren Anlass für eine qualitative Analyse des Behandlungsverlaufs von 16.762 Patienten mit tumorbedingten Schmerzen.

Vorausschauende Willens- und Therapiezielklärungen

Palliativmedizin in Zeiten von COVID-19

Patientenverfügung

In der Coronapandemie ist es besonders wichtig, die Therapieziele von älteren, vorerkrankten – und damit besonders gefährdeten – Menschen bezüglich intensivmedizinischer Interventionen genau zu ergründen. Angesichts eventuell notwendiger Krankenhauseinweisungen ist eine vorausschauende Willensklärung entscheidend. 

CME-Fortbildungsartikel

19.03.2021 | Palliative Schmerztherapie | CME | Ausgabe 3/2021

Integration der Palliativmedizin in die Akutmedizin

Palliativmedizin richtet sich an Patienten mit inkurablen onkologischen und nichtonkologischen Erkrankungen sowie deren Angehörige mit dem Ziel, die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Zur Integration der Palliativmedizin in die …

14.01.2021 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | CME | Ausgabe 1/2021

CME: „Off label use“ in der Palliativmedizin

„Off label use“ (OLU) ist fester Bestandteil der (palliativ-)medizinischen Versorgungspraxis, dazu gehören sowohl von der Zulassung abweichende Indikationen als auch Applikationswege. Für die Planung und Durchführung einer Off-label-Therapie sollten neben arzneimittelbezogenen Informationen auch patientenbezogene Aspekte, Aufklärung, Therapieüberwachung und Dokumentation der Therapieeffekte Berücksichtigung finden.

10.06.2020 | COPD in der Hausarztpraxis | Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Die palliative Versorgung von COPD-Patienten

Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung leiden im Verlauf ihrer Erkrankung trotz der Ausschöpfung aller spezifischen Behandlungsoptionen häufig unter deutlich alltagseinschränkenden Symptomen. Im folgenden Beitrag möchten wir Ihnen Möglichkeiten an die Hand geben, wie Sie als Ärztin / Arzt zunehmenden Beschwerden begegnen und diese lindern können.

16.05.2019 | Palliative Schmerztherapie | CME | Ausgabe 3/2019

Palliativversorgung von Patienten in Opioidsubstitutionsbehandlung

Menschen mit einer Opioidabhängigkeit erreichen dank Substitutionstherapie in zunehmendem Maße höhere Lebensalter. Daher und wegen der begleitenden Komorbidität treten vermehrt lebenslimitierende Erkrankungen auf. Aufgabe einer Palliativversorgung …

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09.03.2021 | Palliative Schmerztherapie | DGS | Ausgabe 2/2021

Palliative Schmerztherapie bei einem 61-jährigen Krebspatienten

Wird für Patienten mit Tumorschmerzen eine palliativmedizinische Behandlung notwendig, stellt man bei der Aufnahme immer wieder fest, dass keine ausreichende Analgesie besteht. Dieser Fallbericht beschreibt ein zielführendes Schmerzkonzept bei einem Patienten mit Rektumkarzinom.

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02.06.2020 | COVID-19 | Übersichten | Ausgabe 4/2020 Open Access

Palliativmedizin in Zeiten von COVID-19: Sterbende und trauernde Menschen wie begleiten?

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), des Bundesverbands Trauerbegleitung (BVT), der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) und der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

Patient*innen mit COVID-19 dürfen nicht von ihren Angehörigen besucht werden, in vielen Einrichtungen gelten generelle Besuchsverbote. Bei anderen Schwerstkranken werden notwendige Behandlungsmaßnahmen in Zeiten der Pandemie aufgeschoben. Dabei ist die psychosoziale und spirituelle Begleitung gerade jetzt besonders wichtig. Die Fachgesellschaften gehen darauf in ihren aktuellen Empfehlungen ein.

Autoren:
Urs Münch, Heidi Müller, Teresa Deffner, Andrea von Schmude, Martina Kern, Susanne Kiepke-Ziemes, Univ.-Prof. Dr. Lukas Radbruch

27.05.2020 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Differenzialtherapie tumorbedingter Schmerzen mit typischen Opioiden

Während placebokontrollierte Studien keine nennenswerten Differenzen zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit typischer Opioidagonisten belegen, zeigen sich im praktischen Alltag immer wieder deutliche Unterschiede. Diese waren Anlass für eine qualitative Analyse des Behandlungsverlaufs von 16.762 Patienten mit tumorbedingten Schmerzen.

Autor:
PD Dr. med. Michael A. Überall

06.05.2020 | Nackenschmerz | Übersichten | Ausgabe 3/2020

S3-Leitlinie aktualisiert: Das empfiehlt LONTS 3

Langzeitanwendung von Opioiden bei chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen

Die S3-Leitlinie LONTS („Langzeitanwendung von Opioiden bei chronischen nicht-tumorbedingten Schmerzen“) liegt in ihrer dritten Form vor. Es wurde präzisiert und aktualisiert, etwa bei den potenziellen Indikationen für Opioide, den Kategorien zur Dauer der Opioidtherapie oder bei den Praxiswerkzeugen zur symptomatischen Linderung der Nebenwirkungen. Auch neue Empfehlungen spricht die Leitlinie aus.

Autoren:
Prof. Dr. med. Winfried Häuser, Frietjof Bock, Michael Hüppe, Monika Nothacker, Heike Norda, Lukas Radbruch, Marcus Schiltenwolf, Matthias Schuler, Thomas Tölle, Annika Viniol, Frank Petzke, Koautoren für die Konsensusgruppe der 2. Aktualisierung der S3-Leitlinie LONTS

15.11.2019 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Der Preis ist heiß — gerade weil ihn keiner so genau weiß!

Bei der Verordnung von Leistungen sollen sich Ärzte am Gebot der Wirtschaftlichkeit orientieren – gerade bei Cannabis ist das aber leichter gesagt als getan. Welche Form ist tatsächlich die günstigste? Ein Versuch, Ordnung in den Dschungel der zahlreichen Darreichungsformen und Wirkstoffarten zu bringen. 

Autoren:
PD Dr. med. Michael A. Überall, Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Tanya Makarova

30.09.2019 | Palliativmedizin | DGS | Ausgabe 5/2019

„Der muss doch was essen...“ Doch haben Sterbende Hunger?

Verzichten Sterbende auf Nahrung und Flüssigkeit, kann das für Angehörige und Behandler eine belastende Situation werden. Vielfach wird gefordert, den Patienten nicht „verhungern zu lassen“. Doch haben Sterbende überhaupt Hunger?

Autor:
Norbert Schürmann

20.09.2019 | Cannabinoide | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2019

Ein Positionspapier zu medizinischem Cannabis und cannabisbasierten Medikamenten in der Schmerzmedizin

Seit März 2017 ist die Verordnung von medizinischem Cannabis auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung nach Genehmigung durch den medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) möglich. Chronische Schmerzen sind dabei die häufigste Indikation …

Autoren:
Prof. Dr. Frank Petzke, Matthias Karst, Knud Gastmeier, Lukas Radbruch, Eva Steffen, Winfried Häuser, Ad-hoc-Kommission der Deutschen Schmerzgesellschaft „Cannabis in der Medizin“

28.08.2019 | Palliative Schmerztherapie | Originalien | Ausgabe 6/2019

Apotheker auf Palliativstation als Dauereinrichtung?

In Deutschland gibt es bisher nur wenige Ansätze zur Integration eines Apothekers in das palliativmedizinische Behandlungsteam. Dies allerdings würde durchaus Sinn machen, wie die Daten einer prospektiven Studie auf Basis eines einjährigen Projektzeitraumes zeigen. Im Fokus: Die Auswirkung auf Arzneimitteltherapie und Therapiekosten.

Autoren:
Dr. rer. nat. Carolin Wolf, Prof. Dr. phil. nat. Frank Dörje, Dr. med. Carsten Klein, Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe

24.06.2019 | Pankreaskarzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 3/2019

Aktuelle Strategien für die palliative Sequenztherapie

Eine operative Resektion in kurativer Intention kommt nur bei weniger als 20 % der Patienten mit einem Pankreaskarzinom infrage. Neue Standardtherapien in der palliativen Erstlinienbehandlung eröffnen erstmals die Chance, sequenzielle Therapiealgorithmen zu entwickeln.

Autoren:
Dr. med. Alica K. Beutel, Dr. med. univ. Lukas Perkhofer, Prof. Dr. med. Thomas T. W. Seufferlein

11.06.2019 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | Leitthema | Ausgabe 7/2019

So verordnen Sie Cannabis auf Rezept

Wussten Sie, dass die Angabe „Cannabisblüten“ oder „Cannabis flos“ auf dem Betäubungsmittelrezept nicht ausreicht – und warum? Dieser Leitfaden macht Sie fit für die Verordnung von Cannabis in der Praxis, angefangen bei der Entscheidung: Welches Produkt hat die richtige Wirkung für den einzelnen Patienten?

Autoren:
Dr. Andreas Kiefer, Dr. Christiane Eckert-Lill, Dr. Daniela Bussick, Dr. Michael Hörnig, Dr. Holger Reimann

10.06.2019 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 11/2019

Palliativmedizin: Was für wen?

Früher wurden Patienten von der „Wiege bis zur Bahre“ von ihrem Hausarzt alleine betreut. Heute ist die Betreuung am Lebensende aufgrund der besonderen Anforderungen an eine umfassende palliativmedizinische Versorgung komplexer, umfangreicher und spezialisierter geworden. Was bedeutet das für den Hausarzt?

Autor:
Dr. med. Thomas Joist
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Mit fortschreitendem Tumorwachstum treten bei der Mehrzahl der Patienten starke, behandlungsbedürftige Schmerzen auf. Schmerzen sind eines der häufigsten Symptome bei Tumorpatienten. In einer Übersicht aus verschiedenen epidemiologischen Studien …

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Cicely Saunders, die Gründerin von St. Christopher’s Hospice, formulierte den Begriff „totaler Schmerz“ und meinte damit die physische, emotionale, soziale und spirituelle Dimension des Schmerzes. Aus der Hospizbewegung entwickelte sich die …

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Für eine Reihe von Schmerzursachen besteht eine Altersabhängigkeit, insbesondere für Schmerzen, die ihren Ursprung im muskuloskelettalen System haben, auf Degeneration beruhen oder die mit Krebserkrankungen assoziiert sind. Alte Patienten werden …

2019 | Schmerztherapie bei Kindern | OriginalPaper | Buchkapitel

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Schmerztherapie bei Kindern sollte immer aus einer Kombination medizinischer und psychologischer Maßnahmen bestehen. Letztere sind bei bestimmten chronischen Schmerzformen – wie den funktionellen Bauchschmerzen – die einzig etablierte Therapie.

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