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Onkologische Therapie Palliativmedizin

Palliativmedizin

Antiemetische Therapie Handlungsempfehlung

SOP – Übelkeit und Erbrechen im palliativen Setting

Bei palliativ versorgten Krebskranken tritt Übelkeit in ca. 70 % und Erbrechen in ca. 30 % auf. Oft folgen weitere Symptome, wie Anorexie, Schmerzen oder sozialer Rückzug. Die Ursachen sind oft vielfältig, sodass kausale und symptomatische Therapiestrategien häufig kombiniert werden müssen.

Palliativmedizinische Behandlung von gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinomen

Im gynäkologisch-onkologischen Behandlungsspektrum muss die Betreuung der Patient*innen, die unheilbar fortgeschritten erkrankt sind, zunehmend mehr Beachtung finden. Im Rahmen dieser palliativmedizinischen Versorgung spielen interdisziplinäre …

CME: Metastasiertes kolorektales Karzinom – moderne Therapiestrategien und -sequenzen

Die Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mKRK) hat sich in den vergangenen Jahren durch neue Strategien erheblich erweitert und relevant verbessert. Die Übersicht stellt therapeutisch adressierbare molekulare Veränderungen des mKRK sowie evidenzbasierte Therapieoptionen und Algorithmen mit Fokus auf die Systemtherapie vor.

CME: Ausgewählte juristische Aspekte der Therapiebegrenzung

Recht für Ärzte Redaktionstipp

Die Entscheidung gegen eine Therapie birgt viele Zweifel. Das Recht setzt hier einen Rahmen, damit jeweils sachlich und ethisch begründete Entscheidungen getroffen werden können. Im Kurs werden juristische Begrifflichkeiten, wie Patientenwille, Indikation, Patientenverfügung sowie aktuelle Regelungen bei einwilligungsunfähigen Erkrankten für den Umgang im ärztlichen Alltag aufgearbeitet.

CME: Palliative Systemtherapie von Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinomen

Das Plattenepithelkarzinom gehört zu den häufigsten und tödlichsten HNO-Tumoren. In den letzten Jahren konnte dank zielgerichteter und immuntherapeutischer Ansätze die Prognose deutlich verbessert werden. Dieser Kurs gibt einen Überblick über Therapiestrategien und aktuelle Forschung.

CME: Moderne Therapiestrategien beim metastasierten kolorektalen Karzinom

Die Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms hat sich in den vergangenen Jahren durch neue Strategien erheblich erweitert und relevant verbessert. Der vorliegende Beitrag stellt evidenzbasierte Therapieoptionen und Algorithmen mit Fokus auf die Systemtherapie dar.

Fünf Dos and Don’ts im Rahmen der Comfort Terminal Care

Open Access Palliative Schmerztherapie Übersichtsartikel

Die palliative Betreuung schwerst kranker Menschen wirft in der täglichen Routine einer Intensivstation zahlreiche praktische Fragen auf. Welche Maßnahmen sollten im Rahmen der „Comfort Terminal Care“ wie umgesetzt werden? Welche sind in der letzten Lebensphase nicht (mehr) indiziert?

Chancen und Risiken der Patientenverfügung

Patientenverfügung Übersichtsartikel

Einerseits sprechen viele gute Gründe für die Sinnhaftigkeit von Patientenverfügungen. Andererseits werden sie zu selten angefertigt, sind dann häufig nicht verfügbar oder zu unspezifisch formuliert. Hier werden Lösungsmöglichkeiten für diese Probleme bzw. alternative Konzepte diskutiert. Eine Bestandsaufnahme.

Die aktuelle Gesetzeslage zum assistierten Suizid

Jeder Mensch hat ein Grundrecht auf selbstbestimmtes Sterben und ein Recht darauf, Hilfe zum Suizid in Anspruch zu nehmen, so das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2020. Doch die Diskussionen zur Suizidassistenz gehen weiter, zwei Gesetzesentwürfe sind vom Bundestag abgelehnt worden. Ein Blick auf die aktuelle Lage und den Umgang mit Todes- und Suizidwünschen in der Praxis.

So gelingt eine erfolgreiche palliative Symptomkontrolle

Palliative Therapie Übersichtsartikel

Im Rahmen der allgemeinen Palliativversorgung sind Sie u.a. mit der Behandlung somatischer Symptome konfrontiert. Welche Medikamente eignen sich zur Schmerztherapie und worauf müssen Sie bei der Verordnung achten? Und wie können Sie Patientinnen und Patienten mit Übelkeit, Erbrechen und Dyspnoe helfen?

Allgemeiner oder spezialisierter Palliativbedarf? So urteilen Sie richtig!

Frühzeitig einen palliativmedizinischen Versorgungsbedarf zu erkennen, ist eine wichtige Aufgabe in der Hausarztpraxis. Welche Tools eignen sich dafür? Und wie können Sie Patientinnen und Patienten identifizieren, die komplexe Bedürfnisse haben und somit eine spezialisiert-palliativmedizinische Mitbetreuung brauchen?

Aktuelle Empfehlungen für die gezielte Sedierung am Lebensende

Palliative Schmerztherapie Übersichtsartikel

Bei einem 44-jährigen Patienten wurde vor wenigen Monaten eine rasch fortschreitende Amyotrophe Lateralsklerose diagnostiziert. Bei seiner Vorstellung hat er Luftnot und Schmerzen. Nach zwei Wochen Behandlung auf der Palliativstation ohne Besserung wird im Team die Frage nach einer gezielten Sedierung aufgeworfen. Der Beitrag fasst die Best-Practice-Empfehlungen für Deutschland zusammen.

Wann ist der Zeitpunkt für spezialisierte Palliativmedizin gekommen?

Gerade in onkologischen Zentren und Spitzenzentren mit ihrer Breite an verschiedenen Subspezialisierungen ist diese Frage von großer Relevanz. Im Beitrag werden Vorgehensweisen zur Ermittlung eines palliativmedizinischen Bedarfs vorgestellt, sowohl physische Symptome als auch psychosoziale Belastungen sollten hierbei betrachtet werden.

Sterbende Menschen in der Notaufnahme wie versorgen?

Spezielle Notfallmedizin Übersichtsartikel

Die Versorgung sterbender Patientinnen und Patienten in der Notaufnahme stellt selbst ein erfahrenes Team vor zahlreiche Herausforderungen. Eine palliativmedizinische Basiskompetenz ist unabdingbar. Anhand dreier typischer Situationen aus der Notaufnahme werden hier die relevanten Aspekte und Maßnahmen am Lebensende beschrieben.

Versorgung von Krebskranken – Intensivmedizin als Kontinuum denken

Vier Stunden Dokumentation, vier Minuten für die Visite und körperliche Untersuchung – eine schwierige Konstellation, um frühzeitig zu erkennen, dass eine intensivmedizinische Versorgung angeraten ist. Wie können kritisch kranke Personen mit Krebs dennoch optimal betreut und unnötige notfallmäßige Verlegungen vermieden werden? Hilfreiches Leitbild dafür kann die Intensivmedizin als Kontinuum sein.

Update SAPV – Was ändert sich?

Palliative Schmerztherapie Übersichtsartikel

Mit der 2007 eingeführten spezialisierten ambulanten Palliativversorgung sollte die Betreuung sterbender Menschen im häuslichen Umfeld erleichtert werden. Die tägliche Praxis zeigte schnell die Schwachstellen dieses Versorgungssystems. Vergangenes Jahr folgte daher ein weiterentwickelter SAPV-Rahmenvertrag. Was sich ändern soll - und wo es noch Diskussionsbedarf gibt.

Buchkapitel zum Thema

Der sterbende Intensivpatient – Palliativmedizin auf der Intensivstation

Während des Nachtdienstes wird eine 77-jährige Patientin mit Dyspnoe von der chirurgischen Normalstation auf die Intensivstation verlegt. Weder die diensthabende Chirurgin noch die Nachtschwester kennen die Patientin genau. Die alte Dame selbst …

Anorexie-Kachexie-Syndrom

Mangelernährung, Substitution von Nahrung und Flüssigkeit sind „Dauerbrenner“ in der Palliativversorgung. Dabei spielen mehr als rein wissenschaftliche Betrachtungsweisen eine Rolle: So gilt mittlerweile als gut belegt, dass die Infusion in der …

Dermatologische Symptome

Im Vordergrund dermatologischer Symptome stehen chronische Wunden, allen voran das Dekubitalgeschwür. Wenngleich die Versorgung gerne als pflegerische Tätigkeit angesehen wird, so liegt doch die Therapieverantwortung beim Arzt. Dabei kommen neben …

Ethik in der Palliativmedizin

Ethik ist die Theorie von Moral und moralischen Bewertungen. Ethik in der Palliativmedizin umfasst alle Formen der Reflexion, Auseinandersetzung und Verständigung in Bezug auf moralische Fragen in der Patientenversorgung. Dabei werden moralische …

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Mehr Lebenszeit mit Abemaciclib bei fortgeschrittenem Brustkrebs?

24.05.2024 Mammakarzinom Nachrichten

In der MONARCHE-3-Studie lebten Frauen mit fortgeschrittenem Hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem Brustkrebs länger, wenn sie zusätzlich zu einem nicht steroidalen Aromatasehemmer mit Abemaciclib behandelt wurden; allerdings verfehlte der numerische Zugewinn die statistische Signifikanz.

ADT zur Radiatio nach Prostatektomie: Wenn, dann wohl länger

24.05.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Welchen Nutzen es trägt, wenn die Strahlentherapie nach radikaler Prostatektomie um eine Androgendeprivation ergänzt wird, hat die RADICALS-HD-Studie untersucht. Nun liegen die Ergebnisse vor. Sie sprechen für länger dauernden Hormonentzug.

Das sind die führenden Symptome junger Darmkrebspatienten

Darmkrebserkrankungen in jüngeren Jahren sind ein zunehmendes Problem, das häufig längere Zeit übersehen wird, gerade weil die Patienten noch nicht alt sind. Welche Anzeichen Ärzte stutzig machen sollten, hat eine Metaanalyse herausgearbeitet.

„Überwältigende“ Evidenz für Tripeltherapie beim metastasierten Prostata-Ca.

22.05.2024 Prostatakarzinom Nachrichten

Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem Prostatakarzinom sollten nicht mehr mit einer alleinigen Androgendeprivationstherapie (ADT) behandelt werden, mahnt ein US-Team nach Sichtung der aktuellen Datenlage. Mit einer Tripeltherapie haben die Betroffenen offenbar die besten Überlebenschancen.

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