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Palliativmedizin

CME: Personalisierte Systemtherapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom

Kolorektales Karzinom

In diesem CME-Kurs informieren wir Sie über die Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms. Sie lernen die Therapieziele und Vorgehensweise kennen. Die wichtigsten therapeutisch eingesetzten Medikamente und deren Indikationen werden umfassend dargestellt.

Depression, Angst, Delir und Todeswunsch in der Palliativversorgung

Patientin auf Intensivstation

Die kürzlich erweiterte und aktualisierte S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung enthält mehrere Empfehlungen zu Symptomen oder Krankheitsbildern, wie Depression, Angst, Delir und Todeswunsch. Kernaussagen der Leitlinie und ihre praktische Relevanz werden erläutert.

Individualisierte und bedürfnisorientierte Schmerztherapie

Differenzialtherapie tumorbedingter Schmerzen mit typischen Opioiden

Medikamentenblister in alten Händen

Während placebokontrollierte Studien keine nennenswerten Differenzen zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit typischer Opioidagonisten belegen, zeigen sich im praktischen Alltag immer wieder deutliche Unterschiede. Diese waren Anlass für eine qualitative Analyse des Behandlungsverlaufs von 16.762 Patienten mit tumorbedingten Schmerzen.

Palliative Onkologie: Wie Sie medizinisch und ethisch entscheiden

Hände einer geriatrischen Patientin

Wohl in kaum einem anderen Fachbereich sind medizinische Therapieentscheidungen von einem so hohen Maß an Abwägung und subjektiver Bewertung gekennzeichnet wie in der palliativen Onkologie. Welche Kriterien sind für die Entscheidungsfindung relevant? Wie kann eine Therapieentscheidung medizinisch und ethisch nachvollziehbar begründet werden?

Vorausschauende Willens- und Therapiezielklärungen

Palliativmedizin in Zeiten von COVID-19

Patientenverfügung

In der Coronapandemie ist es besonders wichtig, die Therapieziele von älteren, vorerkrankten – und damit besonders gefährdeten – Menschen bezüglich intensivmedizinischer Interventionen genau zu ergründen. Angesichts eventuell notwendiger Krankenhauseinweisungen ist eine vorausschauende Willensklärung entscheidend. 

CME-Fortbildungsartikel

10.06.2020 | COPD in der Hausarztpraxis | Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Die palliative Versorgung von COPD-Patienten

Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung leiden im Verlauf ihrer Erkrankung trotz der Ausschöpfung aller spezifischen Behandlungs- optionen häufig unter deutlich alltagseinschränkenden Symptomen. Im folgenden Beitrag möchten wir Ihnen …

03.06.2020 | Kolonkarzinom | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Personalisierte Systemtherapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom

In diesem CME-Kurs informieren wir Sie über die Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms. Sie lernen die Therapieziele und Vorgehensweise kennen. Die wichtigsten therapeutisch eingesetzten Medikamente und deren Indikationen werden umfassend dargestellt.

15.11.2019 | Palliativmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Für mehr Patientenautonomie am Lebensende

In einer Notfallsituation reicht eine gewöhnliche Patientenverfügung oft nicht aus, um den Willen des Betroffenen adäquat umzusetzen, sei es, weil sie unklar formuliert wurde oder ad hoc nicht zu finden ist. Hier kann das Konzept „Advance Care …

30.09.2019 | Palliativmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Häufig präsent und doch unterschätzt

Delirien, Depressionen, Schlafstörungen und Koma — neuropsychiatrische Symptome sind in der Palliative Care eher die Regel als die Ausnahme und verursachen sowohl bei Patienten als auch deren Angehörigen großes Leid. Noch immer werden sie in der …

Weiterführende Themen

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Nachrichten

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Kasuistiken

19.03.2018 | Plattenepithelkarzinome der Haut | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 5/2018

Ein Karzinom zerstört den Hinterkopf

Es ging auch so – und länger als gedacht: Weil er seinen baldigen Tod annahm, lehnte ein 92-Jähriger kurative Maßnahmen ab. Bei dem Mann mit NSCLC wuchs als Zweittumor ein Plattenepithelkarzinom der Haut am Hinterkopf. Bis zu seinem Tod entwickelte es sich zu einem ausgedehnten Karzinom.

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Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

02.06.2020 | COVID-19 | Übersichten Open Access

Palliativmedizin in Zeiten von COVID-19: Sterbende und trauernde Menschen wie begleiten?

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), des Bundesverbands Trauerbegleitung (BVT), der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) und der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

Patient*innen mit COVID-19 dürfen nicht von ihren Angehörigen besucht werden, in vielen Einrichtungen gelten generelle Besuchsverbote. Bei anderen Schwerstkranken werden notwendige Behandlungsmaßnahmen in Zeiten der Pandemie aufgeschoben. Dabei ist die psychosoziale und spirituelle Begleitung gerade jetzt besonders wichtig. Die Fachgesellschaften gehen darauf in ihren aktuellen Empfehlungen ein.

Autoren:
Urs Münch, Heidi Müller, Teresa Deffner, Andrea von Schmude, Martina Kern, Susanne Kiepke-Ziemes, Univ.-Prof. Dr. Lukas Radbruch

27.05.2020 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Differenzialtherapie tumorbedingter Schmerzen mit typischen Opioiden

Während placebokontrollierte Studien keine nennenswerten Differenzen zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit typischer Opioidagonisten belegen, zeigen sich im praktischen Alltag immer wieder deutliche Unterschiede. Diese waren Anlass für eine qualitative Analyse des Behandlungsverlaufs von 16.762 Patienten mit tumorbedingten Schmerzen.

Autor:
PD Dr. med. Michael A. Überall

07.04.2020 | Palliativmedizin | Fokus | Ausgabe 3/2020

Welcher Krebspatient braucht palliativmedizinische Unterstützung?

„Wer braucht mehr?“

Die S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ empfiehlt die frühzeitige Integration der Palliativversorgung in die onkologische Versorgung. Doch welche Patienten brauchen tatsächlich mehr? Eine Literaturrecherche ergänzt durch Erfahrungen.

Autor:
Prof. Dr. med. Birgitt van Oorschot

02.04.2020 | Affektive Störungen | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Depression, Angst, Delir und Todeswunsch in der Palliativversorgung

Empfehlungen der S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung

Die kürzlich erweiterte und aktualisierte S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung enthält mehrere Empfehlungen zu Symptomen oder Krankheitsbildern, wie Depression, Angst, Delir und Todeswunsch. Kernaussagen der Leitlinie und ihre praktische Relevanz werden erläutert.

Autoren:
Dr. A. Pralong, K. M. Perrar, K. Kremeike, C. Rosendahl, R. Voltz

22.03.2020 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit – ethische Herausforderungen

Die Entscheidung, freiwillig auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF) zu verzichten, kann nicht nur für Patienten und deren Angehörige eine ethische Herausforderung darstellen, sondern auch für Ärzte und professionell Pflegende. Im Beitrag wir die Frage erörtert, ob ein FVNF mit einem ethischen Pflegeverständnis begleitet werden kann.

Autoren:
M.A.S. (Pall. Care), PM.ME. (Medical-Ethic) K. Selge, M. Haas

11.03.2020 | Antikörper in der Onkologie | Fokus | Ausgabe 3/2020

Implikationen der Krebs-Immuntherapien für die Palliativversorgung

Der Einsatz von Immun-Checkpoint-Inhibitoren ermöglicht für immer mehr Tumorentitäten eine immunvermittelte, tumorgerichtete Therapie. Durch Wirkmechanismus, -dauer, Nebenwirkungspotenzial und ökonomische Aspekte dieser Substanzen ergeben sich auch in der palliativen Betreuung wesentliche Veränderungen, die in diesem Artikel kritisch diskutiert werden.

Autor:
Dr. Christina Große-Thie

10.03.2020 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Palliative Onkologie: Wie Sie medizinisch und ethisch entscheiden

Wohl in kaum einem anderen Fachbereich sind medizinische Therapieentscheidungen von einem so hohen Maß an Abwägung und subjektiver Bewertung gekennzeichnet wie in der palliativen Onkologie. Welche Kriterien sind für die Entscheidungsfindung relevant? Wie kann eine Therapieentscheidung medizinisch und ethisch nachvollziehbar begründet werden?

Autor:
Prof. Dr. med. B. Alt-Epping

01.03.2020 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Patientenverfügung bei Krebs: Ärzte als reflektierte Berater

Patientenverfügungen sind wichtige Instrumente für eine selbstbestimmte gesundheitliche Vorausplanung. Doch was ist die Rechtsgrundlage, welche Details sollten bei Krebspatienten nicht fehlen und was ist die Aufgabe des Arztes dabei?

Autoren:
LL.M. (Medizinrecht) Prof. Dr. iur. T. Henking, B. v. Oorschot

09.02.2020 | Onkologische Therapie | Schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2020

Diese Herausforderungen erwarten niedergelassene Onkologen

Patientenorientierung bei zunehmender Komplexität: Für die ambulante Versorgung von Krebspatienten ergeben sich zukünftig noch größere Herausforderungen, als das gegenwärtig bereits der Fall ist. Worin diese bestehen, wie es dazu kommt und wie sich damit umgehen lässt, beleuchtet dieser Beitrag.

Autoren:
Dr. Kerstin Hermes-Moll, Sandra Osburg, Vitali Heidt

06.02.2020 | Palliativmedizin | Palliativmedizin | Ausgabe 1/2020

Die acht neuen Rubriken der S3-Leitlinie zur Palliativmedizin

Die S3-Leitlinie zur Palliativmedizin wurde aktualisiert und um acht Themenbereiche erweitert, die im Beitrag zusammengefasst werden. Zudem erklärt Leitlinienkoordinator PD Dr. med. Steffen Simon, wieso die neuen Rubriken aufgenommen wurden.

Autoren:
Christine Starostzik, Steffen Simon
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Sonderberichte

31.10.2019 | Onkologie | Sonderbericht | Onlineartikel

Cannabinoide: Zwei von drei Patienten profitieren

Seit März 2017 können in Deutschland auf der Basis des „Cannabis-Gesetzes“ Cannabis-basierte Arzneimittel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnet werden. Damit ging ein Wunsch vieler Patienten und Ärzte in Erfüllung. Den realen Patientennutzen soll die kumulative Auswertung der Begleiterhebung im Jahr 2022 zeigen. Aus der ersten, kürzlich publizierten Zwischenauswertung lässt sich bereits ablesen, dass Dronabinol der bei weitem am häufigsten verordnete dieser Wirkstoffe ist und bei zwei von drei Patienten zu einer relevanten Besserung der Symptomatik führt.

Bionorica ethics GmbH

Buchkapitel zum Thema

2018 | Palliativmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Zeit des Umdenkens

Wenn nichts mehr getan werden kann, ist noch viel zu tun. Wenn die Last wegfällt, keine mögliche Heilungschance zu verpassen, kann es viel leichter werden, auch belastende und schwere Symptome zu behandeln. Auch belastende Therapien können dann …

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