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Palliativmedizin

Handreichung

Wie mit Suizidwünschen schwerkranker Patienten umgehen?

Patient am Tropf

Niemand kann ernsthaft bestreiten, dass Ärzte die zuständige Berufsgruppe für kranke, sterbewillige Menschen sind. Sie sind ausgebildet für die Alternativaufklärung, erkennen potenziell behandelbare Depressionen oder schlecht kontrollierte Symptome im Sinne auch einer lebensunterstützenden Behandlung und Beratung. Hier werden Sorgfaltskriterien für eine ärztliche Suizidassistenz diskutiert.

Professionell trauern? Zum Umgang mit Todesfällen

Verzweifelte Ärztin

In der Onkologie entstehen infolge langer Krankheitsverläufe mitunter Beziehungen, die von Nähe und Sympathie geprägt sind. Über private Trauer gibt es viele Befunde, doch wie trauern Fachkräfte? Der Beitrag fasst Studien seit dem Jahr 2000 zusammen und zeigt auf, wie auch im beruflichen Umfeld offen getrauert werden kann. 

Best-Practice-Beispiele: So geht Palliativversorgung in Pandemiezeiten

Krebskranke Patientin auf Intensivstation

Die Palliativversorgung schwerkranker Patient*innen und deren Angehörigen war vor allem während der ersten Welle der SARS-CoV-2-Pandemie stark beeinträchtigt. Im Beitrag werden Lösungsansätze anhand von konkreten Beispielen diskutiert, um die Situation zu verbessern.

Chemotherapie, PARP-Inhibition, Immuntherapie

CME: Systemische Therapie des duktalen Pankreaskarzinoms

Tropf in Krankenhaus

Die Chemotherapie ist nach wie vor der wichtigste Ansatz in der systemischen Behandlung des Pankreaskarzinoms. Vor allem intensive Kombinationschemotherapien sind besonders wirksam. Und wie ist der Stand zu Erhaltungs- und Immuntherapien?

Im Spannungsfeld

CME: Cannabinoide – riskantes Rauschmittel oder nützliche Arznei?

Cannabisprodukte

Es ist gut belegt, dass das Risiko für das Auftreten psychischer Erkrankungen durch den Gebrauch von Cannabis signifikant steigt. Demgegenüber steht die Verschreibung von medizinischen Cannabisprodukten. Die Einsatzmöglichkeiten bergen Chancen, erfordern aber eine ausführliche Beratung und Aufklärung der Betroffenen sowie eine individuelle Bewertung der Risiken.

CME-Fortbildungsartikel

09.06.2021 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2021

CME: Cannabinoide – riskantes Rauschmittel oder nützliche Arznei?

Es ist gut belegt, dass das Risiko für das Auftreten psychischer Erkrankungen durch den Gebrauch von Cannabis signifikant steigt. Demgegenüber steht die Verschreibung von medizinischen Cannabisprodukten. Die Einsatzmöglichkeiten bergen Chancen, erfordern aber eine ausführliche Beratung und Aufklärung der Betroffenen sowie eine individuelle Bewertung der Risiken.

19.05.2021 | Pankreaskarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2021

CME: Systemische Therapie des duktalen Pankreaskarzinoms

Die Chemotherapie ist nach wie vor der wichtigste Ansatz in der systemischen Behandlung des Pankreaskarzinoms. Vor allem intensive Kombinationschemotherapien sind besonders wirksam. Und wie ist der Stand zu Erhaltungs- und Immuntherapien?

22.03.2021 | Chemotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2021

CME: Aktueller Stand zur Therapie von Tumoren des Magens und Ösophagus

Therapeutisch sind Adenokarzinome des Magens und des ösophagogastralen Übergangs eine große Herausforderung. Aktuell zeichnen sich neue Behandlungsoptionen ab, welche die Therapie zukünftig deutlich verbessern könnten. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Innovationen das sind – und wie der Behandlungsstandard derzeit (noch) aussieht.

19.03.2021 | Palliative Schmerztherapie | CME | Ausgabe 3/2021

Integration der Palliativmedizin in die Akutmedizin

Palliativmedizin richtet sich an Patienten mit inkurablen onkologischen und nichtonkologischen Erkrankungen sowie deren Angehörige mit dem Ziel, die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Zur Integration der Palliativmedizin in die …

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19.05.2020 | Diagnostik in der Gastroenterologie | Kasuistiken | Ausgabe 7/2020

Schmerzhafte Schwellung der Orbita – Ihre Diagnose?

Im Frühjahr dieses Jahres stellte sich eine 61-jährigen Patientin aus einer externen onkologischen Klinik konsiliarisch vor. Sie berichtete über eine langsam progrediente Schwellung des rechten oberen Augenlids sowie über Tränenfließen rechts mit Schmerzen und Diplopie.

19.03.2018 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 5/2018

Ein Karzinom zerstört den Hinterkopf

Es ging auch so – und länger als gedacht: Weil er seinen baldigen Tod annahm, lehnte ein 92-Jähriger kurative Maßnahmen ab. Bei dem Mann mit NSCLC wuchs als Zweittumor ein Plattenepithelkarzinom der Haut am Hinterkopf. Bis zu seinem Tod entwickelte es sich zu einem ausgedehnten Karzinom.

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Autoren:
Dr. med. Matthias Thöns, Rechtsanwalt Wolfgang Putz, Prof. Dr. med. Matthias Dose, Priv.-Doz. Dr. med. Michael A. Überall, Dr. med. Jörg Cuno, Roland Wefelscheid, Dr. med. Dietmar Beck, Dr. med. Benedikt Matenaer, Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf

15.04.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 7/2021

Nicht metastasiertes Prostatakarzinom: Wann und wie behandeln?

Beim nicht metastasierten Prostatakarzinom gilt es, die Gratwanderung zwischen einer abwartenden Haltung und einer Übertherapie mit daraus resultierenden möglichen Nebenwirkungen zu meistern sowie den optimalen Zeitpunkt einer Behandlung zu wählen.

Autoren:
Benedikt Ebner, Dr. med. Michael Chaloupka, Elena Berg, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, PD Dr. med. Alexander Kretschmer, Prof. Dr. med. Annika Herlemann

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Professionell trauern? Zum Umgang mit Todesfällen

Zum funktionalen Umgang mit Todesfällen in der Onkologie

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