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Palliativmedizin

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

11.02.2021 | Cannabinoide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Die goldene Regel lautet "start low, go slow, stay low"

Während die Wirksamkeit von Cannabinoiden in der Schmerz- und Palliativmedizin bei erwachsenen Patienten mittlerweile recht gut untersucht ist, gibt es bei Kindern immer noch nur wenig Erfahrungswissen und kaum klinische Studien. Der folgende …

Autor:
Prof. Dr. med. Sven Gottschling

14.01.2021 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | CME | Ausgabe 1/2021

„Off label use“ in der Palliativmedizin

Palliativmedizin dient der Verbesserung der Lebensqualität bei unheilbaren Erkrankungen. Die medikamentöse Symptomkontrolle spielt dabei eine wichtige Rolle. „Off label use“ bezeichnet den Einsatz von Arzneimitteln außerhalb der Zulassung. Neben …

Autoren:
M.Sc. Dr. rer. biol. hum. Constanze Rémi, M.Sc. Dr. med. Christina Gerlach

18.12.2020 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Die "richtige" Therapieentscheidung beim schwer kranken Kind treffen

Bei der Entscheidungsfindung, ob und wie eine Therapie bei einem schwer kranken Kind fortgeführt werden soll, müssen alle relevanten Informationen in die Diskussion einfließen. Vorgestellt wird ein Arbeitsbogen, der eine Grundlage ethischer Entscheidungen in solch schwierigen Situationen bilden kann.

Autor:
M.A. Dr. Michael Ehlen

02.08.2020 | Künstliche Hyperthermie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

CME: Hyperthermie in der Therapie von malignen Beckentumoren

Die gezielte Überwärmung von Gewebe ist ein alter Ansatz in der Therapie maligner Erkrankungen. Lesen Sie in dieser Übersicht, worin Effekte und Wirkmechanismen moderner Hyperthermieverfahren bestehen und wie sich diese in der Behandlung von pelvinen Tumoren (im Zusammenspiel mit Chemo- und/oder Radiotherapie) klinisch nutzen lassen.

Autoren:
Dr. med. Emsad Puric, Emanuel Stutz, Prof. Dr. med. Lars Lindner, Andreas Meister, Thomas Kern, Niloy R. Datta, Susanne J. Rogers, Oliver Riesterer

16.07.2020 | Palliativmedizin | CME | Ausgabe 8/2020

CME: Advance Care Planning bei Krebspatienten

Wie kann sichergestellt werden, dass Menschen mit schweren und chronischen Krankheiten langfristig die medizinische Versorgung erhalten, die ihren Werten, Zielen und Vorlieben entspricht – auch nach eingetretener Entscheidungsunfähigkeit? Im CME-Kurs erfahren Sie, wie mit systematischer Gesprächsführung dieser Problematik begegnet werden kann und welche Rechtsgrundlagen entscheidend sind.
 

Autoren:
Prof. Dr. H. Stanze, Prof. Dr. F. Nauck

16.07.2020 | Tumorschmerz | Onkologische Pharmazie | Ausgabe 9/2020

Pflaster, Nasenspray und Co: Tumorschmerzen mit Opioiden korrekt therapieren

Pflaster, Nasenspray und Co – korrekte Anwendungsweise

Vor mehr als zwei Jahrzehnten stand Morphin als einziges Opiat und als Tablette zur Verfügung. Eine Lösung konnte nur rezepturmäßig in der Apotheke hergestellt werden. Heute greifen wir auf eine Vielzahl von Arzneistoffen in diversen Arzneiformen zurück, die auch im niedergelassenen Bereich zur individuellen Schmerztherapie bei Tumorpatienten eingesetzt werden können.

Autor:
Dr. A. Freidank

03.06.2020 | Kolonkarzinom | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Personalisierte Systemtherapie beim metastasierten kolorektalen Karzinom

In diesem CME-Kurs informieren wir Sie über die Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms. Sie lernen die Therapieziele und Vorgehensweise kennen. Die wichtigsten therapeutisch eingesetzten Medikamente und deren Indikationen werden umfassend dargestellt.

Autoren:
Prof. Dr. med. R.-D. Hofheinz, S. Stintzing

02.06.2020 | COVID-19 | Übersichten | Ausgabe 4/2020 Open Access

Palliativmedizin in Zeiten von COVID-19: Sterbende und trauernde Menschen wie begleiten?

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), des Bundesverbands Trauerbegleitung (BVT), der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) und der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

Patient*innen mit COVID-19 dürfen nicht von ihren Angehörigen besucht werden, in vielen Einrichtungen gelten generelle Besuchsverbote. Bei anderen Schwerstkranken werden notwendige Behandlungsmaßnahmen in Zeiten der Pandemie aufgeschoben. Dabei ist die psychosoziale und spirituelle Begleitung gerade jetzt besonders wichtig. Die Fachgesellschaften gehen darauf in ihren aktuellen Empfehlungen ein.

Autoren:
Urs Münch, Heidi Müller, Teresa Deffner, Andrea von Schmude, Martina Kern, Susanne Kiepke-Ziemes, Univ.-Prof. Dr. Lukas Radbruch

27.05.2020 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | Fortbildung | Ausgabe 3/2020

Differenzialtherapie tumorbedingter Schmerzen mit typischen Opioiden

Während placebokontrollierte Studien keine nennenswerten Differenzen zwischen Wirksamkeit und Verträglichkeit typischer Opioidagonisten belegen, zeigen sich im praktischen Alltag immer wieder deutliche Unterschiede. Diese waren Anlass für eine qualitative Analyse des Behandlungsverlaufs von 16.762 Patienten mit tumorbedingten Schmerzen.

Autor:
PD Dr. med. Michael A. Überall

07.04.2020 | Palliativmedizin | Fokus | Ausgabe 3/2020

Welcher Krebspatient braucht palliativmedizinische Unterstützung?

„Wer braucht mehr?“

Die S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ empfiehlt die frühzeitige Integration der Palliativversorgung in die onkologische Versorgung. Doch welche Patienten brauchen tatsächlich mehr? Eine Literaturrecherche ergänzt durch Erfahrungen.

Autor:
Prof. Dr. med. Birgitt van Oorschot

05.04.2020 | Psychoonkologie | Fokus | Ausgabe 3/2020

Sind sich Ihre Krebspatienten ihrer Prognose bewusst?

Unzureichende Bewusstheit der Prognose ist häufig und kann zu falschen und verschleppten Entscheidungen über die Therapie am Lebensende beitragen. Was sind mögliche Ursachen von solchen falschen Wahrnehmung und wie kann dem begegnet werden?

Autoren:
PD Dr. Ulrich S. Schuler, Beate Hornemann

02.04.2020 | Affektive Störungen | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Depression, Angst, Delir und Todeswunsch in der Palliativversorgung

Empfehlungen der S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung

Die kürzlich erweiterte und aktualisierte S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung enthält mehrere Empfehlungen zu Symptomen oder Krankheitsbildern, wie Depression, Angst, Delir und Todeswunsch. Kernaussagen der Leitlinie und ihre praktische Relevanz werden erläutert.

Autoren:
Dr. A. Pralong, K. M. Perrar, K. Kremeike, C. Rosendahl, R. Voltz

01.04.2020 | Onkologische Therapie | Fokus | Ausgabe 3/2020

Phase-I-Studien: Wie bleibt die palliativ-onkologische Perspektive erhalten?

Wie kann die palliativmedizinische Perspektive erhalten werden?

Vor dem Hintergrund, dass sowohl klinische Studien als auch eine optimierte Palliativversorgung für den Tumortherapiefortschritt notwendig sind, sollen mögliche Strategien aufgezeigt werden, wie die palliative Perspektive für potenzielle Studienteilnehmende mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen erhalten bleiben kann.

Autor:
Dr. med. Johann Ahn

22.03.2020 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit – ethische Herausforderungen

Die Entscheidung, freiwillig auf Nahrung und Flüssigkeit (FVNF) zu verzichten, kann nicht nur für Patienten und deren Angehörige eine ethische Herausforderung darstellen, sondern auch für Ärzte und professionell Pflegende. Im Beitrag wir die Frage erörtert, ob ein FVNF mit einem ethischen Pflegeverständnis begleitet werden kann.

Autoren:
M.A.S. (Pall. Care), PM.ME. (Medical-Ethic) K. Selge, M. Haas

11.03.2020 | Antikörper in der Onkologie | Fokus | Ausgabe 3/2020

Implikationen der Krebs-Immuntherapien für die Palliativversorgung

Der Einsatz von Immun-Checkpoint-Inhibitoren ermöglicht für immer mehr Tumorentitäten eine immunvermittelte, tumorgerichtete Therapie. Durch Wirkmechanismus, -dauer, Nebenwirkungspotenzial und ökonomische Aspekte dieser Substanzen ergeben sich auch in der palliativen Betreuung wesentliche Veränderungen, die in diesem Artikel kritisch diskutiert werden.

Autor:
Dr. Christina Große-Thie

10.03.2020 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Palliative Onkologie: Wie Sie medizinisch und ethisch entscheiden

Wohl in kaum einem anderen Fachbereich sind medizinische Therapieentscheidungen von einem so hohen Maß an Abwägung und subjektiver Bewertung gekennzeichnet wie in der palliativen Onkologie. Welche Kriterien sind für die Entscheidungsfindung relevant? Wie kann eine Therapieentscheidung medizinisch und ethisch nachvollziehbar begründet werden?

Autor:
Prof. Dr. med. B. Alt-Epping

01.03.2020 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2020

Patientenverfügung bei Krebs: Ärzte als reflektierte Berater

Patientenverfügungen sind wichtige Instrumente für eine selbstbestimmte gesundheitliche Vorausplanung. Doch was ist die Rechtsgrundlage, welche Details sollten bei Krebspatienten nicht fehlen und was ist die Aufgabe des Arztes dabei?

Autoren:
LL.M. (Medizinrecht) Prof. Dr. iur. T. Henking, B. v. Oorschot

09.02.2020 | Onkologische Therapie | Schwerpunkt | Ausgabe 1-2/2020

Diese Herausforderungen erwarten niedergelassene Onkologen

Patientenorientierung bei zunehmender Komplexität: Für die ambulante Versorgung von Krebspatienten ergeben sich zukünftig noch größere Herausforderungen, als das gegenwärtig bereits der Fall ist. Worin diese bestehen, wie es dazu kommt und wie sich damit umgehen lässt, beleuchtet dieser Beitrag.

Autoren:
Dr. Kerstin Hermes-Moll, Sandra Osburg, Vitali Heidt

06.02.2020 | Palliativmedizin | Palliativmedizin | Ausgabe 1/2020

Die acht neuen Rubriken der S3-Leitlinie zur Palliativmedizin

Die S3-Leitlinie zur Palliativmedizin wurde aktualisiert und um acht Themenbereiche erweitert, die im Beitrag zusammengefasst werden. Zudem erklärt Leitlinienkoordinator PD Dr. med. Steffen Simon, wieso die neuen Rubriken aufgenommen wurden.

Autoren:
Christine Starostzik, Steffen Simon

19.11.2019 | Tumorschmerz | Leitthema | Ausgabe 2/2020

Akut oder chronisch? Tumorschmerzen differenziert behandeln

Die Schmerztherapie bei Tumorpatienten ist in den letzten Jahren zunehmend komplexer geworden, so auch das WHO-Stufenschema. Im Beitrag werden moderne schmerztherapeutische Maßnahmen, wie beispielsweise der Einsatz von Opioiden, kontrovers diskutiert.

Autoren:
Prof. Dr. med. Wilhelm Ruppen, Dr. med Tobias Schneider

15.11.2019 | Palliativmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2019

Für mehr Patientenautonomie am Lebensende

In einer Notfallsituation reicht eine gewöhnliche Patientenverfügung oft nicht aus, um den Willen des Betroffenen adäquat umzusetzen, sei es, weil sie unklar formuliert wurde oder ad hoc nicht zu finden ist. Hier kann das Konzept „Advance Care …

Autor:
Dr. med. Christoph Gerhard

30.09.2019 | Palliativmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2019

Häufig präsent und doch unterschätzt

Delirien, Depressionen, Schlafstörungen und Koma — neuropsychiatrische Symptome sind in der Palliative Care eher die Regel als die Ausnahme und verursachen sowohl bei Patienten als auch deren Angehörigen großes Leid. Noch immer werden sie in der …

Autor:
Dr. med. Christoph Gerhard

30.09.2019 | Palliativmedizin | DGS | Ausgabe 5/2019

„Der muss doch was essen...“ Doch haben Sterbende Hunger?

Verzichten Sterbende auf Nahrung und Flüssigkeit, kann das für Angehörige und Behandler eine belastende Situation werden. Vielfach wird gefordert, den Patienten nicht „verhungern zu lassen“. Doch haben Sterbende überhaupt Hunger?

Autor:
Norbert Schürmann

28.08.2019 | Palliative Schmerztherapie | Originalien | Ausgabe 6/2019

Apotheker auf Palliativstation als Dauereinrichtung?

In Deutschland gibt es bisher nur wenige Ansätze zur Integration eines Apothekers in das palliativmedizinische Behandlungsteam. Dies allerdings würde durchaus Sinn machen, wie die Daten einer prospektiven Studie auf Basis eines einjährigen Projektzeitraumes zeigen. Im Fokus: Die Auswirkung auf Arzneimitteltherapie und Therapiekosten.

Autoren:
Dr. rer. nat. Carolin Wolf, Prof. Dr. phil. nat. Frank Dörje, Dr. med. Carsten Klein, Prof. Dr. med. Christoph Ostgathe

24.06.2019 | Pankreaskarzinom | Gastroonkologie | Ausgabe 3/2019

Aktuelle Strategien für die palliative Sequenztherapie

Eine operative Resektion in kurativer Intention kommt nur bei weniger als 20 % der Patienten mit einem Pankreaskarzinom infrage. Neue Standardtherapien in der palliativen Erstlinienbehandlung eröffnen erstmals die Chance, sequenzielle Therapiealgorithmen zu entwickeln.

Autoren:
Dr. med. Alica K. Beutel, Dr. med. univ. Lukas Perkhofer, Prof. Dr. med. Thomas T. W. Seufferlein

10.06.2019 | Palliativmedizin | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 11/2019

Symptomkontrolle in der Sterbephase – mehr als Schmerztherapie

Symptome wie Atemnot, Schmerz, Übelkeit und Verstopfung sind für den sterbenden Patienten und seine Angehörigen sehr belastend. Jeder Arzt sollte deshalb wissen, wie sich diese Symptome möglichst gut kontrollieren lassen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Klaus Weckbecker, Dr. med. Kristina Saamer

23.04.2019 | Zervixkarzinom | CME Topic | Ausgabe 5/2019

CME: Diagnostik und Therapie des Zervixkarzinoms

In den vergangenen Jahren hat sich einiges in der Zervixkarzinom Behandlung getan. Eine weniger radikale operative Vorgehensweise ermöglicht häufiger den Organerhalt und neue medikamentöse Therapien lassen auch bei metastasierten Tumoren bessere Prognosen erwarten – mehr dazu lesen Sie im CME-Beitrag.

Autoren:
PD Dr. med. N. de Gregorio, F. Ebner

11.02.2019 | Kardiovaskuläre Störungen in der Intensivmedizin | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Rechtliche Konsequenzen einer Übertherapie

Behandlungsmaßnahmen jenseits einer begründbaren Indikation sind selbst bei entsprechendem Patientenwillen nicht bloß arztethisch bedenklich, sondern auch haftungs- und strafrechtlich riskant: Die juristischen Implikationen einer Übertherapie in der Intensivmedizin.

Autor:
Prof. Dr. G. Duttge

05.02.2019 | Techniken und Therapieprinzipien in der AINS | Leitthema | Ausgabe 3/2019

Wo verlaufen die Grenzen der ECMO-Therapie?

Überlegungen zur Evidenz, Therapieentscheidung und ethischen Herausforderung

Da die Zahl der Anwendungen von extrakorporalen Lungen- und Herz‑/Lungenersatzverfahren (ECMO) in den letzten Jahren bei schwerstkranken Patienten dramatisch zugenommen hat, ist die Entscheidungsfindung zur sinnvollen Indikation und einer eventuellen Therapiezieländerung im Verlauf besonders schwierig geworden. Das Dilemma näher beleuchtet. 

Autoren:
Prof. Dr. C. Karagiannidis, T. Bein, S. Weber-Carstens

31.01.2019 | Intensivmedizin | Leitthema | Ausgabe 3/2019 Open Access

Überpflege – gibt es das auch?

Die entscheidende Frage ist möglicherweise nicht „Gibt es Überpflege?“ sondern: „Welche Formen der Überpflege können unterschieden werden?“ Eine kritische Betrachtung der verfügbaren Literatur – inklusive Darstellung der Implikationen für die tägliche Praxis.

Autor:
MSc. DGKP M. Wohlmannstetter

24.01.2019 | Palliativmedizin | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 3/2019

Cannabis & Cannabinoide – Was ist gesichert in der Therapie?

Was ist gesichert in der Therapie?

Die öffentliche Diskussion um Cannabis und Cannabinoide zieht sich durch die gesamte westliche Welt und führt insgesamt zu einer zunehmenden Liberalisierung. Dieser Beitrag fokussiert, unter Beachtung der aktuellen Studienlage, auf das medizinische Potenzial von cannabisbasierten Medikamenten.

Autoren:
T. Rasche, D. Emmert, C. Stieber, R. Conrad, M. Mücke

15.11.2018 | Versorgung des Neugeborenen | CME | Ausgabe 12/2018

Perinatale Palliativversorgung

Betreuung von Neugeborenen mit lebensverkürzenden Erkrankungen und ihrer Familien

Unter perinataler Palliativversorgung (PPV) versteht man ein aktives Betreuungsangebot an Neugeborene (NG) und ihre Familien nach vor- oder nachgeburtlicher Diagnose einer schweren, unheilbaren und lebensverkürzenden Erkrankung (LVE). Eine PPV …

Autoren:
Dr. med. Silke Nolte-Buchholtz, Dr. med. Lars Garten

26.10.2018 | Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes in der Intensivmedizin | CME | Ausgabe 11/2018

„Terminale“ Dehydratation, Teil 2

Medizinische Indikationsstellung und therapeutisches Vorgehen

Die Vorgehensweisen im klinischen Umgang mit der Dehydratation Sterbender wird in Fachkreisen, ebenso wie in der Allgemeinbevölkerung, weiter kontrovers diskutiert. In diesem Beitrag wird die Bedeutung der therapeutischen Indikationsstellung vor …

Autoren:
U. Suchner, C. Reudelsterz, MSc Dr. med. C. Gog

14.08.2018 | Geriatrische Onkologie | CME | Ausgabe 9/2018

CME: Palliativmedizin leicht gemacht

Angehörigenmitbetreuung, ein umfassendes Verständnis von körperlichen Symptomen und psychosozialen Aspekten: Wie es gelingen kann, den subjektiven Leidensdruck der Patienten zu mindern und eine individuelle Behandlungsstrategie zu finden, lesen Sie hier.

Autor:
Prof. Dr. med. K. Oechsle

09.08.2018 | Pankreas in der Radiologie | CME | Ausgabe 9/2018

Palliative Konzepte beim Pankreaskarzinom

Der Großteil der Patienten mit duktalem Pankreasadenokarzinom befindet sich bereits bei Diagnosestellung in einem metastasierten oder lokal fortgeschrittenen irresektablen Stadium und bedarf einer palliativen Therapie. Für die Wiederherstellung …

Autoren:
M. Brunner, R. Grützmann, PD Dr. med. G. F. Weber

24.07.2018 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 11/2018

Wie ein Mensch ohne Schmerzen sterben darf

Scheiden tut weh – Wie ein Mensch ohne Schmerzen sterben darf

Jeder Schwerkranke will „ohne Schmerzen sterben“. Eine gute Schmerztherapie ist – unabhängig vom Krankheitsstadium – immer wichtig. Dennoch kommt es in der Sterbephase häufig zu neuen, veränderten oder vermehrten Schmerzen, die ein Umdenken erforderlich machen.

Autor:
Dr. med. Susanne Roller

02.07.2018 | Palliativmedizin | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2018

177Lu-PSMA-Liganden als Therapieoption

Das kastrationsresistente Prostatakarzinom kann immer besser behandelt werden. Trotzdem versterben noch viele Betroffene nach Versagen der etablierten Therapien. Die Behandlung mit 177Lu-PSMA-RLT, einem 177Lutetium-dotierten, prostataspezifischen Membranantigen-Radioliganden, hat sich als Reserveoption etabliert.

Autor:
PD Dr. med. Martin Bögemann

30.06.2018 | Palliativmedizin | Fortbildung | Ausgabe 4/2018

Vorteile von Methadon gegenüber Opiaten

Als Opioidalternative bietet Methadon in der Palliativmedizin verschiedenste Vorteile. Opioide benötigen zur Wirkungsentfaltung funktionsfähige Organe wie Leber und Niere, die speziell bei Palliativpatienten mitunter nur eingeschränkt arbeiten.

Autor:
Dr. med. Hans-Jörg Hilsche

29.06.2018 | Palliativmedizin | CME | Ausgabe 10/2018

CME: Palliativmedizinische Maßnahmen bei gynäkologischen Malignomen und Mammakarzinomen gemäß S3-Leitlinie

Palliativmedizin kann bei Patientinnen mit fortgeschrittenen gynäkologischen Tumorerkrankungen und Mammakarzinom die Lebensqualität verbessern. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zur Schmerz- und Symptomkontrolle und zur empathischen Kommunikation mit der Patientin und den Angehörigen.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. M. Schmidt, Dr. C. Gerlach

04.06.2018 | Palliativmedizin | Palliativmedizin | Ausgabe 6/2018

Klug entscheiden am Lebensende

Die Gratwanderung zwischen Über- und Unterversorgung in der letzten Lebensphase birgt eine Vielzahl medizinischer und ethischer Herausforderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin hat Empfehlungen ausgesprochen, um schwerkranke und sterbende Patienten bestmöglich zu behandeln.

Autor:
Prof. Dr. med. Bernd Alt-Epping

24.04.2018 | Palliativmedizin | CME | Ausgabe 5/2018

CME: Interprofessionelle Symptomkontrolle am Lebensende

Wie können Sie den Beginn der Sterbephase eines Patienten erkennen? Wie können die Symptome am Lebensende kontrolliert und therapiert werden? Der CME-Kurs stellt unterschiedliche Therapieansätze vor, die zum Wohle des Patienten zum Einsatz kommen.

Autoren:
MME Dr. S. Frankenhauser, M. J. P. Geist, M. A. Weigand, H. J. Bardenheuer, J. Keßler

16.04.2018 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 4/2018

Palliativbehandlung: Herausforderungen auf der Intensivstation

Herausforderungen auf der Intensivstation

Die Qualität der palliativen Versorgung schwankt von Krankenhaus zu Krankenhaus sehr. Trotz vieler Bemühung scheint sie sich insgesamt im Laufe der Zeit nicht signifikant gebessert zu haben. Diese Übersicht erörtert die Aspekte der Palliativversorgung, die speziell für Patienten auf Intensivstationen gelten.

Autoren:
Dr. med. H. Lemm, Dr. med. J. Hoeger-Schäfer, Prof. Dr. med. M. Buerke

12.04.2018 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Cannabinoid-Therapie in der Praxis: Nutzen überschätzt?

Das medizinische Potenzial von Cannabinoiden rückt immer mehr in den Fokus. In der Palliativmedizin leiden Patienten häufig unter Schmerzen, Übelkeit, Appetitmangel, Gewichtsabnahme und Angst. Cannabinoide stellen eine relativ neue Option zur Behandlung dieser Beschwerden dar. Wie steht es um die Evidenz?

Autoren:
T. Rasche, D. Emmert, C. Stieber, M. Mücke, R. Conrad

19.03.2018 | Plattenepithelkarzinom der Haut | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 5/2018

Ein Karzinom zerstört den Hinterkopf

Es ging auch so – und länger als gedacht: Weil er seinen baldigen Tod annahm, lehnte ein 92-Jähriger kurative Maßnahmen ab. Bei dem Mann mit NSCLC wuchs als Zweittumor ein Plattenepithelkarzinom der Haut am Hinterkopf. Bis zu seinem Tod entwickelte es sich zu einem ausgedehnten Karzinom.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka

01.02.2018 | Nichtinvasive Beatmung | CME | Ausgabe 1/2018

CME: Nichtinvasive Beatmung bei akuter respiratorischer Insuffizienz

Entscheidend für den erfolgreichen und sicheren Einsatz der nichtinvasiven Beatmung ist die richtige praktische Durchführung. Dieser Fortbildungsbeitrag bietet einen Leitfaden: Von den wesentlichen Indikationen über die richtigen Techniken bis hin zu Kontraindikationen und Fallstricken.

Autoren:
Dr. C. G. Cornelissen, M. Dreher

26.01.2018 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Möglichkeiten der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung

Palliativpatienten mit einer nicht heilbaren fortgeschrittenen Erkrankung und komplexer Symptomlast können eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) in Ergänzung zu der bestehenden Primärversorgung erhalten. Qualifizierte ärztliche und pflegerische Fachkräfte betreuen die Patienten und deren Angehörige dabei in Zusammenarbeit mit weiteren Berufsgruppen.

Autoren:
M.A. Dr. M. J. P. Geist, H. J. Bardenheuer, M. A. Weigand, S. Frankenhauser, J. Kessler

06.11.2017 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliativmedizinische Konzepte beim Mammakarzinom

Die Erstellung eines adäquaten palliativmedizinischen Konzepts beim metastasierten Mammakarzinom stellt höchste Anforderungen an die onkologisch tätigen Behandlungsteams und an die Patientin. Erstes Ziel ist der Erhalt der Lebensqualität. Therapiekonzepte in der Übersicht.

Autoren:
Dr. med. M. Hellriegel, G. Bauerschmitz, G. Emons

27.10.2017 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliative Konzepte beim Endometrium‑, Zervix- und Vulvakarzinom

Obstipation, Fistelbildung, vaginaler Ausfluss: Das sind nur einige der typischen Versorgungsprobleme bei terminalen gynäkologischen Malignomen. Dieser Übersicht zeigt, wie sich diese und andere Komplikationen symptomadaptiert therapieren und lindern lassen.

Autoren:
PD Dr. Dr. G. J. Bauerschmitz, M. Hellriegel, G. Emons

16.10.2017 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Allgemeine Aspekte der Palliativmedizin

Dieser Beitrag erörtert die Grundzüge palliativmedizinischen Handelns, die für eine umfassende Palliativversorgung erforderlichen Bedingungen, erläutert die Notwendigkeit und die Evidenz einer frühzeitig im inkurablen Erkrankungsverlauf einzubringenden palliativmedizinischen Unterstützungsperspektive und reflektiert potenzielle Missverständnisse über Aspekte der Palliativmedizin.

Autoren:
Prof. Dr. B. Alt-Epping, F. Nauck

05.10.2017 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 12/2017

Palliativmedizinische Konzepte beim Ovarialkarzinom

Wie die meisten Karzinome ist auch ein Ovarialkarzinom in der Rezidivsituation nicht mehr heilbar. Das Behandlungsteam muss rechtzeitig den Einsatz wenig bzw. nicht wirksamer Chemotherapien zurücknehmen und die Symptome der fortschreitenden Erkrankung hinauszögern bzw. behandeln.

Autoren:
Prof. Dr. G. Emons, G. Bauerschmitz, M. Hellriegel

19.05.2017 | Tumorschmerz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2017

CME: Behandlung des Tumordurchbruchschmerzes

Ein Großteil der Tumorpatienten leidet im Laufe der Erkrankung unter akut auftretenden heftigen Tumordurchbruchschmerzen. Diese sollten frühzeitig erkannt und gezielt behandelt werden, vor allem im Hinblick auf die bestmögliche Erhaltung der Lebensqualität des Patienten.

Autor:
Dr. med. Eberhard A. Lux

10.05.2017 | Palliativmedizin | Schwerpunkt: Klug entscheiden | Ausgabe 6/2017

Empfehlungen: Klug entscheiden am Lebensende

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Wann ist es zu viel des Guten, wann zu wenig? Die Klug-entscheiden-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin greifen verschiedene Beispiele von Über- und Unterversorgung am Lebensende auf und bieten einen Leitfaden für palliativmedizinisches Handeln.

Autor:
Prof. Dr. B. Alt-Epping

15.02.2017 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 5/2017

Helligkeit des Geistes vor dem Tod – mit Beispielen aus der Literatur

Ziel der Arbeit war der Versuch, sich den Empfindungen und Gedanken eines Todkranken zu nähern, um für das ärztliche Gespräch mit terminal Erkrankten Anregungen zu gewinnen. Solche Gespräche können eine zuvor nicht vermutete Luzidität offenbaren.

Autor:
FRCOG; FACOG (hon.) Prof. Dr. med. Hans Ludwig

14.02.2017 | Prostatakarzinom | Topic | Ausgabe 1/2017

Metastasiertes Prostatakarzinom

Aktuelle Daten, neue Therapieoptionen und Therapiemonitoring

Das metastasierte kastrationssensitive Prostatakarzinom wird standardmäßig durch Androgendeprivationstherapie (ADT) mit Agonisten oder Antagonisten des LHRH behandelt. Für geeignete Patienten sollte die ADT heute mit einer Chemotherapie kombiniert werden. Beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom stehen mehrere neue Therapien mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung.

Autoren:
K. Miller, B. Wörmann

13.02.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 3/2017

Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“

Die Standard Operating Procedure „Akuter Verwirrtheitszustand“ ist Teil der monatlich erscheinenden Reihe „SOPs zur palliativen Versorgung von Patienten im Netzwerk der deutschen Comprehensive Cancer Center“. Sie soll dazu beitragen, die Versorgung akut verwirrter Patienten im Krankenhaus zu optimieren.

Autoren:
Dr. phil. Elisabeth Jentschke, Michael Thomas, Dr. med. Anna Babiak, PD Dr. med. Jan Lewerenz, Karin Oechsle, Prof. Dr. med. Birgitt van Oorschot, AG Palliativmedizin der deutschen Comprehensive Cancer Center

09.01.2017 | Tumoren des Urogenitaltraktes | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2017

Erörterung der Lebenserwartung und verbessertes Krankheitsverstehen

Erst das genaue Verstehen der eigenen Erkrankung befähigt den Patienten, informierte Entscheidungen zu treffen. Nun wurde in einer Studie geprüft, ob Gespräche von Arzt und Patient über die Prognose tatsächlich das korrekte Krankheitsverstehen fördern.

Autor:
Brigitte Schalhorn

21.10.2016 | Pädiatrie | Fortbildung | Ausgabe 5/2016

Schwer kranke Eltern — schwer belastete Kinder

Leiden Mutter oder Vater an einer schweren oder fortgeschrittenen Krebserkrankung, hat das Folgen für die psychosoziale Anpassung aller Familienmitglieder. Die Betroffenen sollten aufrichtige, jedoch altersentsprechende Gespräche mit ihren Kindern führen und zu Nachfragen ermutigen.

Autoren:
Dipl.-Psych. Dr. phil. Franziska Kühne, Corinna Bergelt, Georg Romer, Birgit Möller

19.10.2016 | Palliativmedizin | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2016

Palliative Therapie des kolorektalen Karzinoms

Fortschritte bei der Personalisierung der Systemtherapie

Die medikamentöse Therapie des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mKRK) wurde durch neue Chemotherapeutika und biologische Substanzen im letzten Jahrzehnt entscheidend verbessert. Wir bringen Sie auf den neuesten Stand zu personalisierten Behandlungen.

Autoren:
Dr. M. Pohl, Prof. Dr. W. Schmiegel

05.09.2016 | Schmerztherapie | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2016

Nicht nur als Reserve: Methadon gegen Krebsschmerzen womöglich früher einsetzbar

In einer kleinen Studie hat Methadon als Komedikation die Schmerzen jedes zweiten palliativ behandelten Krebspatienten lindern können. Ob sein Einsatz sinnvoll ist, entscheidet sich in der ersten Therapiewoche.

Autor:
Robert Bublak

18.07.2016 | Leberchirurgie | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2016

Cholangiozelluläres Karzinom

Interventionelle und systemische Therapieoptionen

Cholangiozelluläre Karzinome (CCC) sind in der überwiegenden Mehrzahl bei Diagnosestellung nicht kurativ resezierbar. Der aktuelle Kenntnisstands zur endoskopisch-interventionellen Palliativtherapie bei extrahepatischen CCC sowie zur selektiven internen Radiotherapie bei intrahepatischen bzw. hepatisch metastasierten CCC wird zusammengefasst.

Autoren:
A. Dechêne, S. Kasper

06.07.2016 | Palliativmedizin | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 8/2016

Die pharmakologische Behandlung der Fatigue im Rahmen der Palliativmedizin

Ziel des Reviews ist die Bewertung der Wirksamkeit der pharmakologischen Behandlung von Fatigue in der Palliativpflege mit einem Schwerpunkt auf Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung, einschließlich Krebsleiden und anderen chronischen Krankheitsverläufen.

Autoren:
Dr. D. L. Dräger, Dr. S. Schmidt

16.06.2016 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 7/2016

Palliativmedizin und Hospizbewegung Down Under

Palliation in Australien und Neuseeland

Australien und Neuseeland weisen eine reichhaltige und langdauernde Tradition des Hospizwesens und der Palliativmedizin auf. Ursprünglich waren es christliche Ordensschwestern, die Hospizeinrichtungen gründeten. Heute wird eine zentral gesteuerte Koordination auf der Grundlage einer evidenzbasierten Praxis und einer dem Bevölkerungsbedarf entsprechenden Finanzierung angestrebt.

Autoren:
FRACS Prof. Dr. med. habil. Konrad Klaus Richter, Amanda Sommerfeldt, Ulrich Wedding

05.06.2016 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 9/2016

An der Grenze des Lebens

Palliativmedizin im Kindes- und Jugendalter

Kinder mit lebenslimitierenden oder -bedrohlichen Erkrankungen und deren Familien benötigen eine umfassende, interdisziplinäre palliative Betreuung. Ziel ist, die Lebensqualität des Kindes und seiner Familie so lange wie möglich zu optimieren. Europaweit sind Standards der Palliativversorgung definiert.

Autor:
Dr. A. Trinkl

25.05.2016 | Palliativmedizin | journal club | Ausgabe 4/2016

Morphin statt schwache Opioide bei moderaten Krebsschmerzen?

Die WHO-Leitlinien für die Behandlung von Krebsschmerzen empfehlen drei sequenzielle Stufen einer analgetischen Treppe. Es gibt jedoch keine ausreichenden Daten, ob moderater Schmerz mit schwachen Opioiden der Stufe II oder niedrig dosierten starken Opioiden der Stufe III behandelt werden sollte.

Autor:
Prof. Dr. Ulrich R. Kleeberg

13.05.2016 | Palliativmedizin | Original_Lebensverkürzende Maßnahmen | Ausgabe 3/2016

Palliative Versorgung statt Beihilfe zum Suizid und Tötung auf Verlangen?

Über die fragliche Notwendigkeit lebensverkürzender Maßnahmen. Vollerhebung im Sinne empirischer Sozialforschung bei Palliativmedizinern in SAPV-Teams im Saarland und Hessen sowie Kinder-SAPV-Teams in Deutschland.

Zunehmend wird über Tötung auf Verlangen und Beihilfe zur Selbsttötung als Behandlungsoption diskutiert. Häufig wird dieser Wunsch nach lebensverkürzenden Maßnahmen geäußert aus Angst vor Leiden oder aus Unkenntnis der therapeutischen …

Autoren:
Thomas Sitte, Dr. med. Benjamin Gronwald, Prof. Dr. med. Sven Gottschling

13.05.2016 | Palliativmedizin | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2016

Zerstäubtes Methadon: effektive Schmerzkontrolle am Lebensende

Methadon, das auf der Wangenschleimhaut zerstäubt wird, bietet eine effektive und sichere Alternative zur oralen Aufnahme, wenn Patienten in den letzten Lebenstagen nicht mehr schlucken können.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

06.05.2016 | Palliativmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2016

CME: Am Lebensende besonders wichtig – die Analgesie

Patienten mit unkomplizierten Tumorschmerzen können in der Regel gut eingestellt werden. Aber 10–20 % von ihnen stellen ihre behandelnden Ärzte vor größere Herausforderungen. Dies gilt vor allem in der fortgeschrittenen Palliativsituation und am Lebensende.

Autoren:
Prof. Dr. med. Birgitt van Oorschot, Dr. med. Ricardo Mauser, PD Dr. med. Elmar-Marc Brede

06.05.2016 | Palliativmedizin | Literatur kompakt_Allgemeine Onkologie | Ausgabe 5/2016

Ehrliche Aufklärung gewünscht

Patienten mit fortgeschrittenem Malignom ihre infauste Prognose mitzuteilen, ist eine der Herausforderungen im onkologischen Alltag. Wie wirkt sich die Aufklärung auf das psychische Befinden der Betroffenen aus?

Autoren:
Kathrin von Kieseritzky, Dr. phil. Sigrun Vehling

15.04.2016 | Palliativmedizin | journal club | Ausgabe 3/2016

TH-302 — ein neues unter Hypoxie aktiviertes Zytostatikum beim Pankreaskarzinom

Die Fortschritte in der palliativen Chemotherapie des Pankreaskarzinoms waren in den letzten Jahren nicht gerade dramatisch. Nun wurde ein neues, unter Hypoxie aktiviertes Prodrug als zweites Zytostatikum in der Kombination mit Gemcitabin geprüft.

Autoren:
Dr. Claudia Schmalz, Prof. Dr. Jürgen Dunst

15.04.2016 | Palliativmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2016

CME: Delir in der Palliativmedizin

Vermutlich ist das Delir aufgrund seiner hohen Prävalenz und seiner immensen Auswirkungen auf die Lebensqualität, das Verhalten und die Kommunikation die wichtigste mentale Störung am Lebensende. Mehr zu Ursachen, Diagnose und Therapie des Delirs lesen Sie hier.

Autor:
Dr. med. Marianne Kloke

17.03.2016 | Palliativmedizin | CME | Ausgabe 2/2016

Luftnot, Jucken und Depression in der Palliativmedizin

Palliativmedizin zielt auf eine Verbesserung der Lebensqualität durch Linderung belastender Symptome. Dieser Beitrag beschäftigt sich speziell mit den körperlichen Symptomen Luftnot und Jucken sowie mit der Depression als psychischem Symptom.

Autoren:
Dr. M. Mücke, R. Conrad, M. Bleckwenn, H. Cuhls, L. Radbruch, R. Rolke

01.03.2016 | Psychoonkologie | Fokus | Ausgabe 2/2016

Psychoonkologie: Patienten mit begrenzter Lebenserwartung

In den letzten Jahren wurden zunehmend psychoonkologische Interventionen entwickelt, die spezifisch auf die Bedürfnisse von Patienten mit fortgeschrittenen und lebensbedrohlichen Erkrankungen und deren Betreuungspersonen zugeschnitten sind. Ein Überblick.

Autoren:
A. Mehnert, F. Schulz-Kindermann

01.03.2016 | Palliativmedizin | Leitthema | Ausgabe 2/2016

Ethik und Palliativmedizin in Intensiv- und Beatmungsmedizin

Ethik und Palliativmedizin besitzen einen hohen Stellenwert in der heutigen Zeit. Das gilt neben der Onkologie zunehmend auch für die Intensivmedizin und klinische sowie außerklinische Beatmungstherapie. Vor allem die große Zahl invasiv beatmeter …

Autoren:
Dr. J. Geiseler, B. Schönhofer

01.02.2016 | Palliativmedizin | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2016

Cannabinoide in der palliativen Versorgung

Systematische Übersicht und Metaanalyse der Wirksamkeit, Verträglichkeit und Sicherheit

 Der Stellenwert der Cannabinoide für den Einsatz bei Palliativpatienten ist nicht ausreichend geklärt. Aufgrund der geringen Datenmenge ist eine Empfehlung zum Einsatz von Cannabis oder Cannabinoiden derzeit nicht möglich.

Autoren:
Dr. M. Mücke, C. Carter, H. Cuhls, M. Prüß, L. Radbruch, W. Häuser

14.01.2016 | Palliativmedizin | FORTBILDUNG SCHWERPUNKT | Ausgabe 1/2016

Leitlinie Palliativmedizin: Viel Nützliches für die Praxis

In der vorliegenden Leitlinie werden die Begriffe Palliativmedizin, Palliativversorgung und Hospizarbeit als Synonyme verwendet — dem englischen Palliative Care entsprechend. Es wird der interdisziplinäre und multiprofessionelle Ansatz betont und …

Autoren:
PD Dr. med. Steffen T. Simon, Prof. Dr. med. Claudia Bausewein, Prof. Dr. med. Raymond Voltz

19.12.2015 | Palliativmedizin | Medizin aktuell | Ausgabe 12/2015

Erste S3-Leitlinie zur Palliativmedizin

Zur palliativen Therapie bei Atemnot, Tumorschmerzen, Obstipation und Depression können sich deutsche Ärzte nun erstmalig an einer S3-Leitlinie orientieren. Sie enthält auch Empfehlungen zu Kommunikation, Sterbebegleitung und Versorgungsstrukturen.

Autor:
Thomas Müller
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